Digital Naiv oder Digital Native. Was ist der "richtige" Weg im und im Umgang mit dem Web 2.0 - und Puzzlesteine zu Essen, Fußball und mehr ...

Donnerstag, 31. März 2011

Social Business ... meets Enterprise Content Management - Präsentation

Das ist meine Präsentation von der IBM ECM Anwendertagung vom 31. März 2011 in Frankfurt. Ich habe versucht, die Änderungen in der Arbeitsweise und am Arbeitsplatz in den kommenden Jahren zu skizzieren und dessen Einfluß auf Enterprise Content Management.

 

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Dienstag, 29. März 2011

Not only Social Conferences, Summits & WiFi ...

When are venues and conference organizers going to realize that their normal bandwidth just won’t cut it for us enterprise 2.0, social media types? 

So right! It will be interesting to see if WiFi is this year after all working at #rp11 (re:publica 2011) in Berlin withe 3.000 attendees. At least Lotusphere in January seemed to be ok most of the time.

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@Elsua » KM, Enterprise 2.0 and Social Business: One and The Same

If you thought that Enterprise 2.0 or Social Business do not have much to do with traditional Knowledge Management, after going through David’s excellent presentation, I guess we will have to think about it once again, because, in my opinion, it surely has. In fact, if folks have stated how Enterprise 2.0 is the father of Social Business I would venture to say that KM is the father and grandfather of E2.0 and Social Business, respectively. And that’s a good thing, for certain, as we get to close the loop successfully, as long we move further on and don’t make the very same mistakes as we did back then. Once again…

Great posting by Luis Suarez. Despite all discussions if we call it Social Business, if it was right to call it Social Business: There is a logical path and development from Knowledge Management to Enterprise 2.0 and Social.

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Mobile Kommunikation: Wenn der Chef ein iPhone will... | FTD.de

Zum Thema, ob man die iPhones, iPads und Androids verbieten kann, die viele Mitarbeiter - vom Chef bis Geek - beruflich nutzen wollen:

Die Mauer fällt von oben
... Diese Idee ist in kaum einem Unternehmen noch durchzusetzen. Denn der Wunsch nach coolen, neuen Endgeräten kommt häufig nicht von der Mitarbeiterbasis, sondern von ganz oben. "Wenn der Geschäftführer oder der Vorstandschef sagt, ich will mein iPhone, dann ist das meist das letzte Wort", sagt Udo Schneider, Sicherheitsexperte beim Softwareunternehmen Trend Micro in München.
Gerade die Top-Manager weichen in vielen Firmen mit ihren neu erworbenen Top-Telefonen als Erste die Schutzmauern auf, die die IT um die Firmensysteme herum gebaut haben.
via ftd.de

Eigentlich egal, wodurch die Smart Phones und Tablets Einzug ins Unternehmen halten, ob von oben oder durch die Tech Freaks und Geeks. Klar ist aber, dass die mobilen Endgeräte nicht mehr aufzuhalten sind, mit allen Konsequenzen auch für die Unternehmens-IT.

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Montag, 28. März 2011

Zyklop sucht Durchblick - Cooles Video zu Schirn-Ausstellung Surreale Dinge

Sehr cool gemacht:

Und hier ein Hintergrundposting, äh, eine Kolumne zum Entstehen des Videos.

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The Rise of Social Business: The SAP Example

Great presentation by Sarah Goodall on how SAP is leveraging Social Media and how they use social internally and externally facing. Highly recommended to watch:

 

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Sonntag, 27. März 2011

The Social Workplace (by Elizabeth Lupfer)

Creating_a_social_intranet_where_employees_can_learn_plan_and_do
I really like the theme and slogan of Elizabeth Lupfer's blog: The Social Workplace - where community and collaboratioon mean productivity.  Added her to my reader.

(And what a surprise - I even like most of the postings :-) )

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The Challenges of Paper-based Polices in a Facebook Era (by John Mancini)

Sehr interessante Präsentation vom AIIM Präsident John Mancini über The Challenges of Paper-based Polices in a Facebook Era. Passt inhaltlich zum Vortrag, den ich am 31. März bei der IBM ECM Anwendertagung unter dem Titel Social Business meets Enterprise Content Management halten werde. Die Präsentation wird dann auch auf Slideshare und hier zu finden sein.

Wenn AIIM dann irgendwann noch verstehen wird, dass ein bestimmtes Produkt bestimmt nicht Social-alike ist oder in die Facebook-Era passt ...

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Samstag, 26. März 2011

Wenn mir ein grünes Licht aufgeht ... Unified Telephony

Das nervt. Ich telefoniere auf meiner Festnetznummer und prompt klingelt parallel das Handy. Unterwegs auf Reisen laufen zuhause die Telefonate auf dem Anrufbeantworter auf, weil ich vergessen habe, mein Telefon umzustellen und weiterzuleiten. Oder aber ich stecke in einem Telefonat und will oder muss zu einem Termin losfahren. Wie kriege ich nun in der Situation das Gespräch vom Festnetz aufs Mobiltelefon weitergestellt, ohne nochmals neu wählen zu müssen?

Ich kenne all diese Situationen und bin deshalb froh, dass ich sie nun endlich habe, meine neue deutsche Telefonnummer, eine Unified Telephony-Nummer. Künftig ist das die Rufnummer, wo man mich erreicht, wo immer ich gerade bin und welches Telefon ich gerade benutze. Mein Computer wird zur Telefonzentrale, über den ich steuere, wann ich wo unter welcher Nummer zu erreichen bin.

