Digital Naiv oder Digital Native. Was ist der "richtige" Weg im und im Umgang mit dem Web 2.0 - und Puzzlesteine zu Essen, Fußball und mehr ...

Sonntag, 28. Februar 2010

Content strategy is, in fact, the next big thing « Brain Traffic Blog

Most companies can’t sustain social media engagement because they lack the internal editorial infrastructure to support it.

They don’t have a content strategy.

It’s not that this hasn’t been a problem for years. It’s simply that social media has made the problem more obvious (and more public) than ever before.

So true. Social Media initiatives can't be driven by trainees only. Sorry guys, your are doing a great job. BUT: It needs committment from senior content owners and creators. And management giving these people the time to create quality content. We are most of the time far away from this insight. Creating Social Media content is to often still seen as hobby. Wrong, guys. This is marketing of the future going beyond traditional events, web sites, brochures. This is two-way communication, which only works, if you dedicate time and have something to say. Content is king.

At least I hope so.

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“Connected Worlds” – Willkommen in Utopia: Wo noch Nachbesserungsbedarf ist - IT-Times.de

Das Potenzial, das mit einer konsequenten und nachhaltigen Umsetzung von „Connected Worlds“ einhergeht, ist indes enorm: 200 Milliarden Euro an Umsatzpotenzialen lassen sich bis 2015 über alle Industrien hinweg heben. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Top-Management-Beratung A.T. Kearney. Voraussetzung ist allerdings, dass bestehende Barrieren systematisch adressiert und überwunden werden. Auf Verbraucherseite sind es vor allem die Komplexität, die mangelnde Bedienbarkeit und die Sorge hinsichtlich der Datensicherheit und der informationellen Selbstbestimmung, die eine schnellere Entwicklung von „Connected Worlds“ hemmen. Auch Unternehmen zeigen Vorbehalte und fürchten vor allem Kontrollverlust über ihre Wertschöpfungsstufen. Zudem werden sie von fehlenden Standards ausgebremst. Aktuell wenden sie weit weniger als 10 Prozent ihrer Technologieinvestitionen für „Connected Worlds“-Funktionalitäten wie Collaboration oder Machine-to-Machine auf. Dabei sind viele Branchen zunehmend auf Vernetzung angewiesen: 2015 wird bereits die Hälfte aller B2B-Umsätze online getätigt.

Ein sehr interessanter Artikel zur Studie von A.T. Kearney. Einige der Aussagen können wir Hersteller uns in unser Stammbuch schreiben (z.B. Bedienbarkeit). Andere haben mit Change Management zu tun (z.B. Angst vor Kontrollverlust). Gut der Hinweis auf die Potenziale. Es freut mich persönlich, endlich einmal wieder einen Artikel zu lesen, der auf die Chancen und nicht nur auf Risiken hinweist.

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Samstag, 27. Februar 2010

Lotus weiß ... dabei sind wir doch gelb? - Zur gerade gestarteten 360 Grad Marketingkampagne

Diese Woche ist die Lotus weiß-Kampagne der IBM in Deutschland gestartet. Es ist die Fortführung der Kampagne, die IBM im vergangenen Jahr unter dem Leitmotiv Lotus knows gestartet hat. Erstmals seit Jahren promotet damit IBM Lotus als Marke prominent in Printmedien und online in Wirtschafts- und IT-Presse. Hinzu kommt Außenwerbung an Flughäfen und auf der CeBIT. Im Gegensatz zu Smarter Planet oder Smarter Work wird dabei explizit und führend der Brandname Lotus verwendet.
 Viele (hoffentlich kluge) Köpfe in der IBM und der Agentur Ogilvy haben sich dabei Gedanken gemacht, zuerst beim originären Start der Kampagne in den USA, dann bei der Übernahme der Kampagne in Deutschland. Und im Rahmen dieser Überlegungen ist dann der Slogan Lotus weiß als Übersetzung von Lotus knows entstanden, der heute eben in diversen Medien zu lesen ist.

Hätte man bei Lotus knows bleiben und dieses Motto nicht übersetzen sollen? Vielleicht. Ich bin mir da nicht sicher. Ein Argument, das ich desöfteren gehört habe, ist, daß Lotus knows so ähnlich wie Lotus Notes kennt und das charmant sei. Stimmt. Auf der anderen Seite wollen wir mit Lotus weiß gerade auch Zielgruppen erreichen, die Lotus nicht kennen. Und wie auch schon häufig geschrieben. Notes/Domino sind für uns extrem wichtig und bieten herausragende Funktionen, die über die konkurrierender reiner E-Mail und File Sharing-Produkte hinausgehen. Aber Lotus ist heute auch weit mehr als nur Notes. Wir haben von Social Software für das Enterprise 2.0 über Unified Communication, Portal-Software bis hin zu Angeboten in der Cloud ein breites und leistungsfähiges Angebotsspektrum, das wir bekannt machen müssen und wollen. Mehr Endanwender, mehr Entscheidungsträger, mehr Digital Natives sollen die Fähigkeiten von Lotus kennenlernen und neugierig werden, mit dem Produkten zu arbeiten.
 Ich denke persönlich daneben, daß es nicht zu wichtig ist, ob es Lotus knows oder Lotus weiß heisst. Wichtig ist, daß wir die Kampagne als zweites Land hinter den USA hier in Deutschland gestartet haben, die Anzeigen und Banner sehen, an den Flughäfen Lotus wahrnehmen und auch Lotus weiß auf der CeBIT deutlich zu sehen sein wird. Die Bitte an die, die lieber Lotus knows gehabt haben. Nehmen wir es positiv - und mit Humor.
 Lotus weiß, die Lotus knows-Kampagne ist in Deutschland angekommen. Nach den USA direk vor allen anderen Ländern.
 Lotus weiß, daß Lotus gelb ist. Zumindest heute. (Früher war es ja anders, wie mich Vowe aufgeklärt hat.)
 Lotus weiß, weiß ist nicht nur eine Farbe.
 Lotus weiß, wie wichtig Weisheit und Wissen sind.
 Lotus weiß, daß wir als Lotus Pionier im Wissensmanagement (oder Knowledge Management) sind.
 Lotus weiß auch, daß der Twitter-Hashtag #Lotusknows ist - da Twitter kein ß unterstützt.
 Lotus weiß, daß ich mich auf viele weitere Sprüche freue,
 Lotus weiß, daß es gut ist, mit Kunden und Partnern solche Themen konstruktiv zu diskutieren.

Freitag, 26. Februar 2010

Die größten E-Mail-Sünden in der Firma - Regeln gegen den Wahnsinn im Postfach | TecChannel.de

Suchen Sie oft nach E-Mails? Schreiben Sie an möglichst viele Adressaten? Treffen Sie gar Entscheidungen per Mail? Gratulation, Sie sind ein E-Mail-Sünder und kommen Ihrer Firma teuer zu stehen!

Guter Ansatz, aber nicht akzeptabel finde ich Regel #8: "Nutzen Sie Blindkopien, um Dritte zu informieren (BCC). So bleibt der Verteilerkreis im Unklaren darüber, wer die Nachricht noch erhalten hat."

Ich hoffe mal, daß das nicht ernst gemeint ist. Leider hat sich mir der Humor nicht erschlossen. Ich halte BCC - bis auf wenige Ausnahmen - für unangebrachtes Mißtrauen und schlechten Stil im Sinne einer für mich erstrebenswerten offenen und transparenten Kommunikation.

Sonst ok, die Tipps. Der ist aber meiner Ansicht nach komplett daneben. Sorry.

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Donnerstag, 25. Februar 2010

Leads for Less with Social Media - Social media, blogs and search engine optimization more cost-effective for lead gen- eMarketer

Pull marketing tactics such as search, blog and social media generate cheaper leads than more traditional outbound efforts, according to data from inbound online marketing platform HubSpot.

The “2010 State of Inbound Marketing” report indicates that spending on lead generation is 60% less among companies that devote at least one-half of their budget to inbound marketing, compared with companies spending at least one-half of lead generation dollars on outbound tactics.

The average cost per lead from inbound marketing was also significantly less.

Average Cost per Lead for Inbound vs. Outbound Marketing According to Companies in North America, January 2010

The challenge is to ensure that incoming leads are managed right, are going into the right channels and are answered appropriately. In a B2B environment this could mean, that you do need to have an expert responding to an inquiry to ensure a qualified answer - and movement of an lead in the sales stages. So you do need to have a proper process in place.

