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Sonntag, 8. November 2009

FAZ vom Sonntag: Don Loddar rettet die Zwietracht

Also neben dem bereits geposteten Artikel zu Telefonierverhalten von Männlein und Weiblein hat mich eigentlich diesmal nur der Sporteil beeindruckt:
Seite 17 zu Lahm: "Er wird das Interview noch bedauern" Sehe die verkniffenen Gesichter von Rumpelstilzchen und Hoeness vor mir.  Warum denke ich gerade an Don Corleone und Marlon Brando?
Seite 18: "Lehmann rettet die Stuttgarter" - Leider wahr. So ein Mist.
Seite 19: Der absolute Höhepunkt - ein Interview mit Loddar, der kräftigst abledert und weint, dass man ihm in Deutschland keinen Job geben will (obwohl schon unterschriftsreife Verträge in Frankfurt und Nürnberg vorlagen. Schiessen gegen Daum. Keiner liebt ihn in Deutschland. Dafür alle (Mädels) außerhalb, denn er schafft klare Verhältnisse statt fremd zu gehen. Lästern gegen Klinsmann: "... gewisse Spieler, die später Nationaltrainer geworden sind und die sich damals durch den Hinterausgang wegeschlichen haben."  Loddar ist halt ein ganzer Kerl.
Seite 19 (und Lokalteil): "Skibbe greift Eintracht-Chef abermals an" - provoziert seinen Rauswurf.
Und Interview mit Schaaf: "Wenn die jungen Leute eine SMS schreiben, haben sie nur einen Buchstaben für ein ganzes Wort. Das will ich nicht. Ich muss meine Sätze ausscheiben. Buchstabe für Buchstabe." Cu Tom.
Mein Fazit: Loddar als Nachfolger des gechasten Skibbe in Frankfurt? Oder als Van Gaal-Follower bei Bayern. Da walte der Franz vor. Eigentlich die Logggigggg dieser Artikelabfolge.

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