Digital Naiv oder Digital Native. Was ist der "richtige" Weg im und im Umgang mit dem Web 2.0 - und Puzzlesteine zu Essen, Fußball und mehr ...

Samstag, 31. Dezember 2011

[EN] Social Web: We are entering the golden age of civic engagement - Forbes

But lost in the mix in conversation so far is what’s perhaps the most astonishing development in 2011:  the rapid ascendance of a social web that is connecting many different kinds of participants previously left out of the conversation.  The Web today is truly more social — more connected, more diverse, more inclusive.  Forget, for a moment, the golden age of blogging.  We are entering the golden age of civic engagement.

For sure the social web has played an outstanding role in 2011, from the Arab Spring to the occupy-movement. The impact has been by far more positive than negative. Nevertheless there is still a strong climate of scepticism against Social Media and the Social Web. When discussing with friends (and perhaps this is typical German), people more often mention the usage of Twitter and other tools during the British riots. And quite often I do hear that Social Media could or should be forbidden and blocked such events.

I completely disagree: Social Media and social channels should not be banned. In my opinion we can compare the current development with the rise of the free press in the 19th century in Europe. Beside all potential negative impact, beside the danger of manipulation, the Social Web represents the next wave of and chance for civic engagement. Maybe it won't be a golden age, but for sure the potential positive impact is much higher than the risk.

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Freitag, 30. Dezember 2011

[EN] 2012: Think Social Business, live Community Centric Strategy

5C’s as the engines of Social Business: Competition – Commitment – Content – Context – Collaboration.

Another great posting from my buddy Martin Meyer-Gossner. He writes: Social Business us about people and culture ... and identifies key drivers of Social Business. Great reading!

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Donnerstag, 29. Dezember 2011

B2B Websites Become the Ultimate Social Destination | Social Media B2B

B2B Websites Become the Ultimate Social Destination
In the consumer world, many companies send their visitors directly to Facebook. This strategy seems to be based on the fact that people are already on Facebook and why should companies encourage them to leave the environment. B2B companies will understand this year that it is more productive to drive traffic to their owned property, their website. This is where they control the environment are not subject to the whims of others. Many B2B companies not only need to update their websites, but add social components like Facebook and LinkedIn shares to allow visitors to spread the word about a company’s solutions to industry issues.

One out of 12 Social Media predictions for 2012. I believe after the Facebook hype companies need to understand, that they - and not Facebook - need to own the customer experience on their own web site. To do so these web sites need to become
much more social (enabled with Social technologies),
responsive (through functions like Click-to-call or Click-to-chat),
adding value through specifically persoanlized valubale content for the reader
mobile, which means to make the web sites really usable, interactive and consumable on the most popular mobile devices.
Web Sites need to offer the visitors an outstanding, personalized web and customer experience. In the age of Social Business the companies web site needs to become the place2be for its customers.

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[DE] Zwischen Watson und Siri - Sprachesteuerung als nächste Evolution

Nach der Einführung und dem Erfolg des iPads haben wir den Touchscreen als neues Eingabemedium gefeiert. Wir streicheln den Bildschirm den Monitor, eine Revolution in der Bedienung und eine grosse Herausforderung an die Software-Entwickler, die ihre Anwendungen entsprechend anpassen müssen. War's das? Zu kurz gedacht. Die nächste (R)evolution wartet schon. Nach Tastatur, der Computermaus, nun Touch-Bedienung ist Sprachsteuerung der nächste Schritt und die hat mich schon 2011 begleitet.

Im Januar 2011 konnte ich Watson im Jeopardy-Wettbewerb auf der Lotusphere sehen, wie er auch dort die anderen Kandidaten schlug. Die Fragen wurden nicht eingetippt sondern normal erfragt. Und Watson antwortete auch mit leicht blechener Stimme. Im Dezember 2011 holte mich dann Sprachsteuerung wieder ein. Ich musste von meinem alten iPhone 3 umsteigen (Security-Einschränkungen mit meiner Dienst-E-Mail) und wählte ein iPhone 4S. Einer der Gründe für das 4S  war die Sprachsteuerung, die mir insbesondere im Auto Sinn zu machen scheint.

Nun habe ich Siri die vergangenen Wochen ausprobiert und bin doch etwas ernüchtert. Leider können viele Apps noch nicht per Sprache bedient werden und Siri scheitert doch auch manchmal an den SMS-Inhalten, die ich aufsprechen will. Ob es an meinem hessischen Slang oder aber an Fachbegriffen liegt, wird noch herauszufinden sein.

