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Sonntag, 28. Februar 2010

“Connected Worlds” – Willkommen in Utopia: Wo noch Nachbesserungsbedarf ist - IT-Times.de

Das Potenzial, das mit einer konsequenten und nachhaltigen Umsetzung von „Connected Worlds“ einhergeht, ist indes enorm: 200 Milliarden Euro an Umsatzpotenzialen lassen sich bis 2015 über alle Industrien hinweg heben. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Top-Management-Beratung A.T. Kearney. Voraussetzung ist allerdings, dass bestehende Barrieren systematisch adressiert und überwunden werden. Auf Verbraucherseite sind es vor allem die Komplexität, die mangelnde Bedienbarkeit und die Sorge hinsichtlich der Datensicherheit und der informationellen Selbstbestimmung, die eine schnellere Entwicklung von „Connected Worlds“ hemmen. Auch Unternehmen zeigen Vorbehalte und fürchten vor allem Kontrollverlust über ihre Wertschöpfungsstufen. Zudem werden sie von fehlenden Standards ausgebremst. Aktuell wenden sie weit weniger als 10 Prozent ihrer Technologieinvestitionen für „Connected Worlds“-Funktionalitäten wie Collaboration oder Machine-to-Machine auf. Dabei sind viele Branchen zunehmend auf Vernetzung angewiesen: 2015 wird bereits die Hälfte aller B2B-Umsätze online getätigt.

Ein sehr interessanter Artikel zur Studie von A.T. Kearney. Einige der Aussagen können wir Hersteller uns in unser Stammbuch schreiben (z.B. Bedienbarkeit). Andere haben mit Change Management zu tun (z.B. Angst vor Kontrollverlust). Gut der Hinweis auf die Potenziale. Es freut mich persönlich, endlich einmal wieder einen Artikel zu lesen, der auf die Chancen und nicht nur auf Risiken hinweist.

Posted via web from Digital naiv - Stefan63's Posterous

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