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Tipp: Sehr gute Liste relevanter Enterprise2.0 Blogs auf enterprise2punkt0.at

Herzlichen dank für die Liste relevanter Enterprise 2.0 Blogs. Sehr nützlich für Einsteiger - und als Quercheck für meinen RSS Reader.

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Montag, 22. Februar 2010

IBM und re:publica #rp10 starten Online Jam #LJC zu Arbeitsplatz der Zukunft und Smarter Work

Gemeinsamer Bus der re:publica und IBM geht von Berlin aus auf Deutschlandtour bis nach Stuttgart zum Lotus JamCamp
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IBM ist auch im vierten Jahr Partner der re:publica in Berlin. Nach dem großen Interesse am Thema Online Jam im vergangenen Jahr führen IBM und re:publica diesmal einen Jam zusammen durch. Dabei geht es um das Thema intelligenteres Arbeiten und das Verhältnis zwischen Unternehmen und Digital Natives. Und auch nach der re:publica geht es weiter: Eine Woche nach dem Event in Berlin veranstaltet IBM auf ihrem Campus in Ehningen bei Stuttgart das Lotus JamCamp. Vertreter aus Unternehmen diskutieren dort mit Social Software-Interessierten über den Arbeitsplatz von morgen. Die Brücke zwischen den beiden Veranstaltungen schlagen der Online Jam und eine Bustour durch Deutschland, die die re:publica ihrerseits als Partner begleiten wird. Beides wird in Berlin gestartet.

 Seit ihrem Beginn im Jahr 2007 unterstützt IBM die re:publica in Berlin, die sich zu Deutschlands größter Social Media-Konferenz entwickelt hat. Im Berliner Friedrichstadtpalast  und in der Kalkscheune treffen sich vom 14. bis zum 16. April rund 3.000 Menschen und diskutieren über Themen wie Innovation, Identitäten im Web, Augmented Reality und viele weitere Aspekte der Social Media Revolution. Das übergreifende Motto ist das Echtzeitweb – "nowhere". Auch IBM trägt diesem Motto Rechnung. In der etwas anderen Keynote am 14. April geht es darum, welche Erfahrungen ein Digital Native im Unternehmensalltag als Anhalter durch das Enterprise 2.0 macht. Dies ist zugleich der Start des Online Jams, der am 24. April mit dem JamCamp beendet wird. In diesem moderierten Massenbrainstorming werden die Themen, Ideen und Ansätze rund um den Arbeitsplatz der Zukunft und das sogenannte Enterprise 2.0 diskutiert und bewertet. Während der drei Tage in Berlin steht für die Teilnehmer ein Raum zur Verfügung, in dem sie jammen können und Antworten auf Fragen rund um den Jam bekommen. Die Teilnahme ist natürlich auch darüber hinaus von überall über das Internet möglich.

 Bild „Durch die langjährige Zusammenarbeit mit IBM im Rahmen der re:publica konnten wir viele Erfahrungen und Ideen am Schnittpunkt von innovativer Webwelt und internationalen Unternehmen sammeln. Wir freuen uns, nun schon zum vierten Mal gemeinsam mit IBM die re:publica zu gestalten“, so Andreas Gebhard, einer der Veranstalter und Partner Manager der re:publica 2010. „Wir hoffen, dass wir diese fruchtbare Zusammenarbeit auch in der Zukunft weiterführen können. Ein erster Schritt ist die Ausweitung der Zusammenarbeit auf den JamCamp Bus, der nach der re:publica durchs Land fährt. Sozusagen das erste 'Barcamp on the Road'. Das rockt!“

 Für uns als IBM und Lotus-Brand ist re:publica eine sehr wichtige Veranstaltung. Dort bekommen wir direktes Feedback von Menschen, für die die Arbeit mit Social Software eine Selbstverständlichkeit ist. Unser Ziel ist es, diese Erfahrungen und das Wissen auch in die Unternehmen zu tragen und diese von den Vorteilen der offenen Zusammenarbeit zu überzeugen. Und wir freuen uns sehr, dass wir die re:publica auch als Partner unseres JamCamps gewinnen konnten und dass wir nun gemeinsam Ideen für den Arbeitsplatz der Zukunft entwickeln.

 Am Montag nach der re:publica startet der Lotus JamCamp Bus seine einwöchige Tour durch Deutschland, um vor Ort an Universitäten, in Verlagen oder Unternehmen über aktuelle Herausforderungen der Zusammenarbeit zu diskutieren. Die Route im Überblick: Start ist am 19. April in Berlin; dann geht es über Hannover, Köln, Bonn, Koblenz, Mannheim, Walldorf und Karlsruhe nach Ehningen, wo auf dem IBM Campus am 23. und 24. April das Lotus JamCamp stattfindet. Ziel ist es, Ideen für den Arbeitsplatz und die Zusammenarbeit von morgen zu sammeln, die in konkrete Projekte und Produkte einfließen sollen.

 Zu Jam und Lotus JamCamp kann man sich unter http://www.ibm.com/software/de/jamcamp anmelden.

 Von dort aus gelangt man in die Lotus JamCamp Community, in der weitere aktuelle Informationen zu finden sind. Alle Interessierten können nach einer Registrierung an der Planung der Veranstaltungen mitarbeiten.

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#Lotusknows: Lotus weiß, die 360 Grad Marketingkampagne startet heute

   
Heute ist sie nun gestartet. Unsere deutsche Lotus knows-Kampagne. In verschiedenen Wirtschafts- und IT-Publikationen erscheinen Anzeigen in schwarz-gelber Farbgestaltung mit verschiedenen Lotus weiß-Slogans. Auf diversen IT-Portalen taucht Bannerwerbung auf. An Flughäfen sind Lotus weiß-Motive zu sehen. Und die deutschsprachige Webseite ist unter ibm.com/lotusknows/de live. IBM geht damit einen für das Unternehmen ungewöhnlichen Weg, denn es wird eine der Marken der IBM beworben. Im Rahmen der Smarter Planet-Initiative gehen wir ja eher lösungsorientiert vor und sprechen über Themen wie Smarter Cities und anderes. Produkte und Markenenamen kommen untergeordnet vor. 

In der Lotus weiß-Kampagne dagegen ist ganz klar die Marke Lotus zu erkennen. Und das ist auch gut so, denn die Lotus-Produkte sind die Lösungen, die der Endanwender noch als IBM auf seinem Bildschirm wahrnimmt. In vielen anderen Bereichen sind wir aus dem Blickfeld der Anwender verschwunden: Die Notebook-Sparte ging zu Lenovo, PC's und Drucker von IBM gibt es schon lange nicht mehr. Unsere Lösungen laufen meist im Hintergrund im Rechenzentrum. Dort schnurrt unser „Blech“ und unsere Middleware hält viele Lösungen am Laufen.

Lotus ist dagegen noch erkennbar, meist als Lotus Notes-Client, oft leider noch in einer alten Version von Lotus Notes. Die Lotus weiß-Kampagne gibt uns nun die Chance, darauf aufmerksam zu machen, daß einerseits die neueste Version von Lotus Notes mehr ist als der E-Mail Client der Zukunft. Notes bietet in der Version 8.5.x eine moderne Oberfläche und ist vor allem eine Lösungs- und Integrationsplattform und für viele Anwender der Einstieg in die tägliche Arbeit, die zentrale Stelle, wo sie all ihre relevanten Informationen finden.

Andererseits ist Lotus weiß für uns die Chance, bekannt zu machen, daß Lotus mehr ist als nur Lotus Notes. Wir haben eine Vielzahl moderner, innovativer Lösungen zur Kommunikation und Collaboration. Lotus Connections ist die Social Software für den Unternehmenseinsatz, Sametime ist das Instant Messaging- und Telefonieprodukt und mit den LotusLive-Angeboten bieten wir verschiedene Services in der Cloud. Diese – und andere Nachrichten um die Fähigkeiten von Lotus – wollen wir mit der Lotus weiß-Kampagne „transportieren“.

Lotus ist die Marke der IBM, die in besonders scharfem Wettbewerb steht. Gerade jetzt ist der werte Marktbegleiter dabei, kaum nachprüfbare Zahlen und Daten marktschreierisch zu verbreiten und 8 Jahre zurückliegende Produktentscheidungen als neue Wins zu verkaufen. Kollegen, Business Partner und Kunden fragen, warum wir nicht agressiver darauf antworten. Tja, das ist nicht der Stil der IBM. Wir bleiben sachlich (auch wenn mir manchmal der Kragen nahezu platzt).

