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Montag, 29. August 2011

[DE] Die E-Mail wehrt sich weiter gegen ihre Totengräber | ZDNet.de

"Die E-Mail-Posteingang ist zur Social Inbox geworden", so Brill.
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"Entscheidend ist es, die verschiedenen Werkzeuge im richtigen Kontext bereit zu stellen", sagt Brill. Für jede spezifische Anforderung das passende Tool: IBM nennt ein solches Konzept "contextual collaboration". Dieses ist laut Brill die Voraussetzung, dass Unternehmen sich zum so genannten Social Business wandeln können.

Ein interessante Analyse und Zusammenfassung von Markus Strehlitz auf ZDnet. U.a. zitiert er meine IBM Kollegen Ed Brill und Chris Crummey sowie DNUG Vorstandsmitglied Jürgen Zirke. Die Diskussion wird in den kommenden Monaten sicher weitergehen und ich bin gespannt auf Luis Suarez Vortrag auf dem IBM Social Business JamCamp am 19./20. Oktober. Luis ist sicherlich das Paradebeispiel, wie jemand außerhalb des E-Mail Posteingangs arbeitet. Nicht umsonst trägt sein Blog ja auch diesen Titel. Die "Wahrheit", besser die Methode, wie jemand produktiv arbeitet, wird zu einem gewissen Maße jeder für sich selbst finden müssen. Jedoch scheint mir durchaus ein deutlicher Trend hin zu Activity Stream zu gehen, in denen neben E-Mail auch andere Nachrichten und Ereignisse zusammenlaufen und bearbeitet werden können. E-Mail scheint mir mehr und mehr "social", zu "Social Mail" zu werden.

Posted from Digital naiv - Stefan63's Blog

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