Und das geschieht so einfach, dass sogar ich als Nichttechniker es verstehe. Ich definiere in einfachen, selbsterklärenden Dialogen meine Telefonregeln: Wenn ich im Home Office bin, mein Status Verfügbar ist, es zwischen 8 und 18 Uhr ist, dann alle Anrufe, auf mein Festnetztelefom im Home Office leiten. Wenn ich Offline und nicht im IBM-Netzwerk angemeldet bin, es zwischen 8:00 und 18:00 Uhr ist, dann alle Anrufe automatisch auf mein Mobiltelefon schicken. Zwischen dem 1. April und 30. April bin ich in Urlaub. Dann bitte alle Anrufe an meine Kollegin weiterleiten. Oder aber: Zwischen dem 1. März und 5. März alle Anrufe auf mein Mobiltelefon leiten, da ich auf der CeBIT bin.

Hinter all dem steht eine Technologie, die sich Unified Communication & Collaboration (UCC) und Unified Telephony nennt. Es handelt sich um eine Lösung, die die Funktionen von Chatten, Telefonie, Audio- und Videokonferenzen miteinander kombiniert. Instant Messaging – oder Chatten, wie man landläufig sagt – ist bei uns in der IBM schon seit Jahren ein nicht mehr weg zu denkendes Kommunikationsmittel für schnelle Nachfragen. Täglich sind gleichzeitig weit über 100.000 Anwender online im Chat angemeldet. Klickt man im E-Mail-Programm oder auch in der Social Software auf einen Anwender, so erkennt man an der grünen Lampe, am Besprechungszeichen, am Abwesend- oder am Stop-Zeichen, ob jemand erreichbar ist.

Das nennt man Präsenzanzeige. Dies ist die Basis, um jemanden anchatten zu können. Und darauf baut auch die Telefoniefunktion auf. Das System erkennt bzw. lernt, wo jemand ist, im Home Office, auf dem IBM Campus in Ehningen oder in der Niederlassung Frankfurt. Steht also jemand auf grün und ist an seinem Arbeitsplatz in Ehningen, so kann ich denjenigen direkt per Mausklick anrufen. Die Präsenz-Funktionalität zeigt auch (über ein Telefonhörersymbol), ob jemand gerade telefoniert und man sich einen Anruf sparen kann.

Unified Telephony bietet also die Möglichkeit, Telefone noch einfacher und leistungsfähiger nutzen zu können. Es stehen dieselben intuitiven Funktionen zum Telefonieren zur Verfügung, unabhängig davon, ob vom Bürotelefon, Mobiltelefon, zu Hause oder vom integrierten Computertelefon kommuniziert wird. Der Computer selbst kann also auch über die sogenannte Softphone-Funktionalität zum Telefon werden. Mit Unified Telephony werden Gespräche direkt auch über den Unified Communication-Client geführt, empfangen und verwaltet.

Meine Kontakte haben jetzt nur noch eine Telefonnummer, über die sie mich erreichen können. Mit ihren Anrufen kommen sie dann auf dem Apparat heraus, den ich über die oben genannten Regeln definiert habe. Dies vereinfacht mir meine tägliche Arbeit, ist aber aber auch für die Anrufenden wesentlich komfortabler. Sie müssen nicht mehr Festnetz- und Mobilnummer nacheinander durchprobieren, um mich zu erreichen.

Neben gibt es eine Reihe weiterer, eher fortgeschrittener Funktionen von Unified Communication-Lösungen. So sind ad-hoc Audio-Konferenzen möglich. Dazu muss man nur einfach mehrere Kontakte auswählen und zur Telefonkonferenz einladen. Danach können weitere Teilnehmer per drag and drop dazugenommen werden. Dies ist nur ein Beispiele komfortabler Kommunikationsfunktionen. Sicherlich werden wir künftig auch immer mehr Videonutzung sehen. Obwohl die Funktionen heute vorhanden sind, bin ich da persönlich noch etwas zurückhaltend, trotz MacBook mit eingebauter Kamera.

Wichtiger ist mir, dass die Chat-, Telefonie- und Conferencing-Funktionen direkt in meine tägliche Arbeit integriert sind. Mir geht nicht nur im E-Mail und Instant-Messaging-Programm ein grünes Licht auf. Die Präsenzanzeige habe ich auch in meiner Social Software oder in der Vorgangsbearbeitung zur Verfügung und kann dort direkt agieren. Überall zeigt mir „die Lampe“ an, ob ich jemanden erreichen kann. Und um jemanden zu kontaktieren, genügt dann ein Mausklick, um zu chatten oder eben zu telefonieren.

Anwender wie ich, die viel telefonieren und chatten, möchten komfortabel und einfach arbeiten und kommunizieren können. Das möchte ich auf meinem Arbeitsesel – in meinem Fall einem MacBook – ebenso tun wie auf meinem Tablet und meinem Smart Phone. Andere Kollegen nutzen ihren Windows-Rechner und haben Android-Geräte. Telefonie, Instant Messaging, E-Mail und auch Geschäftsanwendungen müssen künftig auf einer Vielzahl von Clients zur Verfügung gestellt werden. Die Zeiten, Anwender (und Unternehmen) zwanghaft an bestimmte Betriebssysteme und Clients zu binden, sind im Tablet- und Smart Phone-Zeitalter endgültig vorbei. Diese Vielfalt müssen die Anbieter entsprechender Lösungen ebenso unterstützen wie im Sinne des Investitionsschutzes die Integration bestehender TK-Infrastrukturen.