Die Lotus weiß-Kampagne ist auch hier eine Chance, auf Lotus aufmerksam zu machen und mit Endanwendern und „Influencern“ ins sachliche Gespräch zu kommen. Lotus weiß ist natürlich mehr als nur Werbung. Die Kampgane wurde unter dem englischsprachigen Slogan Lotus knows Ende des vergangenen Jahres mit einem Jam in den USA gestartet. Deutschland ist nun das zweite Land, in dem wir mit Lotus knows beziehungsweise der deutschen Übersetzung Lotus weiß aktiv werden. Die Anzeigen sind ein Startschuss, der von verschiedenen anderen Aktionen flankiert wird (mit denen wir schon früher begonnen haben).

Seit Monaten sind wir bereits in den sogenannten Social Media und in der Blogosphere aktiv, auf Twitter, Facebook, XING und natürlich vor allem auf unserer Kundenplattform EULUC. (Nebenbei bemerkt: Der Twitter Hashtag für Lotus weiß wird #LotusKnows sein. Ein scharfes ß lässt sich nicht im Hashtag verwenden.). Unsere heutige Ankündigung, zusammen mit der re:publica einen deutschen Online Jam durchzuführen und im Lotus weißBus durch Deutschland zu touren, ist eine weitere zentrale Initiative im Bereich der Digital Natives und Endanwender.

Daneben läuft die „normale“ Marketingmaschinerie nun auch im Lotus weiß-Look-and-Feel. Unsere Mailings sind schwarz-gelb und verwenden Lotus weiß-Slogans. Werbemittel wie Mauspads, Tassen oder Taschen sind entsprechend gestaltet. Und natürlich wird auch auf der CeBIT Lotus weiß prominent zu sehen sein. Unsere Business Partner sind informiert und können die Lotus weiß-Motive selbst verwenden. Und auch ein Blogger- und Pressebriefing fand gerade statt.

Für jemanden, der das Marketing für Lotus in Deutschland verantwortet, ist dies natürlich ein schöner Moment. Wir investieren signifikant und verlängern unsere bisherigen Marketingmaßnahmen. Wir kommen damit auch dem Wunsch vieler Partner und Kunden nach, Lotus wieder visibler zu machen. Ja, man könnte noch mehr Anzeigen schalten, Fernseh- und Radiowerbung machen, bunter, höher, weiter. Und wer weiß, was noch kommt ...

Für mich ist entscheidend, daß wir zu einem sehr günstigen Moment mit Lotus weiß nach außen gehen und noch aktiver mit Endanwendern, „Influencern“ und Digital Natives in Kommunikation treten, Katzenmarketing betreiben. Die derzeit heißen Themen wie Cloud und SaaS, Mobility und Smart Phones, Enterprise 2.0 und Social Software sind Chancen für uns. Lotus Symphony und der kommende Collaborative Web Editor sind „disruptive“ und mischen den Markt auf. Lotus weiß, der kontinuierliche, konstruktive Kontakt und Dialog mit den Anwendern ist entscheidend sein, nicht die Anzahl der Anzeigen.

P.S. Also wenn mich persönlich etwas stören könnte, dann ist es nur die schwarz-gelbe Farbe der Kampagne. Das sind die Farben der „falschen Borussia“.

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Rheinmetall und Telekom: Web 2.0 läuft nicht - es fliegt - CIO.de

Web 2.0 läuft nicht, titelte das CIO-Magazin im Oktober. Aber wie immer gibt es Ausnahmen.

 

Markus Bentele, Corporate CIO und CKO, Rheinmetall AG: Vergrößern
Markus Bentele, Corporate CIO und CKO, Rheinmetall AG: "Der Erfolg sozialer Netzwerke hängt stark von der Bereitschaft jedes Einzelnen zur Kommunikation und Kooperation ab."

Markus Bentele war ernsthaft sauer. Der Corporate CIO von Rheinmetall hatte auf einer Veranstaltung des CIO-Magazins über den Einsatz neuer, schicker Collaboration-Tools referiert, und kurze Zeit später titelt die Redaktion: Web 2.0 läuft nicht. "Ich habe Ihnen doch gezeigt, was wir bei Rheinmetall damit schon erreicht haben", echauffierte sich Bentele am Telefon und schob auch gleich einen Beitrag im CIO-Forum "Neues Arbeiten" nach. In dem lesenswerten Artikel erklärt er auf etwa sechs Seiten alle Vorzüge vom Web 2.0 im Unternehmenseinsatz, bislang ungeschlagen der längste Beitrag im CIO.de-Netzwerk.

via cio.de

Das freut das Herz, daß Markus Bentele hier Stellung nimmt. Der zitierte Beitrag ist hier zu finden. Hoffe mal, daß er auch am Lotus JamCamp teilnimmt. Werde ihn gleich mal kontaktieren.

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Sonntag, 21. Februar 2010

two major business models are Competing for a growing share of software spend: Software as a Service and Open Source « MintTwist

The convergence of multiple point technologies wireless, pervasive broadband, and online collaboration generates a whole new level of interactive applications. The heralded Web 2.0 revolution with its innovation in content (e.g., blogs, wikis, user editing and tagging), tools like search, and services like content hosting brings about a much larger opportunity to transfer the new developments in the consumer side to the corporate environment.

According to McKinsey & Company / Sand Hill Group, two major business models
are competing for a growing share of software spend: Software as a Service and Open Source.

Interessantes Statement, das wieder sehr gut zum Lotus JamCamp #LJC und den dortigen Fragestellungen passt.

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Von Nullen und Einsen: Die IT-Giganten verzetteln sich - WirtschaftsWoche

Firmen, die es ernst meinen, werden erstickt. ... Warum sollte ein Start-up noch einen Cent Risikokapital bekommen, wenn Google und Co. ein paar Wochen später einen ganz ähnlichen Dienst einführen?

Außerdem sind Microsoft, Google und Co. Innovationsfresser. Sie kaufen zahllose kleine Firmen, nur um die Integration dann eventuell zu versemmeln - ...

Eine ganz andere Frage ist, was passiert, wenn die Kerngeschäfte nicht mehr funktionieren. Spaßigerweise arbeiten Google und Microsoft seit langem daran, sich gegenseitig aufzuheben: Google bastelt eifrig an eigenen Betriebssystemen und Büroprogrammen im Web, während Microsoft immer und immer wieder versucht, den Online-Werbemarkt zu knacken.

Mal wieder ein sehr lesenswerter Artikel von Ben Schwan. Meiner Beobachtung nach sind in den vergangenen Jahren viele innovative Firmen mittlerer Größe geschluckt und "integriert" worden. Sie und die kleinen Startups fehlen meiner Meinung nach als Innovationstreiber im Markt.

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Samstag, 20. Februar 2010

IT-Manager: Zwischen Technik und Wirtschaftlichkeit - manager-magazin.de - IT ohne IT-Abteilung?

Erstmals in der Geschichte der IT gibt es Technologien, die im Unternehmen ohne die IT-Abteilung eingeführt werden können: Web 2.0 mit Blogs und Twitter macht die Marketingabteilung, Business Intelligence also die Geschäftsanalytik, scheint bei Finance besser aufgehoben zu sein

Interessantes Statement ... IT ohne IT-Abteilung?

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Mobilfunk: Verstopfte Datennetze werden zum Problem - WirtschaftsWoche

Sollten die Mobilfunkkonzerne ihre Netzkapazitäten nicht rasch ausbauen, werde die gesamte Branche wegen verstopfter Datennetze leiden.

...

Für die Telekom-Konzerne beginnt eine schwere Zeit: Nach zehn Jahren Stillstand hebt das mobile Internet endlich ab. Doch die Netze sind nicht darauf vorbereitet.

Interessante Hintergrundinformation. Passt natürlich zur Diskussion über Mobilität und SmartPhones.

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Zwölf Thesen für eine neue Mediaplanung: Fangemeinde statt Zielgruppe / Werbung / Nachrichten / Home - internetworld.de

Communities versus klassische Content-Websites: Social Communities laufen den klassischen Medien, Contentsites und Portalen aktuell in der Gunst der Nutzer den Rang ab

Sehr interessante Thesen der Agentur webguerillas. In vielen Punkten stimme ich überein. Und passt natürlich zur leidigen Diskussion ROI von Social Media. Ich werde den Artikel mal an meine Chefs weiterleiten.

