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Freitag, 3. September 2010

Auf der Suche nach dem Social CIO | silicon.de

80 Prozent der befragten Führungskräfte sind nach eigenen Angaben überzeugt dass unternehmensweite Collaboration ein Schlüsselfaktor für den Erfolg ist. 75 Prozent wollen ihre entsprechenden Aktivitäten in den kommenden zwölf Monaten ausweiten.

Es gibt aber auch die Kehrseite dieser Umfrage: 38 Prozent glauben, dass sich die Mitarbeiter Dank sozialer Technologien vor Verantwortung drücken. Jeder vierte Manager scheut Collaboration weil sie befürchten, dass die Mitarbeiter dort nur ihre Zeit verschwenden.

Mich stört etwas, daß Collaboration, Social Media, Social Software und Enterprise 2.0 doch oft etwas unreflektiert in der Begrifflichkeit durcheinander geworfen werden. Aber die Tendenz ist klar: Collaboration ist endlich wieder auf dem Radarschirm und Funktionen von Social Software sind die Werkzeug, die diese Collaboration ermöglichen. E-Mail ist heute nicht mehr genug.

Social kann ein Unternehmen sein:

- intern durch den Einsatz von Social Software, möglichst integriert in die tägliche Arbeitsumgebung (IBM-Beispiel: Lotus Connections in Lotus Notes ... denn Lotus Notes ist mehr als E-Mail ... und deshalb - so Gartner - die Zukunft von E-Mail)
- in der geschützten Zusammenarbeit zwischen Geschäftspartnern (IBM-Beispiel: LotusLive Engage)
- in der komplett offenen oder in Benutzergruppen organisierten Diskussion mit Kunden und Partnern (IBM-Beispiel: die Kundenplattform EULUC auf Basis Lotus Connections, aber auch die Lotus Deutschland Fan Page auf Facebook oder die Beteiligung in Foren)

Social everywhere ...

Posted from Digital naiv - Stefan63's Blog

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