Telefonie wird ein Bestandteil des Arbeitsplatzes werden, unabdingbar integriert in die tägliche Anwendungen und Arbeit. Hier ist viel Potential für höhere Produktivität und auch Einsparungen. Ich bin in den 5-6 Wochen, die ich Unified Telephony aktiv nutze, begeistert, und hoffe, dass alle meiner Kontakte bald (nur noch) meine Unified Number haben. Denn derzeit klingeln leider hin und wieder Telefone parallel, weil viele doch noch meine Mobilnummer anrufen. Aber das wird schon … Alles nur eine Frage der Zeit.

Hier noch zwei Videos zum Thema Unified Communication und Collaboration. Das eine haben wir gerade mit unserer Agentur CPP geschrieben und gefilmt:

Und hier noch ein Video meiner amerikanischen Kollegen zum Thema Investitionsschutz:

 

 

 

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bwl zwei null · Mehr Fans um jeden Preis? Über Claqueure im Social Web

Der Wesenskern von Social Networks liegt in der (echten) Kommunikation und schafft für Unternehmen die Möglichkeit, mit der Öffentlichkeit und ihren Kunden direkt in Dialog zu treten. Offenbar ist dieser Gedanke aber immer noch so neu und ungewohnt, dass auch auf dieser Ebene noch oft und gerne auf die Muster aus dem Zeitalter der Massenkommunikation zurückgegriffen wird: Lieber den Monolog pflegen und dazu Werbesprüche bzw. PR-Plattitüden heranziehen. Das ist auch viel einfacher, als sich die Mühe zu machen, sich seine Fan-Gemeinde nach und nach aufzubauen und über intensiv zu pflegende Dialoge Vertrauen zu schaffen.

Ich lobe mal den ganzen Artikel. Social heisst einen langen Atem haben, Vertrauen und Connections aufbauen. Dann klappt das auch mit den Fans und Followern. Und die 50 für mich “richtigen” und “wichtigen” Follower sind mehr wert als 1.000 “Sonstige”. Ich kann die Tweets ‘10.000 Follower in einer Woche”, “Millionen mit Facebook verdienen” oder “supererfolgreich auf Xing sein” nicht mehr sehen und entfolge bzw. ignoriere konsequent. Schade nur, dass viele sogenannte Marketing- und sogenannten Social Media-Experten nur die Erbsenzählerei kennen.

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Freitag, 25. März 2011

Smartworkers » „Lost in Translation“: Europaweite Studie zu Home Office

Obwohl Home Worker weniger Zeit in der Gesellschaft von Kollegen verbringen, ist es entscheidend, dass sie immer noch das Gefühl der Zugehörigkeit zu ihrer Arbeits-Community haben. Daher muss die soziale Interaktion gefördert werden, damit sich dies nicht auf das Engagement, die Loyalität oder Belastbarkeit der Mitarbeiter auswirkt. Home Working stützt sich zudem stark auf Schrift- und Sprachkommunikation, da persönliche Meetings seltener werden. Dies hat erhebliche Auswirkungen auf unsere Kommunikation: 50-60% unserer Kommunikation hängen von visuellen Reizen wie Körperhaltung, Gestik, Mimik und Augenbewegungen ab. Es ist also unerlässlich, dass neue Kompetenzen, Instrumente und Techniken erlernt werden sowie eine moderne Infrastruktur errichtet wird, um einen verständlichen und effektiven Austausch sicherzustellen.

Nicht wirklich erstaunlich Resultate in der Zusammenfassung einer europäischen Studie zu den Herausforderungen beim Arbeiten im Home Office. Aber vielleicht bich ich auch durch die eigene Praxis und die langjährige Erfahrung der IBM in diesem Bereich geprägt.

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Social Software Evangelists are their own worst Enemy - New Paper by Deloitte on the value of Social

Skepticism with social software persists, in part, because social software evangelists are their own worst enemy. They have failed to effectively communicate how social software can drive real operating benefits.

What a statement. Interesting paper and I do like in particular the following:

The current technologies support standard business processes but fail to support the dynamic informal communications needed for resolving exceptions. Employees need tools that enable them to navigate organizational boundaries, connect to the right people and accelerate exception resolution.

In the White Paper it even goes more into detail on exception handling as business norm:

Exceptions are the norm
One consequence of the Big Shift is that, increasingly, employees encounter non-routine issues which break the standard processes. These “exceptions” impede operating processes and drag down business performance across all parts of the organization. Employees spend hours, or days, attempting to find relevant information and expertise in an environment of proliferating information flows. Often, they either guess or create a solution from scratch. The current technologies store information and support standard business processes but fall short of supporting the dynamic informal communications needed for handling exceptions. To improve efficiency and effectiveness, employees need tools that enable navigating across organizational boundaries, connecting to the right people, and accelerating exception resolution.

I was attending a podium discussion at the Xing Content Management Lounge yesterday. My buddy Michael Kirchner presented IBM Case Manager, a great tool for managing cases like credit approvals in banking, claims processing insurance or healthcare cases. And in comparison to the systems of the last years a much more flexible and intelligent tool, which does not freeze standard business processes with no possibilty for exceptions. Nevertheless such a solution needs to be supplemented by Social Software and a network enterprise. It will need more evangelizing to convince the business leaders from the need for standardized processes while maintaiing and supporting social software for communication, collaboration and networking: " Social software is essential to meet the challenge of constant change".