Schade, daß ich das Original Media-Manifest nicht öffnen kann. Ob das an meinem Mac liegt?

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The Banking Wall: Ein Song zum Nachdenken und Mitsingen « Social Banking 2.0 – Der Kunde übernimmt die Regie

Und nun das Video “The Banking Wall” zum Nachdenken und Nachsingen: Es sollte nicht als Aufruf zum Banküberfall verstanden, sondern mit einer Prise britischen Humor betrachtet werden. Und zwar, um sich mit der Gegenwart und Zukunft unserer menschenwürdigen Gesellschaft, zu der  die Finanzwelt als “Schlüsselindustrie” zweifellos beitragen kann, intensiver auseinanderzusetzen. 

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New Forrester-Report: Half of software budgets in Europe spent on maintaining old solutions | IT PRO

Holger Kisker, a senior analyst at Forrester, said in a statement: "Despite all the hype around new technologies that hit the market in the past few years, firms are devoting most of their IT spending on already-installed technologies."

...

The report claimed that cloud computing is increasingly getting businesses excited, with about a third having either subscribed to software-as-a-service (SaaS) or planning to in the next year.

Maintaining old systems or spend everything on different ERP instances? The reality?

And SaaS is the hope?

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Zitat von Thomas Jorberg aus der #FAZ vom 14. Februar 2010: Die sinnsuchenden #Banker

> "Heute sagt man: Das System ist prima, nur die Menschen haben ein paar Fehler gemacht. Das sehe ich genau umgekehrt, wir haben eine systematisch organisierte Verantwortungslosigkeit"
> Thomas Jorberg, Vorstand der Bochumer GLS Bank
Link folgt, sobald ich den Artikel online finde.

Büro-Kommunikation: Im Takt von iPhone und Blackberry - FAZ.NET

Mit dem Aufkommen von iPhone, Blackberry und Co. ist auch ein neues Zeitalter der Mobilität für Mitarbeiter angebrochen. Immer mehr geschäftliche Anwendungen - zum Beispiel SAP für den Blackberry - wandern von den stationären Rechnern auf die mobilen Geräte. ....
... Netzwerkforscher Kruse ...: „Hier geht es nicht einfach um die bloße Substitution von etwas anderem, sondern diese Geräte generieren einen echten Mehrwert.“ Auch wenn die Verbreitung freilich immer einen gewissen „Modeanteil“ beinhalte. Vor allem böten sie jedoch eine neue Qualität zur Verarbeitung von Datenströmen. Das Ergebnis nennt er Augmented Reality - zu Deutsch: erweiterte Realität.

Ein interessanter Artikel zum Thema Mobilit Endgeräte oder mobiles Arbeiten in der FAZ vom 13./14. Februar. Mobilität wird in 2010 ein ganz großes Thema. Und immer mehr Anwendungen wandern auf die SmartPhones. Ich denke, in 2010 werden vor allem auch Unternehmensanwendungen dorthin portiert werden.

Das sehe ich ja in meinem eigenen Verantwortungsbereich. E-Mail und Kalender sind Standard geworden. Nun wandert Social Social Software wie Lotus Connections auf den Blackberry und das iPhone. Auch Office-Pakete wie Symphony werden portiert.

Und natürlich kommt dann sofort auch das Thema Datenschutz auf, Datenschutz in der privaten Nutzung, aber auch Datenschutz in der Nutzung von Smart Phones im Unternehmen. ENISA, die European Network and Information Security Agency, die für EU Institutionen und Mitgliedstaaten arbeitet, hat „17 goldene Regeln für mobile soziale Netze“ veröffentlicht (die mir zu plakativ und einseitig sind).

Fragen rund um mobiles Arbeiten, Smart Phones und Datenschutz sind für mich auf jeden Fall auch Themen für das Lotus JamCamp #LJC. Ich hoffe mal, daß der ein oder andere Smart Phone-Hersteller oder auch die ein oder andere TelCo mitmachen wird. Angefragt wurden sie schon mal.

Zum eigenen Nutzungsverhalten: Ich nutze derzeit mein Smart Phone meist nur lesend. Dort habe ich meine Adressen, meine Termine und meine E-Mails. Die größte Tipparbeit sind bei mir maximal SMS'e oder mal ein Tweet. Irgendwie passt meine Feinmotorik noch nicht zu den Tastaturen der Smart Phones. Ich bin aber sicher, daß auch mich irgendwann die Sucht packen wird. Fasziniert schaue ich immer Lars Basche (@larsbas) oder Cyber-Junkie Thorsten Zoerner (@zoernert) zu, die ihr Gerät kaum weglegen können. Da passt ja dieses Bild von der DNUG Herbstkonferenz 2009 mit Blackberry-Nutzer Peter Schütt (@schu) dann auch dazu:

Freitag, 19. Februar 2010

Lotus JamCamp #LJC Smarter Work – Anmeldung und Themeneinreichungen möglich

Nachdem die Community schon einige Zeit live ist, haben wir gestern die Webseite für das Lotus JamCamp live geschaltet. Nun können sich Teilnehmer für den Jam und das Camp anmelden. Vor allem ist es jetzt auch bereits möglich, Themen und Vorträge für das Camp am 23. und 24. April in Ehningen einzureichen. Auf dem eigentlichen Camp in Ehningen mischen wir eine konventionelle Veranstaltung mit dem Prinzip eines Barcamps oder einer OpenSpace-Veranstaltung. Auf der einen Seite gibt es einige Impulsvorträge - und dafür haben wir sehr kompetente Sprecher gewonnen. Mehr dazu in einem separaten Posting. Auf der anderen Seite kann jeder ein Thema oder einen Vortrag einreichen. Sie als Teilnehmer des Camps stimmen dann ab, welche Themen es in die bis zu 24 freien Slots schaffen

Die Themen werden über die Webseite wie oben beschrieben eingereicht. Wir übertragen Sie dann in den JamCamp Themenblog auf der Lotus JamCamp Community. Dort können Sie sich die Vorschläge anschauen, kommentieren und bewerten. Um das tun zu können brauchen Sie eine ID auf ibm.com (die Sie aber zu nichts verpflichtet). Bewerten bzw. empfehlen können Sie - wie auch hier auf EULUC - über das Plus-Zeichen. Auch wenn ich sozusagen Eulen auf die EULUC trage:  Hier finden Sie eine Erläuterung, wie das funktioniert.
Bild

Und natürlich können Sie auch Kommentare abgeben (wozu die ID auf ibm.com notwendig ist). Aufgrund dieser Bewertungen und einer Abstimmung, die wir dann auf dem Camp vor Ort durchführen, füllen wir dann die Slots.

Was können Themen sein? Das Lotus JamCamp läuft ja unter dem Titel Smarter Work. Themen können sein, wie Sie Web 2.0 Tools einführen, welche Erfahrungen Sie gemacht haben und wie Ihr Unternehmen auf dem Weg zum Enterprise 2.0 ist. Ein anderes mögliches Thema kann Mobility sein. Welche Rolle spielen Smart Phones in Zukunft für das Arbeiten in Unternehmen. Und welche Dinge sind im Bereich Datenschutz gerade beim Einsatz von mobilen Geräten zu beachten. Auch Fragen, welchen Nutzen Personalabteilungen aus Social Software ziehen können oder wie der Nutzen in bestimmten Branchen ist, könnten interessante Themen sein. Der Phantasie – und den Vorschlägen – sind erst einmal keine Grenzen gesetzt.

Das Organisationsteam (das neben 2 – 3 IBM'ern aus Vertretern der Blogosphere und Unis besteht) wird versuchen, darauf zu achten, daß wir (hoffentlich) keine Produkt- und Werbevorträge bekommen. Das gilt natürlich auch für IBM-Einreichungen. Also, wir sind gespannt auf Themenvorschläge und hoffen, daß die zahlreich eintreffen.

Dienstag, 16. Februar 2010

Wozu noch Journalismus? « Stefan Niggemeier

Die publizistische Chance und die ökonomische Pflicht wird für die meisten professionellen Medien darin bestehen, eigene Inhalte zu recherchieren und zu produzieren, sich zu spezialisieren und im Dialog mit den Lesern eine eigene Kompetenz aufzubauen und zu pflegen. Viel zu sehr sind die Medienunternehmen im Netz noch damit beschäftigt, besinnungslos Reichweite zu generieren, indem sie alles anbieten und einen bizarren Leser-Sammel-Wettbewerb veranstalten.

...