Trotzdem zeigen Siri und Watson meiner nach den Weg. Falk Hedemann erinnert auf t3n an eine der IBM Prognosen von 2008:

Vor drei Jahren prognostizierte IBM, dass wir innerhalb der nächsten fünf Jahre per Sprachsteuerung mit dem Web reden könnten und das Web uns sogar antworten würde.

via t3n.de

Künftig werden wir mehr und mehr unserer Anwendungen auch über Sprache steuern können. Sciene Fiction? R2D2? Raumschiff Enterprise? Ich glaube nicht. Alles nur eine Frage der Zeit. Apple zeigt mit Siri den Weg und Google wird mit Android-basierter Sprachsteuerung folgen. Und es wird nicht nur um Anwendungen für Konsumenten gehen. Sprachsteuerung wird auch vor Unternehmensanwendungen nicht Halt machen.

Wo werden wir Sprache nutzen? Eher nicht im Großraumbüro, wo es doch stören würde. Sicherlich im Auto, wo die Sprachsteuerung auf jeden Fall Sinn macht und ja auch viele Autohersteller an dem Thema arbeiten bzw. es schon in ersten Versionen anbieten. Doch ich denke, es wird daneben noch weitere Einsatzorte und Szenarien vom Home Office über das eigene Büro in der Firma bis zur Nutzung auf Reisen. Und vielleicht - oder besser bestimmt - wird der Zeitpunkt kommen, wo Sprachsteuerung so normal wie Tastatur und Maus sein wird.

Und es muss ja nicht den Weg gehen, den das Siri-Horror-Video "Die Rache der Killer-App" vorzeichnet:

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Dienstag, 27. Dezember 2011

[DE] Buchtipp der CIO-Redaktion: The Social Organization - CIO.de

Wer das Thema erfolgreich anpacken will, muss die kollaborative Kraft der Tools ausreizen, um so mit der richtigen Strategie Unternehmensziele zu erreichen. Am erfolgreichsten seien Unternehmen, die beim Einsatz von Social Media die kollektive Intelligenz und den Einfallsreichtum von Mitarbeitern und Kunden ansprechen.

... In den nächsten zehn Jahren werde es über den Unternehmenserfolg entscheiden, ob man sich zur sozialen Organisation entwickelt habe oder nicht.

via cio.de

Auch nach Weihnachten darf man noch einen Buchtipp abgeben bzw. weiterleiten!

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Freitag, 23. Dezember 2011

[DE] Nutzer treiben Enterprise Software - Das nächste große Ding » t3n News

Allerdings wird der Treiber für die nächste Enterprise-Welle nicht sein, dass es interessante technische Entwicklungen im Bereich der SaaS-Angebote gibt. Der Treiber werden die Nutzer sein. Die Nutzer werden zunehmend fordernder werden in ihren Ansprüchen an den Arbeitsplatz und die zu nutzenden Tools. Das liegt vor allem daran, dass Dank iPhone, Android & Co. immer mehr Nutzer Gelegenheit bekommen, moderne Workflows zu erfahren und dies wird dann eben auch am Arbeitsplatz eingefordert. ...

Die Consumerization of IT führt zur nächsten Welle in der Entwicklung der Software für den Enterprise-Bereich. Es wird interessant zu sehen sein, wie die IT-Landschaft auf diese Entwicklungen reagieren, denn der neue Fokus auf den Nutzer wird zu einer Disruption in einem etablierten Bereich führen.

via t3n.de

Interessanter Kommentar von Nico Kumme, dem ich an vielen Stellen zustimme. Folgende Trends werden den Markt für Enterprise Software ändern:

* Der Wunsch der Anwender, ihre Devices, Tablets und Smart Phones, zu nutzen, stellt Anforderungen an wirklich mobile Versionen von Enterprise Software. Es genügt nicht mehr wie vor Jahren, ein Programm einfach unter Windows für den PC verfügbar zu haben. Die Zeiten des Windows-Monopols sind vorbei und daran wird auch Windows Mobile nichts ändern. Lösungen müssen künftig auch für Apples Betriebssystem und Devices und wie es ausschaut auch für Android verfügbar sein.

