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Freitag, 1. Oktober 2010

Statusmeldungen in sozialen Netzwerken: Chef liest mit - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Netzwelt

Statusmeldungen sind Stimmungsbarometer, virtuelle Klowand und Bühne zur Selbstdarstellung zugleich - mit anderen Worten: der Spiegel des Online-Ichs. Praktisch alle großen sozialen Netzwerke bieten ihren Nutzern die Möglichkeit, ihre Kontakte mit diesen kurzen Nachrichten auf dem Laufenden zu halten. Doch was sich oft nur an Freunde oder Verwandte richtet, gerät schnell an eine größere Öffentlichkeit. Die richtigen Einstellungen und Verhaltensregeln helfen, peinliche Pannen zu vermeiden.

Leider wird in dem Artikel erst einmal vor potentiellen negativen Auswirkungen von Status-Meldungen gewarnt. Die möglichen Nutzeneffekte gerade auch im beruflichen Umfeld werden leider nicht dargestellt. Einige unser Geschäftspartner und auch Bekannte nutzen das unterdessen in ihren Unternehmen, um Transparenz im eigentlichen Sinne des Wortes zu schaffen und haben die Mitarbeiter aufgefordert, jede Stunde kurz zu schreiben, an was sie gerade arbeiten. Dafür kann man natürlich öffentliche Netze wie Twitter oder Facebook oder aber auch Microblogging-Services in internen sozialen Netzen wie beispielsweise Lotus Connections nutzen.

Ich habe hier durchaus auch persönlich positive Erfahrungen gemacht: Ein Kollege bekommt mit, daß ich im Büro in Ehningen bin und wir treffen uns auf einen Kaffee, um Dinge zu besprechen. Kolleginnen und Kollegen erfahren über Projekte, an denen ich arbeite und geben dazu Input. Habt Ihr noch Beispiele, wie Ihr Microblogging nutzt, gerade auch im beruflichen Umfeld? Würde mich über Kommentare freuen.

Und natürlich ist es auch in diesem Fall wieder eine Frage der Aufklärung und Ausbildung, wofür solche Dienste gut sind und was man vermeiden sollte. Aber bitte keine Panikmache: Microblogging und Zwitschern sind nicht per se schlecht und gefährlich.

Posted from Digital naiv - Stefan63's Blog

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