An der Notwendigkeit von Journalismus hat sich nichts geändert. Geändert hat sich nur, dass er nicht mehr in einer Welt des Informationsmangels, sondern des Informationsüberflusses stattfindet. Die Aufgabe des Journalisten inmitten des Durcheinanders lässt sich ganz einfach beschreiben: das Wichtige vom Unwichtigen zu trennen und das Richtige vom Falschen. Das Wie hat sich geändert, nicht das Wozu.

Sehr kluger und richtiger Artikel. Nur mit der Kategorisierung in richtig und falsch habe ich ein Problem.

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Social Media Today | Why Marketers Fail at “Social” - ROI of Social Media (again)

Have we been brainwashed into thinking that everything must show production of tangible results because of decades of thinking this way? This behavior reflects management methods that stem from the industrial era where “production” was the driver of results.  We have become so obsessed with results that we’ve failed to understand what, besides production thinking, creates results.
The failure of social is centric to not comprehending the value of intangible things that create confidence and trust with the “people” who influence the “production” of things that create results. In a world of connected relations producing confidence and trust isn’t based on measuring a result. It is about “producing the right intents“, confidence and trust with people.
My opinion: As long as Marketing is only measured on "hard facts" and results (number of leads, pipeline, win revenue), we will have the question of "hard" ROI of Social Media. Do I see a change in thinking? No, we are number and pipeline-driven and I do not see a change in the near future.
Customer relationship (in the true meaning), trust, dialog is somewhere ... in the back, in the cloud, ... somewhere.

Montag, 15. Februar 2010

Removing The Noise | Six Pixels of Separation - Marketing and Communications Blog - By Mitch Joel at Twist Image

Don't add more noise to your life.. start removing the noise. It's not important to follow every Blog, and it's impossible to listen to every Podcast. If you've spent more than five minutes on Twitter, the river of tweets and the speed with which they flow makes every conversation look, feel and last a couple of seconds (at most). Become a better filter. If you're following someone and they're really not adding any value to your life (your growth, development and education), drop them. If you follow a Blog but never get to it because life happens, drop it. If you're a publisher of content (text, audio, video, images, whatever...) think about what you're publishing (noise vs. value).

Very good take. It is not about noise but quality content.

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F.A.Z.-Community: "Die sozialen Medien sind längst nicht mehr nur Tummelfeld der Computerfreaks."

Für die Kommunikationsstrategen wird das soziale Internet zunehmend interessant, denn rund 40 Prozent der Deutschen - das sind etwa 28 Millionen Menschen - sind nach einer aktuellen Forsa-Umfrage in Netzwerken wie Facebook, StudiVZ, Wer-kennt-wen aktiv, informieren und kommunizieren per Twitter oder schreiben gar eigene Blogs. Die sozialen Medien sind längst nicht mehr nur Tummelfeld der Computerfreaks.

Und die sozialen Netze sind nicht nur für B2C-Geschäft interessant. Wie andere Studien belegen, gehen Anwender auch für B2B-Entscheidungen ins Web und lassen sich dort bei Kaufentscheidungen beeinflussen.

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Sonntag, 14. Februar 2010

Junta42 Content Marketing blog: 5 Keys to Success with Content Marketing

The keys to success in content marketing:

  1. Understanding the informational needs of your customers
  2. Knowing how those informational needs mix with your marketing goals and objectives 
  3. Developing a content program around those needs
  4. Being consistent (content marketing is a marathon, not a sprint)
  5. Listen and continually evolve the program

Failure in content marketing:

  1. Selling, rather than informing
  2. Not being consistent with your content promise
  3. Not listening, thus not evolving the content program
  4. Waiting for perfection to come before you deliver the content.

Just true.

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Junta42 Content Marketing blog: Social Media Usage in Content Marketing Jumps 500% in Two Years

Content-product-usage-2010

Very interesting statistics, how marketing tools changed and are changing.

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5 Steps to Bridge Social Media and Security « The Marketing Journalist

Businesses need to put security front and center in order to protect brand and customer confidence while learning to adopt the right controls, user education and policies. 

5 Steps to help you navigate social networking without losing control:

1. Understand your user landscape – Run a social computing survey on how your users are currently using social media, types of social networks and frequency of use. This will give you great guidance on setting the framework for your strategy, education and social media policy.

2. Building the Terrain – Developing a social media strategy is crucial and needs to involve executive team and other key teams (including IT) to ensure that you’re using social media as leverage technology versus a burden technology. ...

3. Educate users – ... Teach your employees industry best practices on how to use these tools while staying safe online.

4. Set controls and policy – ... Today, social media doesn’t reside solely in the hands of the social media strategist or the marketing team. We must learn to collaborate across IT teams and the entire organization to set the right controls and policies in place. ...

5. Listen and monitor – While most of us know how to listen for and monitor our brand and conversations online, we have to extend this listening discipline to monitor what our employees are doing. ...

A really goog take on Social Media taking risks into consideration, but try to manage them.

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Social Media Champions are Change Agents - Brian Solis

Social Media is as revolutionary as it is evolutionary. It represents an important chapter in the ongoing saga and transformation of new media.

Very interesting articel again from Brian. Here are some additional good quotes:
Social Media champions are often referred to as change agents or trust agents as their dedication rouses and inspires trust within their organizations as well as within the social communities that define their landscape of influence.

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Social Media Today | Feeling Socially Manipulated by Google Buzz - NOISE - KRACH - BELANGLOSIGKEIT - RELEVANCE

...

Anyway, of all the posts I’ve read this week, Skeptic Geek’s commentary stayed with me the most – Google Buzz + Reader + Twitter + Facebook = Noise

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Von Nullen und Einsen: Auf der Suche nach dem Otto-Normal-User - WirtschaftsWoche

Die Frage des "Warum sollte ich das nutzen?" wird viel zu selten gestellt, während die Klasse der Early Adopter sich scheinbar in jeden Schwachsinnsdienst hineinstürzt, als gäbe es kein Morgen mehr. Wer will, kann der Welt inzwischen alle seine Einkäufe offenlegen, in dem er die persönlichen Kreditkartendaten an einen Twitter-ähnlichen Dienst weiterreicht. Ein anderer Service überträgt auf Wunsch das aktuelle Körpergewicht ins Netz, weil das dem Diäterfolg helfen soll. Ab einem gewissen Punkt fällt einem da nur das Wörtchen "Stopp" ein, selbst wenn man sich verdammt altmodisch vorkommt.

Zumal kein Mensch weiß, ob die Angebote, über die Web 2.0-Experten heute abgehetzt Lobpreisungen verfassen, sich im tatsächlichen Mainstream durchsetzen werden. Schauen wir uns doch kurz an, wo die Dinge wirtschaftlich stehen. Sie sprechen eine erstaunlich deutliche Sprache. Google macht sein Hauptgeschäft nach wie vor mit profaner Online-Reklame. Microsoft könnte ohne Windows und Office nicht überleben. Und Facebook und Twitter?

Sehr interessanter Artikel von Ben Schwan. Und wenn man das dann noch Richtung Unternehmen treibt, sind wir wieder beim Thema, was bringt mir (Unternehmen) Social Software und was heißt Enterprise 2.0 wirklich. "Warum sollte ich das nutzen?"

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YouTube-Video: Demo of IBM Lotus Connections on an Apple IPhone ... Social everywhere

Samstag, 13. Februar 2010

The Forrester Blog: IBM's Project Vulcan: A Blueprint For Business Inbox Next

My take is that Project Vulcan is nothing less than IBM's blueprint for the future of business messaging and collaboration.
...
As a blueprint, Project Vulcan creates the vision and puts up the guardrails for other parts of IBM to exploit and for information workers (empowered by IT professionals) to experiment with. It's a blueprint for inbox next. .../p>
  • Unlike Google Wave, which currently requires a wholesale transfer of a person's attention from the inbox to the Wave, Vulcan builds on the experiences and applications you currently use.
  • Unlike Outlook, which is stuck in a three-year release cycle, Vulcan uses the Web to extend and enhance the messaging and collaboration toolkit on a rapid release cycle.
  • Unlike Cisco's next-generation inbox, which has yet to be launched, Vulcan will have an 18 million user head start.
I'm intrigued. Are you?

Great take! No Google hype but talking about real value and vision for the Enterprise (2.0).