* Die Anwender werden einfacher und intuitiver zu bedienende Lösungen einfordern. Das neudeutsch Stichwort heisst 'Usabiliy'. Wer privat mit Touchbedienung und Sprachsteuerung komfortabel arbeitet, wird dies auch für Enterprise Software einfordern. Dies klingt trivial, erfordert aber bei mancher Software-Firma deutliches Um- und Weiterdenken. Nicht mehr nur die Funktionalität und Stabilität des Backends ist wichtig. Die einfache Bedienung wird mindestens gleich wichtig.

* Und schließlich werden die ganz anderen und deutlich höheren Sicherheitsanforderungen eines Unternehmens mit der freien Welt der Tablets und Smart Phones verheiratet werden müssen. Dies ist sicherlich keine triviale, aber eine weitere wichtige Aufgabe, die die Entwickler angehen werden müssen.

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Mittwoch, 21. Dezember 2011

[EN] The new quality of Customer Experience and Relationship in the Age of Social Business

I am busy these days planning some of the 2012 initiatives. One of my focus areas is to explain and spread, what Social Business means for Web and Customer Experience. In particular in Germany we are strong and even seem to be leading in using Social technologies within the enterprise. Customers like BASF, Bayer, Sennheiser, Continental, Rheinmetall, Robinson are only a few examples.

This is great, but in addition - or better in combination - we need to get beyond the company borders out to our customers and build a new quality of customer interaction, engagement and communication. Both aspects create a true 'social business'. Customer relationships, communities and sharing of valuable content will become king. The new IBM CMO Study, which has been published a few days ago, prooves the development.

This leads to the topic of ‘social business’, of how companies transform themselves to become true social organizations that are able to engage well in a world we are experiencing of open, swift communication among and between customers and staff. This shift is not just about how marketers and customer service staff engage externally, but requires changes across the organization. CMOs need to be responsible for making inward communication to the organization easier and more impactful, just as much as they need to enhance outwards communication.

This is not trivial. It needs dramatic change as a whole organization to become customer-centric. Sounds easy, but isn't in time of cost reductions, outsouricing, call centers somewhere and constant pressure on results and profit. Customer experience and intimacy needs investments, to be crystal clear costs money and needs people. And this is inflection point, where we will see how serious an enterprise takes Customer Experience. Do they take it serious or just use a buzz word. Are we seeing the end of business as usual? I believe at least we are going to see dramatic change in customer interaction with an empowered customer.

 

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Dienstag, 20. Dezember 2011

[EN] Customer Experience: Social & Web Merge And Become Hyper-Personal

#12. Social & Web Merge And Become Hyper-Personal

The idea of “social media” is going away. As social networks merge into our content, we will stop looking at them as separate things, and instead as one, integrated platform. One need only look at the Apache Rave (based on open social) concept to see how social networks, identification, content and websites eventually can blend into one thing. These can become the building blocks to new Web content platforms — where content is delivered on a hyper-personalized level and contextually based on preferences, location, device, etc.

It is time for predictions, what is going to happen in 2012. Jeroen Verberg wrote a great posting on CMSwire with 12 predictions on customer experience. I found in particular prediction #12 interesting. How are the usual web presence of an enterprise and social technologies blend in the future. I believe the hyper-personal web presence, available on all devices willbe the future delivering a new web and customer experience. The one thing missing in this statement are the communication capabilities, often real-time communication capabilties (Click to call, Click to chat) being directly integrated in the hyperpersonal web experience.

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[EN] The Web vs. Mobile Apps: How iOS and Android Are Disrupting The Open Internet

Mobile Apps versus The Web: How iOS and Android are disrupting the Web

The sometimes-blind rush towards mobile apps has begun to concern me. For one, there’s little question that the proprietary element of apps — including their developer APIs, associated app stores, and underlying run-time platform and ecosystem — represents a very slippery slope back to the old days before the broad adoption of open standards (which includes virtually all of the Internet, even today.) ...

... The Web of pages, data, and even apps creates possibilities for ecosystems, integration, and synergy that’s more profound each and every day after nearly 20 years of continuous co-creation by everyone that uses and contributes to the Internet. All of this is now potentially threatened by the return of platform and app silos, proprietary mobile technology, and the seduction of new single-source forms of monetization of software, combined with a perception that app stores provide consumer safety that just doesn’t exist in the wild environs of the Web (which indeed they can.)

... The Web could potentially — in the long-term — become a second-class citizen and I’m very sure that’s not a good thing. Fortunately, in the end, I’m not overly worried about this yet, as the network effect of the Web is just so large. ...