 

 

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The Fortune 100 League of Extraordinarily Social CMOs (infographic) | Seek Omega

Fortunately, there are at least 20 executives in the Fortune 100 that understand social.   We’ve highlighted them here:

 

The Top 20 Social CMOs of the Fortune 100 (infographic)

 

Nice infographic on CMO's and their acceptance of social. Jon Iwata from IBM ranked as #7.

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B2B Marketing in a Digital World (Video by Google)

This is a great video, why Social is so important even in B2B Marketing and why we call it Social Business. Thank you, Richard Robinson, Head of Business Markets, Google UK

 

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Donnerstag, 24. März 2011

Do You Need A Mobile Version Of Your Website? | Six Pixels of Separation

No. You do not need a mobile version of your website.

Creating a mobile version of your website is like creating a website that is a digital version of your brochure. It's amazing to speak with business professionals and have them ask (multiple times every day) about whether or not they should have a mobile version of their website. The reason you do not need a mobile version of your website is because mobile is not the same as the Web. From platform to technology to how the consumer interacts with the media, the only thing that that the Web and mobile have in common is that they are both (still) new media.

Mobile is not a smaller version of a website.

Mobile must be treated as a beast unto itself. ...

Mobile is something completely different. It's portable. Voice still plays a factor in it. It will not be manipulated by a keyboard or a mouse (it will be touch). The content and context must be easy to use, deliver results fast and give immediate value to the consumer. On top of that, mobile will (quickly) become the default platform of connectivity. So, once again, you do not need a mobile version of your website... you need to be thinking about your connected consumer and how you are providing them with the information, resources and content when they want it, where they want it and how they want it.

Interesting posting by Mitch Joel, but I do not agree. The mobile version of your website is a must. First you must make your website readable and consumable on mobile devices. And this is not a trivial job, but can be supported by tools like the Mobile Portal Accelerator. And then you need to think to take advantage of the unique capabilities of mobile devices.

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Mittwoch, 23. März 2011

Think of your website as your core destination for developing a social business. (via Jeff Bullas)

Integrate & Optimize Your Online Properties

So what are some ideas and initial steps to integrate your digital assets so that the appropriate digital channels continue to grow and receives traffic that is engaged and optimal?

  1. Start using Facebook to drive traffic to the official website by providing obvious links on Facebook tabs and info pages
  2. Use Facebook to drive traffic to the company blog(s) by offering an excerpt of the first paragraph with a link to the article in Facebook update
  3. Provide links to your other online properties on Facebook such as Twitter, YouTube, Flickr and LinkedIn
  4. Capture emails on Facebook when fans come to the landing page
  5. Create a Facebook competition which requires finding information on your website or blog, announce you will publish the competition winners on your official website
  6. Tell your fans about a special offer they can download from the website.
  7. Integrate e-mail marketing with social media so you can increase your brand’s own customer database.
  8. Offer specials on your Facebook store that take them to your own eCommerce store
  9. Think of your website as your core destination for developing a social business.

Facebook is a great channel to engage with your fans and drive traffic to your official websites and blog but don’t get caught up in the hype and ignore your other online properties but continue to integrate and optimize all your digital assets and the synergy will surprise you.

Perfect fit to my posting on a modern web presence. Jeff summarizes the Facebook-hype and brings it to the point: "Think of your website as your core destination for developing a social business." Facebook can and should be an enabler, not the destination.

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Sonntag, 20. März 2011

The Mobile IT Super Hero is Here and She is Carrying an iPad - ReadWriteCloud

Mobile is the future and the iPad is the symbol of that transformation. In the olden days, the IT worker controlled the environment. Today, the IT worker must adapt to a consumer driven world.

To the point ....

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Samstag, 19. März 2011

AIIM publishes Social Business Roadmap

This roadmap is a tool to help organizations effectively develop social business processes and to help identify and address potential issues before they become real problems.

The roadmap is designed as a framework – that is, it addresses a wide variety of issues and challenges, not all of which will be applicable to every organization. Organizations are encouraged to use this roadmap as a starting point, but to customize it to their particular circumstances including their regulatory environment, organizational culture, level of familiarity with different tools, and of course their overall strategic goals and objectives.

Organizations that follow this roadmap will move from tactical, ad hoc, and suboptimal approaches to social business technologies to a more strategic and systematic implementation.

Roadmap and Infographic on how to develop Social Business Processes. I am sure we will discuss it next thursday at the XING Lounge with Dr. Ulrich Kampffmeyer, Axel Oppermann, Lars Basche and Sven Schnägelberger on Social Business and Enterprise Content Management.

Social-Business-Roadmap-Infographic.pdf Download this file

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Freitag, 18. März 2011

... der Ursprung der Bezeichnung Spam - SPIEGEL ONLINE

Berühmt-berüchtigt aber wurde er am 15. Dezember 1970 durch einen bizarren Sketch der britischen Anarcho-Komödianten Monty Python: Der spielte in einer Art Restaurant, in dem jedes Gericht auf der Speisekarte Spam enthielt. Zu Gast in dem Laden war zudem eine Horde Wikinger, die alle Kommunikation mit ihrem "Spam, Spam, Spam, Spam, Spaaaam!"-Chor erstickte.

Der Sketch brachte es auf mindestens 130 Erwähnungen von Spam und rund ein Jahrzehnt später irgendwelche frühen Netz-Hacker auf die Idee, mit "Spam" jede Form kommunikativen Mülls zu bezeichnen, der eine normale Konversation zu ersticken drohte. Hormel Foods nahm das erst als massive Rufschädigung wahr, machte aber am Ende eine Tugend aus der Not: Spam ist heute eine Kultmarke, deren quasi ewig haltbare Fleischprodukte so mancher Nerd nur kauft, um sie sich ins Regal zu stellen.

