Digital Naiv oder Digital Native. Was ist der "richtige" Weg im und im Umgang mit dem Web 2.0 - und Puzzlesteine zu Essen, Fußball und mehr ...

Samstag, 24. Oktober 2009

Mal wieder FAZ am Samstag: Abschied vom schwarzen Stromzähler, der Lohnsteuerkarte und einiges mehr

Foto von Gunter Sachs und Brigitte Bardot in St. Tropez - wer kennt die beiden heute noch?

Die neue CD von Westernhagen wird vorgestellt: "musikalisch zufriedenstellend".  Was will uns diese Bewertung sagen. Wohl auch nicht mehr zeitgemäß, der Marius?

Natürlich auch: Schutz der Maultasche durch die EU auf der einen Seite. Meine schwäbischen Kolleginnen und Kollegen wird es freuen. Und wehe sie werden geklaut, die Maultaschen, auf der anderen Seite. Firstlose Kündigungen wegen Bagatelldeliketen als Thema in Beruf und Chance.

Die letzten Lohnsteuerkarten werden verschickt. Im kommenden Jahr wird alles elektronisch.

Finanzmarkt: Borussia Dortmund halten. Die falsche Borussia, aber ok.

Zeit der Quartalszahlen: Kommentar und Bericht zu Microsoft, dem Quartalsergebnis und Windows 7: "Wer Veränderungen bestimmen will, muss such selbst verändern - und zwar permanent."  Passend dazu kommentiert Holger Schmidt: "Weder Microsoft, Nokia noch Sony besitzen die Innovationskraft und das strategische Geschick, um mit diesen dreien mitzuhalten." Na, wer ist gemeint? Der Kommentar geht zu "Amazon Superstar" und bezieht sich auch auf den offensichtlichen Erfolg des Kindle. Die drei, die (online im Internet und im Massenkonsumentenmarkt für IT Goodies??) führen, sind nach Ansicht des Netzökonomen Apple, Google und Amazon. Bin mir nicht so sicher, ob er Recht hat.

Abschied vom schönen, alten schwarzen Stromzähler. Der wird jetzt auch digital. Der Kommentar zur Entwicklung IT-isierung des Stromnetzes ist interessant. Oder sollte man IP-isierung schreiben? Auch das Stromnetz wird  also digital und "intelligent".  Offensichtlich wird von Herstellern dadurch ein neuer Boom erwartet. Mein Arbeitgeber IBM mischt ja auch mit und stattet gerade eine amerikanische Stadt mit einem intelligenten Stromnetz aus. Aber auch schon werden auch hier Fragen des Datenschutzes gestellt, da natürlich der individuelle Verbrauch transparent wird. Kennt der Verbraucher den Nutzen, fragt Carsten Knop. Der muss uns wohl erst noch vermittelt werden, damit wir unsere bestehenden Stromzähler umrüsten. Ist es Optimierung des Verbrauchs? Muss mich da mal schlauer machen.

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