Good thoughts on Web versus Apps by Dion Hinchcliffe.

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Montag, 19. Dezember 2011

[EN] Marketers Look to Integrate Email, Social, Mobile - eMarketer

Business executives said email, social media and mobile were all effective marketing channels for building customer loyalty and retention. In fact, 67% of business executives worldwide said email was a valued asset to achieving this goal, with 48% saying the same for social media and 35% for mobile.

Value of Email, Mobile and Social Media as Marketing Channels According to Business Executives Worldwide, Nov 2011 (% of respondents)

Interesting numbers: 64 % of Business Executives believe in Social Media for Awareness-building. And it is with 44 % #1 (in comparison to Email and Mobile) to reach new audiences.

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Sonntag, 18. Dezember 2011

[EN] Discussions around Zero e-mail Policy

The zero email policy isn’t really a policy at all.  It’s a fantasy.  ...  The idea that a large organization is eliminating the only means of a communication technology that easily and efficiently enables any user to communicate with anyone else in the organization because of information pollution, is the operational equivalent of abolishing mobile phones because they produce noise pollution.  ...

The problem with email is that it’s too successful a solution. So successful that people use it for things that it’s not intended for, but use it anyway due to its ease-of-use. As I’ve covered rather extensively, solutions like Yammer, SharePoint, Jive, Socialtext, Salesforce.com, IBM Connections, and SAP Streamworks are fantastic solutions that work with but do not intend to replace email. 

The creators of these technologies recognize email for what it is, a simple yet powerful communication tool that is part of an effective social business.  

Mark Fidelman really gets emotional in ths posting, where he refers to the Atos ban of e-mail. It is an ongoing discussion since years and my IBM buddy Luis Suarez is for sure somebody, who has driven the discussion very early as the man who is living outside the inbox. November,11 2011 a No E-Mail Day was called out . My friends at IBM Benelux launched a web site Outside the Inbox.

Outside the Inbox: And this is exactly what we need to talk about. Which kind of communciation needs to go through e-mail, because it is the appropriate communication vehicle? Which kind of information should better sit in a social environment, in blogs and wikis to be searchable, findable and - even more important - need to be discussed on? And where is Instant Messaging or - yes it still exists - telephone the better communcation vehicel than e-mail? These questions need to be asked. They need to be allowed.

And if provocative statements and articles need to be written to initiate or drive the discussion, I will always welcome them. Yesterday I was in an interview witrh German Manager Magazin and the journalist asked, if social is going to replace e-mail. And it is absolutely positive that these kind of questions - although the answer is foreseeable - are now being asked, because it kicks of discussion and thinking. There are a lot of use cases where we better leverage Social Software. There are a lot of cases where we better use chat and telephone. And there is going to be a place for e-mail. And there will combinations of features, Social Mail. Let us discuss and teach the audience what to use when.

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Samstag, 17. Dezember 2011

[EN] Work 3.0 is just getting underway

Work 1.0 was rigid, single-employer, and on location, probably what describes your grandfather’s career. Work 2.0 was about more flexible work schedules, better collaboration between remote teams and some ability to take work home with you. It’s sort of the model that’s still in place at big tech firms in Silicon Valley.

Work 3.0 is where we’re at now and where a good chunk of work is heading, according to Swart, and it’s only just getting underway. It means “access to the best people no matter where they are in the world,” and the “ability to work with those people as if they’re in the room with you.”

Not sure, if the One-O, Two-O- usage is always the best one, but I just liked this definition, on how working environments are changing.

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Donnerstag, 15. Dezember 2011

[DE] Servicebranche weiß nicht, was Kunden denken – Alzheimer-Syndrom statt personalisierte Dienste | Ich sag mal

Deutschen Unternehmen gelingt es nicht, ihren Kunden einen personalisierten Service zu bieten. So lautet das zentrale Ergebnis einer Umfrage, die von den Marktforschungsunternehmen Vanson Bourne und Opinion Matters im Auftrag von Pegasystems durchgeführt wurde, ...

Was davon zu halten ist, erlebe ich bei meinen Hotline-Abenteuern: Defekter Kundenservice und das Alzheimer-Syndrom der Call Center.

50 Prozent der Kunden gaben zu Protokoll, dass Servicemitarbeiter entweder überhaupt keinen oder kaum einen konkreten Überblick über die Produkte, Lösungen oder Services haben, die man vom Anbieter nutzt. ...

