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Freitag, 14. Mai 2010

Wer 2000 Follower bei Twitter hat, betreibt eine Publikation - SPIEGEL ONLINE

Twitter macht deutlich, wie die Grenze zwischen privat und öffentlich verschwimmt:

  • Wer 20 Follower hat (von denen er die meisten womöglich persönlich kennt), kommuniziert noch innerhalb eines eher privaten Raumes.
  • Wer 200 hat, spricht vermutlich auch schon zu einigen, die er nicht kennt und vielleicht nie kennenlernen wird - wie ein Sprecher an der Speakers' Corner auf der Holzkiste.
  • Wer 2000 Follower hat, publiziert.

Twitter macht den gleitenden Übergang von privat zu halböffentlich zu öffentlich persönlich erfahrbar. Es konfrontiert jeden Nutzer aber auch von Anfang mit der Tatsache, dass theoretisch jeder Tweet öffentlich zugänglich ist. Er kann über die Twitter-Suche jederzeit gefunden werden, auch von Wildfremden, inzwischen auch über Bing und Google.

Sehr plastisch formuliert, was sich "in Social Media bewegen" bedeuten kann. Twitter ist (in der Regel) öffentlich. Darüber muß man sich im Klaren sein. Komplexer wird es bei Facebook, wie Der Spiegel im Artikel darlegt.

Posted via web from Digital naiv - Stefan63's Posterous

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