Youtube: Monty Pythons "Spam"-Sketch

Köstlich!

Und durchaus lesenswert, der gesamte Artikel!

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The Evolution of Social Business: Into the Age of Sharing | Social Media Today

Four key findings from the research include:

  1. Thought Leadership is the new currency of online professional collaboration.
    • Business professionals are changing how they collaborate as a result of online professional communities and peer networks.
    • Social networks have evolved to become knowledge and communication networks.
    • Access to thought leadership content is now the #1 reason why professionals surveyed visit networks and communities.
    • Professionals are collaborating with each other visa vie the thought leadership content they generate, curate or share. No longer is collaboration an experience between a limited number of people.
  2. The sweet spot for professional collaboration in online networks is: 1 to 2 large networks + 1 to 2 niche communities.
    • While nearly all professionals surveyed (97%) use LinkedIn, the use of smaller (niche) professional networks are activity being used to find peers and content specifically related to the work that they do (by role, industry, geography, etc.).
    •  Professionals are finding the right mix of large open networks and private communities to support their learning, networking and decision-making activities.
  3. Social Business is starting to happen within professional communities of practice.
    • Professional communities are being used more frequently to inform business strategy and supporting new products and services (much more than in 2009). 
    •  80% of respondents are able to accelerate decision process and information/strategy development by participating in communities.
  4. Professionals share and consume quality content within their professional networks as a way of exerting influence.
    • Endorsement (via like, read, share, retweet) is at the center of collaboration in social media communities.
    • “The Crescendo Effect” in social media environments has great impact on the buying decision.  High quality content yields transparency and credibility. 
    •  Professional collaboration is changing from a small professional exchange into an interaction with content in public ways.  The consequence of sharing content online = influence.

What does this all mean?

  • Professionals are now using their social media peer groups and online communities as reliable in-puts into their decision-making.
    • 2009-10 was about exploring and experimenting with online relationships whereas 2010-11 is about capitalizing on them.
  • Thought leadership is the professional currency of the future.
    • Professionals and organizations are now being defined by the quality of the content they exchange, curate and create. 
    • However, few content creation channels have stood the test of time as there is less content being created as professionals have learned to curate only the best.
  • New rules for collaboration in social media environments emerge.
    • Endorsement  is at the center of collaboration in social media communities.
    • The endorsement  (via read, share, like, retweet) drives influence that enables better decision making.
  • And, anytime anywhere access to our professional peer groups is a growing necessity.
    • Mobile access to online communities and professional networks is the new norm.
    • Therefore, relationships are more fluid and on-demand as professionals now have the online networking skills to reach the experts they need, when they need them.

Very interesting results. It becomes obvious that we are finally moving from the Age of Hiding into the Age of Sharing. No longer what we in German call Herrschaftswissen (keeping information and knowledge for yourself, to rule and be the ultimate, wise decision maker) is the currency of success. Knowledge and thought leadership stay crucial, but in the age of Social Business this information becomes much more transparent and it is much harder to hide it from others. A successful Social Business is transparent, connected and ... nimble, reacting faster to market developments than competition.

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Dienstag, 15. März 2011

70 % der Internet-Diskussionen zu Versicherungsprodukten auf Social Media | Versicherung2.0

Der Befund ist klar: Deutsche Versicherer haben die Relevanz der Social Media für die Unternehmenskommunikation noch nicht in vollem Umfang erkannt und lassen Chancen ungenutzt. Welche Chancen aber die Social Media gerade Versichern bieten, belegt nach Einschätzung der PR SEO GmbH der neue „Versicherungsreport“ von interactivelabs eindeutig. Wie die Marktforscher ermittelten, spielen sich mittlerweile rund 70 Prozent der Internet-Diskussionen zu Versicherungsprodukten auf Social-Media-Plattformen ab. Längst hängen Facebook, vor allem aber offene Blogs mit Kommentarfunktion und Foren traditionelle Online-Zeitungen wie auch Wirtschaftsfachmagazine als Informationsquelle für Versicherungsprodukte ab.

Die deutschen Versicherer scheinen den Trend zu verschlafen ...

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Montag, 14. März 2011

Web-Präsenz: Sie alle zu finden und ewig zu binden im Lande ...

Die Webpräsenz des Unternehmens war - ist oft noch - das schön dekorierte Schaufenster, mit dem man sich der Öffentlichkeit in Hochglanz, animiert, bunt und möglichst ästhetisch ansprechend präsentiert. Noch heute sehen viele Webseiten so aus. Doch wir befinden uns angesichts des Siegeszugs der sozialen Medien mitten im Wandel. Manche ein sogenannter Social Media- und Marketingexperte stellt die Unternehmenswebseite unterdessen generell in Frage und plädiert dafür, nur noch mit der Fan Page oder Community aktiv zu sein und dort frei nach dem Herrn der Ringe sie alle zu finden und ewig zu binden, im Lande Facebook.

Die Wahrheit liegt wie so oft in der Mitte: Die Zeiten des Nur-Schaufensters sind vorbei, aber auf die eigene Webpräsenz sollte ein Unternehmen in aller Regel nicht verzichten. Dort können die Angebote gezielt präsentiert werden. Dort können Funktionen des Predictive Web und Marketing Automation eingebunden und genutzt werden. Dort kann ich das Klickverhalten meines Besuchers analysieren, ihm darauf basierend die Informationen einblenden, die sinnvoll erscheinen - und die mir bei meiner Vermarktung helfen.