Critical mass matters for the success of social networking and collaboration. So does trust and track record. IBM/Lotus meets the security litmus test because of its proven ability to support enterprise needs across its product portfolio. Google has yet to earn that trust. ...
Lotus is able to deliver what Google Wave fails to address: providing a solution that improves personal productivity without forcing a change in work behavior. The “build it and they will come” approach generally fails. Just look at any efforts around document collaboration and team sites usage. Incrementally improving upon the investments that you already have without forcing a cultural change, however, will be a powerful differentiator. Who knew? Lotus.

Smashing Silos - Five steps to encourage collaboration (Evan Rosen in Business Week)

No business, institution, or government agency is immune from silo syndrome in which barriers develop among the organization's many parts. But adopting collaborative culture, processes, and tools can keep silo syndrome in check and create greater value.

The silo syndrome is existing and blocking collaboration - and Knowledge Management, and Enterprise 2.0, and innovation ... name it. Breaking down barriers and encourage collaboration is essential and Evan Rosen writes a lot of important steps:

Here are five steps to smashing silos:

• Eliminate Needless Formality and Hierarchy

...

• Provide One-Click Access to Entire Organization

...

• Design Dedicated Physical Spaces for Collaboration

...

• Adopt Common Systems and Processes

...

• Establish Cross-Functional Mentoring

...

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Chaos Computer Club (CCC) startet Diskussion um Datenbrief

Ich zitiere einfach mal aus der FAZ, denn ich halte das Thema durchaus auch für das Lotus JamCamp #LJC für potentiell interessant:
Der Chaos Computer Club (CCC) möchte mit einem „Datenbrief“ den Datenkraken auf die Tentakel schauen: Einmal im Jahr sollen Behörden wie Unternehmen dazu verpflichtet werden, Kunden oder Bürgern per Datenbrief mitzuteilen, welche Daten wo über sie gespeichert werden.
Lesenswert ist die Debatte bei www.netzpolitik.org. Am Ende seines Beitrags schreibt Detlef Borchers:
Die Debatte ist eröffnet. Ob sie nur vom CCC und von der Netz-Community geführt wird oder ob sie auch den Teil der Bevölkerung erreicht, der bedenkenlos die Deutschlandcard und andere Datensammelsysteme nutzt, ist eine spannende Frage.

Beim ersten Nachdenken halte ich einen solchen Datenbrief für sehr begrüssenswert, von Behörden aber auch inbesondere von Unternehmen wie Google - mit der Möglichkeit seine Daten oder Bereiche gezeiolt löschen zu lassen, die die Privatsphäre tangieren? Digital naiv?

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Die Frage der digitalen Generation Was lassen wir in unsere Köpfe? / Stephen Baker in FAZ, 7.2.2010

Stephen Baker hat vergangenen Samstag im Feuilleton der FAZ besagten oben im Titel genannten Artikel publiziert. Natürlich in der FAZ. Und natürlich im Feuilleton, das sich meiner Wahrnehmung nach gerade sehr stark an Kulturkritik am Netz ergötzt, mal korrekterweise, oft aber aus meiner Sicht übertrieben. Kritik am Netz üben ist angebracht, Vorsicht ist angebracht. Datenschutz ist angebracht. Statt aber nur zu warnen und den Teufel plakativ an die Wand zu malen und zur Netzabstinenz zu mahnen - siehe an anderer Stelle auch die europäische Behörde ENISA und ihre Empfehlungen -, ist vor allem aber Aufklärung und Ausbildung angebracht, wie man sich im Netz bewegt. Wie gehe ich mit der Flut der Informationen um? Was muß ich beachten, damit meine Daten sicher sind? Wie ziehe ich positiven Nutzen aus dem Netz? Darauf sollten sich viele Kritiker konzentrieren, statt nur zu maulen.

Das Netz ist Fakt. Wir werden damit umgehen (lernen) müssen. Verweigerung ist nicht die Antwort. Nochmals bewusster Umgang, Aufklärung und Ausbildung sind - meiner Ansicht nach - der Weg. Genau wie die Menschheit mit den Medien Buch, Zeitung, Radio oder Fernsehen umgehen lernen musste, muß sie mit dem Medium Netz umgehen lernen. Manche werden es kapieren, andere werden Fehler machen. Manche haben und werden Medien pervertiert und mißbraucht, andere sie zum Nutzen der Menschen eingesetzt. Das war so mit Zeitungen, Radio und Fernsehen. Und das wird so mit dem Netz sein.

Einige Stellen des Artikels finde ich durchaus zitierungswürdig.

Angesichts des Überflusses in den heutigen reichen Gesellschaften führen unsere allesfresserischen Instinkte jedoch zur Fettleibigkeit. Auch Informationen waren lange Zeit ein rares Gut. Sie sind es aber nicht mehr. Wir können uns mit ihnen überfrachten. Wir können uns am Ramsch ins Koma saufen. Damit nähren wir das elektronische Gehirn und riskieren es, unser eigenes verhungern zu lassen. Mehr als je zuvor müssen wir steuern, was wir in unsere Köpfe lassen.

Und ein weiteres Zitat: Ich will fair sein, denn Baker meint die Aussage im gesamtzusammenhang des Artikels kritisch. Ich interpretiere diesen Satz aber positiv und nach vorne gerichtet.

Ohne menschlichen Input wäre unser elektronisches Gehirn nicht viel mehr als eine große Rechenmaschine am Himmel.

 

 

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Freitag, 12. Februar 2010

iPhone beeinflusst auch die Geschäftskommunikation   - VDI-nachrichten.com

iPhones und andere Smartphones befinden sich im Vergleich zu Desktops und Notebooks auf der Überholspur. Gerade mobile Mitarbeiter wollen diese Geräte für ihre täglichen Geschäftsprozesse nutzen können.

Cool. Da finde ich doch ein Zitat von mir auf VDI.

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Warum ich blogge und netzwerke - Interview mit Link.me

Vor einigen Wochen habe ich ein Gespräch mit den Redakteuren Link.me, dem internen deutschen IBM Intranet-Newsletter, anläßlich des Relaunches des IBM BlueBlogs geführt. Dabei ging es um meine Plagerei-Bloggerei und das Engagement in Social Media. Hier das Interview:

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Herr Pfeiffer, was ist der Sinn und Zweck des IBM BlueBlogs?

 

Aus Sicht eines Autors im BlueBlog sehe ich das so: Alle reden über Google, Amazon oder Microsoft als die neuen digitalen Supermächte. Meine Meinung ist, dass der BlueBlog ein Puzzlestein sein kann, wie wir die Leistungen der IBM draußen besser bekannt machen. Meinung bilden und Thought Leader sein, das wäre für mich ein Anspruch, den ich an den BlueBlog stellen würde.

Und ich glaube, daß heute kein Unternehmen mehr auf eine aktive Präsenz in Social Media verzichten kann. Wir als IBM müssen da noch viel aktiver werden: mit dem BlueBlog, in sozialen Netzen, mit viralen Videos und vielen anderen innovativen Tools, die dabei helfen, direkt mit dem Kunden zu kommunizieren. Ich spitze es mal zu: Ich persönlich glaube, daß ein interessanter und gut promoteter Blogbeitrag zu Smarter Cities viel mehr bringen kann als jede Anzeige.

 

Welche Inhalte behandeln Sie im BlueBlog für die Lotus Brand?

Im BlueBlog schreibe ich nicht nur über die Lotus Brand, sondern über Themen, die mich interessieren. Das reicht von Web 2.0 und Social Media bis eben auch zu Angeboten von Lotus. Lediglich meine Fußball-Kommentare lasse ich außen vor und veröffentliche sie nur in meinem privaten Blog. Im Ernst: Ich schreibe über alle Themen, die im Umfeld der IBM für unsere Kunden, Interessenten, für die Blogosphere oder auch die Presse von Interesse sein könnten. Dabei versuche ich darauf zu achten, keine platte Produktwerbung zu betreiben. Das käme nicht gut an und würde unseren BlueBlog schnell ad absurdum führen. Wenn ich aber beispielsweise beschreibe, wie ich Projekte mit unseren Lieferanten nicht mehr per E-Mail manage, sondern stattdessen unternehmensübergreifend in der Cloud zusammenarbeite, dann berichte ich über einen Anwendungsfall, der für andere interessant ist. Und vielleicht kommt dann der ein oder andere Leser auf mich zu. Und schon sind wir bei unsere Angeboten und haben einen Lead generiert, mit dem wir weiter sprechen können.

 

Funktionieren Social Medias wie Blogs, Twitter u.ä. tatsächlich auch im B2B-Umfeld?

