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Samstag, 20. Februar 2010

Büro-Kommunikation: Im Takt von iPhone und Blackberry - FAZ.NET

Mit dem Aufkommen von iPhone, Blackberry und Co. ist auch ein neues Zeitalter der Mobilität für Mitarbeiter angebrochen. Immer mehr geschäftliche Anwendungen - zum Beispiel SAP für den Blackberry - wandern von den stationären Rechnern auf die mobilen Geräte. ....
... Netzwerkforscher Kruse ...: „Hier geht es nicht einfach um die bloße Substitution von etwas anderem, sondern diese Geräte generieren einen echten Mehrwert.“ Auch wenn die Verbreitung freilich immer einen gewissen „Modeanteil“ beinhalte. Vor allem böten sie jedoch eine neue Qualität zur Verarbeitung von Datenströmen. Das Ergebnis nennt er Augmented Reality - zu Deutsch: erweiterte Realität.

Ein interessanter Artikel zum Thema Mobilit Endgeräte oder mobiles Arbeiten in der FAZ vom 13./14. Februar. Mobilität wird in 2010 ein ganz großes Thema. Und immer mehr Anwendungen wandern auf die SmartPhones. Ich denke, in 2010 werden vor allem auch Unternehmensanwendungen dorthin portiert werden.

Das sehe ich ja in meinem eigenen Verantwortungsbereich. E-Mail und Kalender sind Standard geworden. Nun wandert Social Social Software wie Lotus Connections auf den Blackberry und das iPhone. Auch Office-Pakete wie Symphony werden portiert.

Und natürlich kommt dann sofort auch das Thema Datenschutz auf, Datenschutz in der privaten Nutzung, aber auch Datenschutz in der Nutzung von Smart Phones im Unternehmen. ENISA, die European Network and Information Security Agency, die für EU Institutionen und Mitgliedstaaten arbeitet, hat „17 goldene Regeln für mobile soziale Netze“ veröffentlicht (die mir zu plakativ und einseitig sind).

Fragen rund um mobiles Arbeiten, Smart Phones und Datenschutz sind für mich auf jeden Fall auch Themen für das Lotus JamCamp #LJC. Ich hoffe mal, daß der ein oder andere Smart Phone-Hersteller oder auch die ein oder andere TelCo mitmachen wird. Angefragt wurden sie schon mal.

Zum eigenen Nutzungsverhalten: Ich nutze derzeit mein Smart Phone meist nur lesend. Dort habe ich meine Adressen, meine Termine und meine E-Mails. Die größte Tipparbeit sind bei mir maximal SMS'e oder mal ein Tweet. Irgendwie passt meine Feinmotorik noch nicht zu den Tastaturen der Smart Phones. Ich bin aber sicher, daß auch mich irgendwann die Sucht packen wird. Fasziniert schaue ich immer Lars Basche (@larsbas) oder Cyber-Junkie Thorsten Zoerner (@zoernert) zu, die ihr Gerät kaum weglegen können. Da passt ja dieses Bild von der DNUG Herbstkonferenz 2009 mit Blackberry-Nutzer Peter Schütt (@schu) dann auch dazu:

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