Digital Naiv oder Digital Native. Was ist der "richtige" Weg im und im Umgang mit dem Web 2.0 - und Puzzlesteine zu Essen, Fußball und mehr ...

Donnerstag, 5. November 2009

Best of breed versus Plattform - Social Messaging im Unternehmen. Panel auf der Enterprise 2.0 Conference. | Von Dirk Röhrborn

Hersteller von Plattformen, wie z.B. IBM argumentieren natürlich den Vorteil der eigenen Produkte, die eine solche Integration natürlich bereits anbieten. Die Toolanbieter heben auf der anderen Seite die bessere Nutzerakzeptanz von best-of-breed Tools hervor, die auf eine bestimmte Aufgabe fokussieren und die Freiheit der Anwender (und -firmen), das für Sie beste Tool auszuwählen.
Die alte Diskussion, die ich auch aus anderen Software-Zusammenhängen (ECM) kenne. Ich denke, eine integrierte Plattform mit allen relevanten Modulen hat im Unternehmen einfach Riesenvorteile, da Anwender an einer Stelle voll integriert alles finden. Ich persönlich merke das jeden Tag als Nutzer von externen Tools wie Twitter, Delicious, Posterous, Blogger, Facebook, Xing usw. auf der einen Seite und Lotus Connections mit Microblogging, Blogging, Wiki, File Sharing, Aktivitätenmanagement, Profilen, Lesezeichen intern auf der anderen Seite. In Connections logge ich mich einmal ein und finde alles. Bei den externen Tools muss - trotz aller Verdrahtung, die ich schon vorgenommen habe - mich doch immer wieder separat einloggen und mit anderer Oberfläche und Benutzerführung arbeiten.
Mein einziger Wermutstropfen ist, dass ich mehrere Lotus Connections-Instanzen "fahre":
- die IBM-interne
- extern EULUC (die Plattform der deutschen Lotus Anwendervereinigung)
- extern den BlueBlog auf ibm.com (das auch auf Connections läuft)
Daneben nutze ich noch LotusLive, aber das ist dann eher für die Arbeit und Koordination mit Non-IBM'ern in Projekten. A bisserl ein anderes Einsatzgebiet.

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