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Samstag, 21. November 2009

Soziale Netze, Sicherheit und Verhaltensregeln für Unternehmen - Forbes.com

For companies seeking a secure a middle ground between outright Twitter-bans and free-for-all tweeting, the answer lies in taking a corporate e-mail approach to social networking in the workplace. Companies need to deploy an enterprise social networking solution-- social collaboration software developed specifically for business--that is managed by their IT departments. And we're seeing more and more activity surfacing that addresses this business need for secure social collaboration.
Forbes adressiert das Thema Soziale Netze und Sicherheit am Arbeitsplatz und für das Unternehmen. Ähnlich wie das Thema "Darf ich private E-mails am Arbeitsplatz schreiben und empfangen" kommt auch das Thema Soziale Netze und Social Software auf die Unternehmen zu.
Hier gilt es analog zu E-Mail ebenfalls Verhaltensweisen und Regeln zu definieren, die verschiedene Aspekte abdecken, von Sicherheitsaspekten bis zum Social Media-Knigge was nutze ich wann, was darf ich, was darf ich nicht kommunizieren. Social Media und Social Software Guidelines sind gefragt, die den konstruktiven und kreativen Umgang mit Social Software zum Unternehmensnutzen und auch zum eigenen Spass ermöglichen und dabei nicht Sicherheitsasapkete unberücksichtigt lassen. Es wird ein Thema sein, das uns nicht nur im kommenden Jahr beschäftigen wird.
Auf der DNUG in dieser Woche haben wir uns auch des Themas gewidmet. Sowohl Lars Basche als auch Thorsten Zoerner und Martin Koser waren bei dem sehr lebhaften und interessanten Workshop dabei, auf dem wir verschiedenste Aspekte diskutiert haben. Wir werden den Workshop auf jeden Fall wiederholen (auf der DNUG und zu anderen Anlässen), wahrscheinlich sogar ausbauen, um in Breite und Tiefe das Thema behandeln zu können.
Ich musste an der Stelle natürlich die Stelle zitieren, die den Einsatz einer Plattform für Social Software im Enterprise 2.0 empfiehlt. Mein Job (und Lotus Connections) lassen grüssen.

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