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Sonntag, 14. Februar 2010

Von Nullen und Einsen: Auf der Suche nach dem Otto-Normal-User - WirtschaftsWoche

Die Frage des "Warum sollte ich das nutzen?" wird viel zu selten gestellt, während die Klasse der Early Adopter sich scheinbar in jeden Schwachsinnsdienst hineinstürzt, als gäbe es kein Morgen mehr. Wer will, kann der Welt inzwischen alle seine Einkäufe offenlegen, in dem er die persönlichen Kreditkartendaten an einen Twitter-ähnlichen Dienst weiterreicht. Ein anderer Service überträgt auf Wunsch das aktuelle Körpergewicht ins Netz, weil das dem Diäterfolg helfen soll. Ab einem gewissen Punkt fällt einem da nur das Wörtchen "Stopp" ein, selbst wenn man sich verdammt altmodisch vorkommt.

Zumal kein Mensch weiß, ob die Angebote, über die Web 2.0-Experten heute abgehetzt Lobpreisungen verfassen, sich im tatsächlichen Mainstream durchsetzen werden. Schauen wir uns doch kurz an, wo die Dinge wirtschaftlich stehen. Sie sprechen eine erstaunlich deutliche Sprache. Google macht sein Hauptgeschäft nach wie vor mit profaner Online-Reklame. Microsoft könnte ohne Windows und Office nicht überleben. Und Facebook und Twitter?

Sehr interessanter Artikel von Ben Schwan. Und wenn man das dann noch Richtung Unternehmen treibt, sind wir wieder beim Thema, was bringt mir (Unternehmen) Social Software und was heißt Enterprise 2.0 wirklich. "Warum sollte ich das nutzen?"

Posted via web from Digital naiv - Stefan63's Posterous

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