Ich höre (und lese) die Kritiker, die vom vorgefilterten Web sprechen und lamentieren, wie stark unterdessen Algorithmen unser Bild von der Wirklichkeit und unser Konsumverhalten bestimmen. Ja, Algorithmen beeinflussen uns. Wer kennt nicht die Kaufempfehlungen auf Amazon. Ja, Amazon will mir weitere Artikel verkaufen, aber (zumindest) ich bin dankbar für den ein oder anderen Tipp. Ja, auf Webseiten können heute analytische Filter genutzt werden, um gezielt Informationen im Kontext einzublenden und Besucher der Seite zu führen. Ja, solche Mechanismen sollten oder müssen sogar genutzt werden, wenn ein Unternehmen informieren und erfolgreich vermarkten will. Jeder Marketingverantwortliche, der Web Analytics und Marketing Automation nicht nutzt, macht seinen Job nicht gut.

Eine einseitige, blauäugige Aussage, die die Risiken und Datenschutzfragen bagatellisiert? Eher eine ehrliche Aussage. Werbung beeinflusst schon immer, ob im Fernsehen durch mehr oder minder geschicktes Product Placement oder in Zeitschriften durch als Artikel getarnte Advertorials. Im Web und auf Webseiten wird dies nun weiter getrieben und natürlich müssen die dort angewandten Methoden und Mechanismen, die Speicherung von Daten unter Gesichtsunkten des Datenschutzes kritisch beäugt und geprüft werden. Jedoch sollte bei allem Mißtrauen nicht die positive Seite, das Bereitstellen im jeweiligen Kontext interessanter Inhalte und das Eingehen auf persönliche Interessen, vernachlässigt werden.

Doch bei aller vermeindlichen Manipulationsgefahr: Es gibt heute mehr denn je Grund zur Hoffnung und daran sind die sozialen Medien, daran sind Twitter, Facebook, YouTube & Co "schuld". Wieviel Macht und Einfluss soziale Medien haben, haben wir gerade in den vergangenen Monaten gesehen und sie haben auch bzw. sollten auch Einfluss auf die Webseiten von Unternehmen haben. Wie oben bereits erwähnt plädiere ich nicht dafür die eigen Webpräsenz zugunsten einer Facebook-Fan Page oder Community aufzugeben. Stattdessen gilt es meiner Ansicht darum, soziale Medien und Web Site intelligent miteinander zu verknüpfen. Dazu gehören die Like- und Tweet-Buttons ebenso wie die Integration der Fan Page und Community auf den Webseiten des Unternehmens und Social Media Monitoring.

Warum das? Dies gibt Kunden und Interessenten die Möglichkeiten zur Kommunikation mit dem Unternehmen - und nicht nur zur einseitigen Informationsberieselung. Der Kunde ist gerade durch soziale Medien endlich wieder in das Zentrum gerückt und hat dank Social Media mehr Macht denn je. Ein Unternehmen reagiert besser auf diesen Trend und öffnet seine Kommunikationskanäke und Webseite für Zwei-Weg-Kommunikation mit dem Kunden. Dazu gehören wie oben beschrieben die Integration von Social Media-Elementen in die Webpräsenz ebenso wie der Aufbau von Communities und - last but not least - das Angebot an den Besucher der Webseite, direkt per Chat oder Softphone mit einem Unternehmensvertreter in Dialog zu treten.

Etwas losgelöst von der Unternehmenswebseite, aber ebenso relevant im Umfeld sozialer Medien ist das Monitoring dessen, was da draußen über mein Unternehmen, meine Produkte und Dienstleistungen gesagt wird. Immer horche, immer gucke, wie ich es frei nach Privatdetektiv Simon Schweizer postuliere. Und wenn es sinnvoll ist mitschwätze, in Dialog und Kommunikation treten. Hier kann dann auch wieder die Unternehmenswebseite eine Rolle spielen.

Schließlich gibt es bei der Ausgestaltung der Webpräsenz derzeit noch einen weiteren wichtigen Trend, der nicht übersehen werden sollte. Die Zeiten, dass Webseiten nur am PC oder Notebook auf einem vergleichsweise grossen Monitor gelesen und bedient werden, sind vorbei. Webpräsenzen müssen heute mobile Endgeräte, vom normalen Telefon über das Smart Phone bis hin zum Tablet unterstützen. Die  Webseiten müssen sowohl gut lesbar wie auch intuitiv und an das Gerät angepasst bedienbar sein. Entsprechende Software-Lösungen, die Webseiten an unlzählige mobile Endgeräte anpassen, sind heute verfügbar. Im Bereich der Bedienung sehe ich noch Verbesserungsbedarf. Ein Touchscreen ist nun einmal anders zu bedienen.

Der durchschlagende Erfolg von Social Media und mobilen Endgeräten führt dazu, dass jedes Unternehmen, das mit seinen Kunden und Interessenten kommunizieren will, seine Internet-Präsenz grundlegend überarbeiten muss. Die Webseiten müssen vom bunten Unternehmensprospekt zu einer Dialogplattform werden. Kunden und Interessenten erwarten und wollen heute

  1. personalisierte Betreuung und Information,
  2. valide, interessante fachlich korrekte Information,
  3. nützliche weitere Informationen im jeweiligen Fragekontext,
  4. unabhängige Bewertungen und Meinungen von anderen Kunden, die das jeweilige Produkt oder die entsprechende Dienstleistung genutzt haben,
  5. den einfachen Austausch mit Anderen, die das Angebot genutzt haben.
  6. selbst die Möglichkeit, Bewertungen und Kommentare abzugeben,
  7. einfache, schnelle, unkomplizierte Möglichkeiten, mit dem Lieferanten zu kommunizieren, und
  8. all diese Dienste und Services auch mobil nutzen, auf Smart Phones und Tablets.