Ein klares und eindeutiges Ja. Und ein klares Ja auch für Deutschland. Gerade aktuell sind deutsche Studien veröffentlicht worden, die genau das aussagen. Das Ergebnis einer Studie von Virtual Identity von 2009 belegt beispielsweise, daß viele B2B-Entscheider zwei Stunden ihrer täglichen Arbeitszeit im Web verbringen. 85% aller Befragten haben schon einen späteren Lieferanten über das Web identifiziert. Schon 40% der B2B-Entscheider schauen regelmäßig in Internet-Foren für berufliche Zwecke, 28% beteiligen sich aktiv. Social Media haben auch das B2B-Umfeld bereits erreicht und fordert von Unternehmen einen aktiven Umgang mit diesen Plattformen.

Und um es in den Kontext zu stellen: Social Media müssen heute Teil des Marketing Mix im B2B-Umfeld sein. Wer darauf verzichtet und seinen Mitarbeiter nicht die notwendige Zeit einräumt, hat die Zeichen der Zeit verpennt und verpasst wichtige Geschäftschancen und potentielle Umsätze. Events, Telefonmarketing und andere Maßnahmen sind weiter notwendig, aber Social Media ist eine einmalige Chance, auf neue Art und Weise direkt mit dem Markt mit unseren Kunden und Interessenten zu kommunizieren und Geschäft zu generieren.

 

Warum beteiligen Sie sich persönlich daran?

Vor allem weil mir das Schreiben schon immer Spass gemacht hat. Nicht umsonst habe ich ja einmal Journalismus studiert. Außerdem spreche ich über Blogs und Social Media direkt mit Kunden und Interessenten. Ich bekomme direkt Rückmeldung, ich lerne ständig dazu und im Idealfall kommt es zu einer anregenden Diskussion.

Und natürlich blogge ich auch, weil es nach meinem Verständnis Teil meines Jobs ist. Als Market Segment Manager für Lotus sollte ich im Markt präsent und aktiv sein, zuhören, mich an Diskussionen beteiligen und selbst kommentieren. Die Lotus Brand gehört wieder viel deutlicher in das Gedächtnis der Leser. Wir müssen im Markt als Meinungsführer, als Thought Leader präsent sein. Und das ist aus meinem Verständnis heraus fast eine Aufgabe für jeden IBM'er.

 

Wie viel Zeit investieren Sie in den Blog?

Der BlueBlog ist ja nicht der einzige Blog, in dem ich schreibe. Daneben publiziere ich auf der EULUC-Plattform, wo sich unsere deutschen Lotus-Kunden organisiert haben. Dort publiziere ich Beiträge, die deutlich Lotus-lastiger und technischer sind, denn die Lotus-Community ist auf EULUC meine primäre Zielgruppe. In meinem persönlichen Blog erscheinen dann noch Blog-Einträge zu Themen, die mich persönlich bewegen. Teilweise veröffentliche ich einen Artikel auch parallel auf allen Blogs und auf Xing in entsprechenden Foren, wenn ich denke, dass die Inhalte überall interessant sind. Insgesamt nimmt das Thema Social Media – und das geht übers Bloggen weit hinaus – ca. 6-10 Stunden pro Woche in Anspruch. Die tiefergehenden, längeren Blogeinträge verfasse ich in der Regel am Wochenende, da dann doch Ruhe und Zeit für Reflektion und Schreiben ist. Kurze Beiträge schreibe ich auch mal in der Woche. Ich denke, ein „normaler“ Blogger im Rahmen des BlueBlogs sollte sich so zwei bis drei Stunden Zeit pro Woche einräumen.

 

Was sind die drei Do´s und die drei Don´ts, wenn man in einem Blog als Autor tätig ist?

Ich fange mal mit den Don'ts an: Ein Blog darf keine plattes Verbreiten von Werbe- und Firmenbotschaften sein. Auch sollte es nicht um Selbstdarstellung oder Beweihräucherung gehen. Das würde nur langeweilen. Und man sollte wissen, über was man bloggt und über was man als IBM'er bloggen darf. Bei letzterem helfen die Social Media Guidelines der IBM weiter. Keine Angst, diese Guidelines sind keine Richtlinie im Sinne von Vorschrift, vielmehr eine gute Orientierungshilfe und Ermutigung zum Engagement in Social Media.

Was sind die Do's? Vor allem an die potentiellen Leser denken. Die Beiträge schreibe ich für sie und will ihnen einen Mehrwert bieten. Also sollte man als Blogger relevante Themen ausgucken, sie interessant und kompetent aufarbeiten und zur Diskussion anregen. Wir haben als IBM'er so viele kleine wie große Dinge, über die wir berichten können, die draußen interessieren und die uns auch Geschäft bringen können. Solche Themen sollte ein Blogger authentisch und mit persönlichem Touch darstellen. Und last but not least sollte man zuhören und auch mit kritischen Kommentaren konstruktiv umgehen können.

 

Herr Pfeiffer, vielen Dank für das Gespräch.

 

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Donnerstag, 11. Februar 2010

What does the future hold for e-mail? | SmartBlog On Social Media

Let me tell you my dream. My dream is that Google will take what it learned from Google Wave and use it to make e-mail a really fluid social platform. I want to be able to send a message to small groups about something I’m considering, then easily switch to chat with group members in real time about their input. Then, when I feel the message is ready, I’ll be able to broadcast it across all my networks.

A very interesting article on the future of e-mail. Of course the author talks about private usage and Google with its announcement. Having seen a glance of Project Vulcan at Lotusphere 2010 with its integration of e-mail, social network capabilities, social software, instant messaging and much more. I can imagine to see a lot of the functionality Jesse Stanchak describes in Project Vulcan. (More than) A universal inbox with in place editing and all necessar collaboration and communication functions you do need in one interface. For the enterprise. Based on open standards. Let's see, what the journey to Project Vulcan brings.

(This is a personal statement and opinion.)

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Plakativ: Video: iPhone & Twitter – So arbeiten Digital Natives (via Chip online)

Für junge Menschen verschwinden immer mehr die Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben, zwischen der virtuellen und der tatsächlichen Welt.

Das ergab eine Studie der US-Beratungsagentur Accenture.

Und hier das zugehörige Video von Accenture. Sehr plakativ, aber ein Denkanstoß für Unternehmen? Wieder sehr passend zu unserem Lotus JamCamp #LJC

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ENISA stellt 17 Regeln für soziale mobile Netze auf (und warnt) - Vorsicht ist gut, bewußter Umgang ist besser

Über einen Artikel auf Chip Online bin ich darauf aufmerksam geworden: ENISA, die European Network and Information Security Agency, die für EU Institutionen und Mitgliedstaaten arbeitet, hat „17 goldene Regeln für mobile soziale Netze“ veröffentlicht. Tenor: Man warnt (natürlich). Vor allem zwei Punkte sind mit aufgestossen: ENISA empfiehlt die Trennung von privaten und geschäftlichen sozialen Netzwerken. Aus meiner Erfahrung heraus gesprochen, geht das irgendwann nicht mehr.

Ich bin genau mit dieser Prämisse gestartet. XING ist mein geschäftliches Netzwerk, Facebook mein privates. Doch bald haben sich die Grenzen verwischt und waren nicht mehr einzuhalten. Ich konnte (und wollte) meinen Kontakten und Kollegen auf XING nicht verbieten, auch „privat“ auf Facebook mit mir Kontakt aufzunehmen. Oder hätte ich es den netten Kollegen verweigern sollen, mit denen ich mich durchaus auch privat treffe? Ähnliche Erfahrungen habe ich auch auf Twitter gemacht. Unterdessen versende ich auch unter meinem Berufs-Twitter-Account mal Witze und flapsige Bemerkungen.

Und die Pressemitteilung führt ein Beispiel auf, in der eine Fluglinie Mitarbeitern kündgte, die sich despektierlich über die Sauberkeit der Fluglinie geäußert hatten. Natürlich sträuben sich mir da die Nackenhaare, da ich ja seit einiger Zeit aktiv propagiere , daß Mitarbeiter aktiv in sozialen Netzen sein und durchaus über die Firma schreiben sollen. Aber sie sollen auch Regeln und Tipps an die Hand bekommen, was sie schreiben dürfen und was nicht. Das Stichwort heißt hier Social Media Guidelines und Aufklärung der Mitarbeiter.

