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Samstag, 5. September 2009

FAZ am 3. September: Der private Rechner im Unternehmen, UDOBIA, das galaktische Ich und der Masterplan für Offenbach

Zum Thema Feinschmecker in der FAZ vom 3. September 2009: "Der hätte eine tote Ratte gefressen, wenn es ihm weitergeholfen hätte." Uwe Riglewski zu Boris Becker und dessen sportlichen Leistungswillen in der FAZ.


Speziell für meine geschätzte Kollegin Nadja Trogisch im Rhein-Main & Hessen-Teil: "Masterplan für ein schöneres Offenbach" ... Wird doch, Nadja.


Aus der Sparte Beruf und Chance: Artikel über die Nutzung eigener Geräte im Büro. Ein interessantes Thema, auch in der IBM. Wir dürfen eigene Geräte benutzen. Ich tue es mit meinem Macbook, der mittlerweile mein Hauptarbeitsrechner geworden ist (und den ich im Vergleich zum langsam startenden Windows PC nicht mehr missen möchte). Aber natürlich ist das Thema nicht ganz so einfach. Gut ist, man kann sich das Gerät und Betriebssystem wählen, das man will. Einige Unternehmen (auch IBM in den USA) unterstützen sogar den finanziell den Kauf des privaten Gerätes, wenn dieses beruflich genutzt wird oder Hauptrechner für den Job ist. Die Frage ist natürlich, mit welcher Summe unterstützt wird und ob nicht einfach Kosten auf den Arbeitnehmer verlagert werden. Wie der Musiker im Orchester seine Arbeitskleidung haben muss, muss vielleicht der Mitarbeiter künftig seinen Computer haben? Kosteneinsparungsprojekte sind ja durchaus en vogue. Finanzer, ich hör Dir trapsen.


Daneben spielt das Thema technische Kenntnisse der Angestellten und Support auch eine Rolle. Wer hilft, wenn auf diesem Rechner etwas nicht funktioniert? Jede IT Abteilung wird sich wehren, x-verschiedene Betriebssysteme, Anti-Viren-Programme und so weiter zu unterstützen. Werden alle Anwendungen auf dem privaten Rechner mit dem anderen Betriebssystem laufen? Und natürlich kommt auch für Unternehmen das Thema Datensicherheit unter verschiedensten Aspekten ins Spiel. Also UDOBIA? Man wird sehen. Ich persönlich bin eine Freund einer solchen Lösung, wenn sie fair ist und nicht dazu dient, nur Kosten vom Unternehmen auf den Mitarbeiter abzuwälzen.


Titel der Seite danach in Beruf und Chance: "Zum Schweigen verurteilt". "Schwatzhafte Angestelllte können viel Schaden anrichten." - Im Artikel geht es nicht um das Web 2.0 und Social Media, aber ich musste dran denken.


Und sehr erwähnenswert der Artikel von Katrin Hummel auf Seite 3 "Das galaktische Ich" über einen Spielsüchtigen und dessen virtuelle Persönlichkeit. Ein ernstes Thema, wie aus dem Artikel deutlich an einem Beispiel zu entnehmen ist. Und weil es neben Blog, Facebook und Twitter auch noch das "reale" Leben gibt, werde ich gleich zu einem Freund brunchen fahren (ohne Computer am Mann, ob privatesoder berufliches Gerät).


P.S. Mehr über UDOBIA und Mercedes AAklass in Kürze ... Stay tuned.

Stefan Pfeiffer


Posted via email from stefan63's posterous

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