Dies sind maßgebliche Merkmale und Funktionen, die die Webpräsenz eine Social Business kennzeichnen: dialogorientiert, kritikfähig und "social enabled". Web und Social Analytics, Marketingautomation, Portale und Web Content Management, Instant Messaging und Telephony und Social Software sind die dafür nötigen Technologien. Mindestens genauso wichtig ist aber auch der Wille, als Organisation mit seinen Mitarbeitern den Weg zum Social Business gehen zu wollen. Eine wirkliche Wahl haben Unternehmen und auch Verwaltungen aus meiner Sicht eigentlich nicht. Das zeigt der Siegszug der Social Media.

Am 15. März werden wir uns mit dem Thema Web Experience 2011 in einem virtuellen Forum beschäftigen. Hier findet man weitere Informationen und kann man sich anmelden.

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Sonntag, 13. März 2011

Und noch ein Video: Mobility ... im Flieger und sonstwo

Die Szene im Flieger basiert auf nahezu wahren Erlebnissen eines damals gewisse Vielfliegers:

 

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Freitag, 11. März 2011

Gunter Dueck zur Arbeitswelt von Morgen: Mobiles, büroloses Arbeiten mit Geräten, die alle Sinne ansprechen

Hier das Interview mit IBM Vordenker Gunter Dueck dazu, wie er vor allem mobil arbeitet, zur Notwendigkeit von Arbeitsgeräten, die alle Sinne ansprechen:

 

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Donnerstag, 10. März 2011

Competence Center for Collaborative Technologies eröffnet am 12. April im Rahmen der Koblenzer Forum für Business Software (KoFoBiS)

Feierliche Eröffnung des weltweit ersten University Competence Centers (UCC) for Collaborative Technologies powered by IBM (UCC-CT)

Feiern Sie mit uns die Eröffnung des UCC-CT mit einer spannenden Keynote zum Thema Collaborative Technologies, Grußworten von hochgestellten Persönlichkeiten und einer kontroversen Podiumsdiskussion zum Thema Social Business.

Am 12. April eröffnen wir im Rahmen der KoFoBIS, dem Koblenzer Forum für Business Software, das Competence Centre for Collaborative Technologies. Ich bin bei einer Podiumsdiskussion dabei, wo ich als Social Media Enthusiast geoutet werde.

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Mittwoch, 9. März 2011

The Most Valuable People in Your Network - Harvard Business Review

Employees that were rated as more innovative didn't have bigger networks; rather, they had more bridging ties — ties that connected them to other employees who were themselves not connected.

The better-rated employees had networks that looked like Susan's — not Richard's — below:

conversation-cross-richard.jpg

conversation-cross-susan.jpg

Practically, this means we need to think about where our electronic links are taking us. If we are circulating too much with people we have known forever or people who themselves are all spending time in the same meetings and interactions, then we are not getting the performance impact we can from social-media tools. Bigger is not better. The magic lies in the new ideas and perspectives that can come from connections into different networks.

Interesting results coming out of a study on social bookmarking. Not the size of the network determines the success. Going beyond your traditional network makes you more innovative.

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Nicht auf der Leitung stehen: Der tägliche Telefonwahnsinn ...

Habe jetzt seit einigen Tagen Sametime Unified Telephony im Einsatz und bin sehr angetan. Mehr in Kürze als Praxisposting hier im Blog.

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Web 2.0 bei Bayer MaterialScience: Ein Euro pro Mensch und Monat - CIO.de

Web 2.0 bei Bayer MaterialScience

Ein Euro pro Mensch und Monat

Autor(en): Riem Sarsam

28.02.2011

Kurt De Ruwe, CIO von Bayer MaterialScience, gräbt mit einem Collaboration-Tool das weltweit verteilte Wissen im Konzern aus. Mit Erfolg und für wenig Geld.

 

Der Auslöser war ärgerlich. Verschiedene Teams arbeiteten am gleichen Thema, ohne es zu wissen. Unnötige Doppelarbeiten waren die Folge - nicht selten in Konzernen der Größenordnung der Bayer Material-Science AG (BMS) mit knapp 15 000 Mitarbeitern an 30 Standorten. Auf jeden Fall ein guter Grund, aktiv zu werden. "Das war der Startpunkt", erinnert sich CIO Kurt De Ruwe.

via cio.de

Ein sehr interesseanter Bericht über Social Business mit Lotus Connections bei Bayer.

Bild

 

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Verhaltensforschung: Dickhäuter lösen schwere Aufgaben gemeinsam - via Handelsblatt

Verhaltensforschung: Elefanten lösen schwere Aufgaben gemeinsam

Auch Dickhäuter arbeiten zusammen, wenn sie nur gemeinsam ans Ziel kommen können. Und sie lösen damit selbst komplexe Angelegenheiten spielend leicht.

von Barbara Wolfart Quelle: Spektrumdirekt
Gemeinsam stark: Elefanten lösen komplexe Aufgaben gern im Team.  Quelle: REUTERS

Muss man ein Dickhäuter sein, um sinnvoll zusammenzuarbeiten? Schöner Artikel!