Die zwei aufgeführten Beispiele halte ich zudem für sehr fragwürdig, da hier der gesunde Menschenverstand denjenigen, die diese Kommentare gepostet hatten, schon hätte sagen müssen, daß sie in Probleme kommen könnten. Und sie wären auch schon vor Facebook in Probleme gekommen, wenn sie solche Bemerkungen gegenüber Presse oder vor falschen Ohren in einer Kneipe gemacht hätten.

Es sind noch einige weitere Tipps, die ich für diskussionswürdig halte, so die Empfehlung nicht echte Namen sondern nur Nick Names zu verwenden. Ich denke, auch hier muß man differenzieren. Bei Aktivität im beruflichen Umfeld in sozialen Netzen halte ich den echten Namen für angebracht. Hier sollte man mit offenen Karten spielen.

Vorsicht in sozialen Netzen ist absolut notwendig, gerade auch auf mobilen Geräten. Aber mir sind diese Empfehlungen zu negativ und die Beispiele zu marktschreierisch. Ich stelle auch in meinem Freundeskreis Netzverweigerer fest, die sich wegen plakativer Mißbrauchsfälle ungerne oder nur sehr bedachtsam in sozialen Netzen und im Netz generell bewegen.

Vielleicht bin ich ja wirklich digital naiv, aber den in dem Report aufgeführten plakativen Negativbeispielen könnte man sicher viele, viele positive Beispiele entgegenstellen, wo soziale Netze Nutzen gestiftet haben (und stiften). Mir fehlt hier die Ausgewogenheit und Aufklärung, daß man mit bewußtem Umgang sich durchaus in (mobilen) sozialen Netzen sicher und nutzbringend bewegen kann. Und ich glaube fest daran, daß die Benutzer nicht um soziale Netze herumkommen werden, nicht im Beruf und auch nicht im privaten Umfeld. Deshalb: Warnen ist gut, den bewußten Umgang lehren ist besser. Na, vielleicht gelingt es uns ja, jemanden von ENISA zum Lotus JamCamp (#LJC) einzuladen. Ich halte die Thematik gerade auch unter dem Aspekt immer mehr mobile Smart Phones und mobiles Arbeiten für sehr relevant und diskussionswürdig.

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Why You Need a Strategy for Social Media - eMarketer

Most companies find social media useful as a marketing and communications tool, but many companies also use social channels for sales, customer service, IT and more.

Although companies may use social media for several discrete business purposes, they should work toward integrating social media expertise into functional teams. Silos of expertise should be avoided.

I think the most important point is really, that Social Media initiatives are linked into the company and not a hobby of a Social Media enthusiast. Information needs to flow back and forth between Social Media, Sales, Marketing, HR and even executives.

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Sonntag, 7. Februar 2010

The Future: Buy Enterprise Software in an App Store?

Distributing SOA, SaaS, & Mashups with The Enterprise App Store

Even the Web itself has become a sort of ad hoc app store writ large in the cloud with thousands of SaaS applications available today that most enterprise users can acquire and use with little or no provisioning or support from IT.

via enterpriseirregulars.com

Interesting article by Dion Hinchcliffe. Will SOA, MashUps and SaaS lead the way to Enterprise App Stores. Dion points to several existing app stores like IBM’s Smart Market.

I am currently hesitating, because I am to used to complex enterprise apps. But having seen and using our IBM SaaS offering LotusLive and in particular LotusLive Labs since a while Dion could be right. Will be interesting to follow, what is going to happen.

 

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Donnerstag, 4. Februar 2010

Hoffnung für entlassene Redakteure? Social Media-Redakteur in Unternehmen?

Posting stories to Facebook and Twitter may soon be a full-time job -- even at established media organizations ...

Kostenlose Inhalte im Netz - Blogs, aber auch redaktionell erstellter Content - in Kombination mit sinkenden Anzeigeneinnahmen haben dazu geführt, daß die Redaktionen der Verlage schrumpfen. Knallhart: Festangestellte Redakteure werden entlassen und müssen ihren Unterhalt oft als freie Journalisten verdienen. Und das ist ein hartes Brot, wie ich selbst noch aus meiner Zeit alls Freelancer zu Studienzeiten weiß. Zum Thema habe ich ein ambivalentes Verhältnis, wie ich auch schon dargelegt habe (http://stefan63.blogspot.com/search/label/PaidContent).

Doch gibt es Licht am Horizont? Wird die Notwendigkeit, daß Unternehmen Social Media "machen" müssen dazu führen, daß sie Fachleute brauchen, die in der Lage sind, "Social Media Content" zu schreiben? Wird es neue Jobs für die gelernten Schreiberlinge geben? Ich würde es mir wünschen, daß manche Marketingabteilung feststellt, daß Content professionell (und nicht marketing-marktschreierisch) geschrieben werden muß, wenn man gelesen werden will - und Reichweite generieren will. Ich bin gespannt. Auch auf Eure Kommentare und Meinungen.

P.S. Und ich wünsche meinen Kolleginnen und Kollegen wieder einen sicheren und festen Job, der Spass macht und das Auskommen sichert.

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At IBM, Innovation is going social - (Via Smartbrief)

At IBM, innovation is going social
IBM's innovation program is driven by an internal social-media network underpinned by in-house Facebook, Twitter and Delicious clones and more than 17,000 employee-run blogs. That social infrastructure enables the company to throw online "innovation jams," in which employees, clients and friends log on to discuss promising research projects and vote on which ones to develop as incubator businesses. SocialMediaExaminer.com

Good summary, what is going on at IBM in SocialMedia with blogging, jamming etc.

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Mein Lotus JamCamp-Tagebuch: Aufgewacht, die Anhalter reisen wieder durch das Enterprise 2.0

Die Ur- und bisher einzige Aufführung von Per Anhalter durch das Enterprise 2.0 hat auf der Fachmesse DMS 2009 stattgefunden. Doch nun geht es weiter. Am 23. April werden wir auf dem Lotus JamCamp nochmals per Anhalter durch das Unternehmen der Zukunft reisen, dann in der neuen hier in dieser Community erstellten und überarbeiteten Version (Die bisherige Version steht weiter auf Facebook). Das Theaterstück versucht - angelehnt an die Motive von Per Anhalter durch die Galaxis - das Thema Enterprise 2.0, Unternehmensorganisation und -prozesse und vieles mehr auf die Schippe zu nehmen. Und ein Schelm, wer glaubt, Szenen aus seinem Alltag in seinem Unternehmen zu erkennen.

Wir werden hoffentlich mit Euch die jetzige Version, die derzeit viele Hinweise auf das Thema Enterprise Content Management und Dokumentenmanagement enthält, überarbeiten und versuchen, noch mehr auf Themen wie Enterprise 2.0, Web 2.0, digital naiv und nativ, Einführung von Web 2.0 in Unternehmen ... einzugehen. Hier geht es zur Startseite des Wikis zum Theaterstück "Per Anhalter durch das Enterprise 2.0"

Und wer mitschreiben oder kommentieren will: Zum aktiven Mitschreiben braucht Ihr eine ID auf ibm.com (die zu nichts verpflichtert). Mit gültiger ID einloggen und dann einfach den „Bearbeiten“ Knopf klicken - und im guten, „alten“ WikiStyle die Seiten editieren. Voraussichtlich Anfang März werden wir dann eine Version des Stückes ziehen, das wir dann am 23. April abends aufführen. Und danach geht es zum Get Together ...

Übrigens, die Videoaufnahme der Uraufführung (Gesamtspielzeit: 45 Minuten) könnt Ihr Euch auf YouTube hier mit insgesamt 7 Filmen anschauen.

 

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Social everywhere - Präsentation vom Twittwoch in München mit Infos zum Lotus JamCamp #LJC

Hier ist meine Präsentation vom 5. Twittwoch in München (3. Februar), Namenskollege Thomas Pfeiffer bat mich, mal die Lotus-Produktangebote dort vorzustellen. Gerne können wir auch mal konkrete Kundenbeispiele besprechen.

 

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Mittwoch, 3. Februar 2010

eMarketer: Few Companies Have Policy for Employee Use of Social Networks

Worldwide, only one-fifth of the companies surveyed had a formal policy for employee use of external social networking sites. Firms in the Americas and Asia-Pacific were somewhat ahead on this front, but the majority of respondents in all regions had no policy in place. Among companies that did have a policy, 63% claimed it was effective in combating lost productivity.

Companies Worldwide with a Formal Policy Regarding Employee Use of Social Networking Sites*, by Region, 2009 (% of respondents)

via eMarketer

There is still a lot to do: Social Media Guideline are in my opinion a must.

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