Digital Naiv oder Digital Native. Was ist der "richtige" Weg im und im Umgang mit dem Web 2.0 - und Puzzlesteine zu Essen, Fußball und mehr ...

Donnerstag, 17. Dezember 2009

Lesenswert: Innovationen: Unternehmen nutzen Kunden als Ideengeber - WirtschaftsWoche

Umfassend wie nie zuvor öffnen sich die Unternehmen für Ideen von außen. Als Open Innovation bezeichnen Experten diesen Ansatz, externes Wissen in die Unternehmen zu bringen, Enterprise 2.0 nennen es andere.

Es ist eine Massenbewegung. Rund 54 Prozent der europäischen Unternehmen nutzen laut dem britischen Analysehaus Economist Intelligence Unit bereits die Ideen ihrer Kunden für Innovationen.

In der Theorie diskutieren Managementexperten das Konzept zwar schon seit Jahren. Doch erst mit dem Aufstieg des Web 2.0 erlebt der freie Wissenstransfer zwischen Unternehmen und dem Rest der Welt seinen Durchbruch. Soziale Internet-Netzwerke sind in der Lage, Menschen mit ähnlichen Interessen oder schlicht Probleme und Problemlöser auf der ganzen Welt zusammenzubringen. Das Social Web wird zum Erfinder-Web.

Sicher ist der Dialog mit Kunden mit dem Ziel, Input für künftige Produktentwicklung zu bekommen, ein wichtiger Aspekt des Enterprise 2.0. Konzepte wie Innovations Jams, die wir ja in der IBM (und auch für Kunden) regelmäßig durchführen, sind eine Form, in einem definierten Zeitraum Ideen zu sammeln und zu diskutieren. Dies ist eine bewusste und organisierte Form, Innovation anzustoßen.

Daneben gibt es einen weiteren ganz wichtigen Aspekt: Zuhören, ins Web 2.0 lauschen, was zu bestimmten Themen oder Produkten gesagt wird. Social Media Monitoring und Auswertungen sind hier das Stichwort. Beide Aspekte - organisierte Diskussion und ins Web lauschen - sind wichtig für Innovation.

Posted via web from stefan63's posterous

1 Kommentar:

  1. hallo stefan63,
    und das beste portal in diesem bereich ist http://www.brainfloor.com - das macht richtig spaß und fördert innovationen.

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