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Dienstag, 8. März 2011

Zur Kritik der Verwendung des Begriffes Social Business

Lothar Lochmaier hat in seinem Blog Kritik an der Verwendung des Begriffes Social Business durch IBM geäußert. Ich habe in meiner Antwort - die ich hier nochmals reinkopiere - versucht, die Interpretation von IBM und anderer Marktbegleiter zu erläutern - so gut ich es kann:

Hallo Herr Lochmaier,

sorry, dass es etwas gedauert hat, bis ich mich melde, aber die CeBIT und die alltägliche Arbeit haben mich unter Wasser gesetzt.

Ich denke, der maßgebliche Punkt ist eine unterschiedliche Verwendung des Begriffes sozial. Sozial im Umfeld „Social Business“ wie es IBM und andere definieren, bezieht sich primär auf die neuen sozialen Kommunikatonsformen, die in den vergangenen Jahren einen Siegszug angetreten haben. Social Tools wie Facebook, Twitter, YouTube usw. werden heute von den Kunden privat und geschäftlich genutzt, indem sie darüber auch ihre Meinung zu Produkten und Unternehmen kundtun. Welche Sprengkraft diese neuen sozialen Kommunikationsformen haben, haben wir ja gerade auch auf politischer Ebene in den vergangenen Wochen gesehen.

Social Media geben Kunden und Konsumenten neue Macht, Ihre Bedürnisse zu äussern. Social Media verändert die Art, wie man arbeitet. „Digital Natives“ – und nicht nur die – arbeiten bei weitem nicht mehr so sehr aus dem E-Mail Posteingang, wie es meine Generation tut, und verändert auch die Art, wie in Unternehmen gearbeitet wird, mehr kollaborativ und kommunikativ. IBM hat schon seit Jahren diese Art zu arbeiten in der internen Arbeitsorganisation gefördert und ermutigt auch seine Mitarbeiter, extern in sozialen Medien aktiv zu sein. Und natürlich haben wir hier auch entsprechende Software, die genau das in der externen Kommunikation und in der internen Arbeitsorganisation unterstützt. Wir reduzieren also den Begriff „Social Business“ nicht auf Verkaufsförderung per Web 2.0. Das wäre zu kurz gegriffen.

Hinter dem Konzept von Yunus – das ich in hohem Maße persönlich interessant finde und schätze – steckt sicher ein ganz anderes „soziales“ Konzept, das Sie ja noch besser kennen als ich es tue.

Die unterschiedliche Benutzung des Terminus Social Business ist vielleicht oder sicher unglücklich. Die Entscheidung diesen Terminus in der oben beschriebenen Weise zu nutzen, wurde auf weltweiter Ebene in Gesprächen mit Analysten und Marktbeobachtern getroffen. Obwohl wir den Begriff als IBM nicht in der oben beschriebenen Deutung erfunden haben, müssen wir als größeres Unternehmen nun mit Ihrer Kritik leben und uns damit auseinandersetzen.

Ich habe Ihre Kritik weitergeleitet und gebe Ihnen gerne auch beispielsweise auf unserem YouTube-Kanal die Möglichkeit geben, diese Kritik dort nochmals zu äußern. Für ein Videointerview beispielsweise auf der re:publica stehe ich gerne zur Verfügung.

 

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Montag, 7. März 2011

Mobile Web Experience Frustrates Heaviest Users - eMarketer

Overall, significant proportions of mobile internet users said they would do more activities on their phone if the display were tailored especially for mobile use.

Online Activities US Mobile Internet Users Would Perform More Often via Mobile Internet if the Display Were Tailored to Mobile Phones, Jan 2011 (% of respondents)

The frustration of early adopters with the speed, size and design of the mobile web likely comes directly from their avid usage, which confronts them directly with these problems on a daily basis. As constant mobile web use spreads further throughout the population, expectations for a PC-like experience via mobile may increase.

We do need an Exceptional Web Experience not only on Computers. A modern, state-of-the-art, customer-engaging web site needs to support the different smart phone and tablet formats and even needs to apply to the different way of using and consuming on mobile devices. Companies, who want to run a really successful web site and to drive business and communication with prospects and customers through it need to act now.

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Samstag, 5. März 2011

Zeit für Social Business - Neue Videoserie zur Arbeitswelt von Morgen

Gestartet haben wir die Videoserie auf der Lotusphere 2011 und jetzt intensiv auf der CeBIT 2011 in Hannover fortgeführt. Wir haben Kunden wie Bernd Eilgenberg von Fressnapf, Analysten wie Rüdiger Spies von IDC oder Axel Oppermann von Experton, Berater wie Dr. Ulrich Kampffmeyer, Buchautoren wie Tim Cole, "Prominente" aus der Web 2.0-Szene wie Andreas Gebhardt (Organisator der Re:pubica) oder Ossi Urchs zur Arbeitswelt von Morgen befragt. Wie sehen sie die Situation heute? Was erwarten oder wünschen sie sich in der Arbeitswelt von Morgen? Welche Chancen und Risiken sehen sie. Viele Gespräche sind schon online, die weiteren folgen nach Schnitt in Kürze.

Über 20 Gespräche sind alleine auf der CeBIT zusammengekommen. Die Ergebnisse stellen wir nun sukzessive in unseren YouTube-Kanal und publizieren und kommentieren sie auch separat im IBM BlueBlog, auf EULUC oder hier in meinem privaten Blog. Wenn wir es zeitlich schaffen, schneiden wir auch nochmals themenspezifisch Aussagen zusammen. Viel Spaß beim Zuhören und wir hoffen natürlich auf viele Kommentare und weitere Meinungen. Die Videoserie werden wir auch auf weiteren Veranstaltungen fortführen.

Youtube_-_kanal_von_ibmsocialbizde

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