Mich wundern die Befunde der Marktforschungsunternehmen Vanson Bourne und Opinion Matters überhaupt nicht, denn die Führungskräfte im öffentlichen Dienst und in der Wirtschaft verbringen 70 Prozent ihrer Arbeitszeit mit dem Rücken zum Kunden. Warum soll sich das ändern? Auch in sozialen Netzwerken glänzen sie mit Ignoranz. Siehe: Sprachlos auf Facebook oder: Kein Bock auf Netzdialoge: Social Media-Kompetenzverlust der deutschen Elite.

Als Ergebnis droht den Anbietern im Kundenservice das Szenario des Ex-IBM-Cheftechnologen Gunter Dueck: „Profi-Verkauf oder Internet: Der Rest stirbt“. Ich halte das für sehr realistisch.

Ein beeindruckendes Posting, das viele neuralgische Punkte der Service-Orientierung - oder besser der fehlenden Service-Orientierung - exzellent zusammenfasst. Sehr lesenswert!

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[EN] Become a Social Business - Lessons for Marketing (and the whole company)

They’re trying to integrate social media into their old ‘marketing mix’ rather than understanding the whole purpose of social media.

They’re missing the point by throwing out one-way marketing messages like before, screaming things like ‘Buy This’ and ‘Get your 20 per cent discount today! ...

This traditional, one-way marketing doesn’t work anymore. Consumers are already bombarded with thousands of marketing messages on a daily basis but the majority of them are ignored. ...

Today, we are all connected. Today, smart brands make business personal. And they do that by becoming a social business rather than applying the same old marketing techniques to the new medium of social media. They realize that ‘social’ isn’t a new way of marketing, It’s a new way of doing business.

A social business doesn’t just do social, it uses strategic and creative excellence, and extraordinarily well thought through content to create brand lust, engagement heat and ultimately passionate advocates for the business and it’s products and services.

...You see - it’s not just about ‘going social’. It’s about becoming a social business. It’s realizing that marketing doesn’t work like it used to. Today, successful brands become social ones.

This is an outstanding summary how a company - and in particular its Marketing department - needs to understand Social Media and Social Business. How often do I get approached with people asking me to tweet about this event and that promo. I usually simply refuse to do so in my personal social channels and I try to limit it in my brand channels (although the pressure is often to high to completely avoid it). Social Business is about personal relations, quality content, two way communication and interaction, trust and transparency.

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Mittwoch, 14. Dezember 2011

[DE] Kein Bock auf Netzdialoge: Social Media-Kompetenzverlust der deutschen Elite | Ich sag mal

Wer gibt sich auch schon gerne mit dem niederen Fußvolk ab, um ungefilterte Meinungen über das eigene Schaffen zur Kenntnis zu nehmen und zu diskutieren – ohne die Weiße Riese-Funktion von Pressestellen, Assistenten oder Redenschreibern. In einer Welt der Sprachregelungen und Freigaben ist für einen offenen Schlagabtausch im Netz kein Platz. ...

Deutschland verliert den Anschluss

Social Media sollte man allerdings nicht als reines Marketing-Instrument definieren, wie es die meisten Entscheider in Unternehmen tun. Hier kann man keine Vertriebsstrategien nach Plan realisieren. Kontrollfreaks passen nicht zum unberechenbaren Chaos des Netzes.

Gunnar Sohn beleuchtet hier zwei Aspekte der deutschen Netz-Antipathie: Die Führungskräfte haben wohl nicht die Zeit für den direkten ungefilterten Kontakt (oder nehmen sich diese Zeit nicht). Und die Marketingabteilungen verstehen in der Regel noch immer nicht den grundlegenden qualitativen Unterschied von Social Media (oder Social Business) und wollen weiter eine Einwegbeschallung nach alter Marketingdenke durchziehen.

Hinzu kommt eine typisch deutsche Antihaltung, erst einmal abzulehnen. Das Glas ist nicht halb voll, stattdessen immer halb leer. Statt zu gestalten, verweigern die meisten Manager (und nicht nur die). Ich habe das leider dieser Tage einmal wieder im Urlaub erleben müssen: Ein Tisch intelligenter, studierter Menschen, viele in Managementpositionen, und wieder wurde nur über die Gefahren und halbdurchsichtigen Partybilder auf Facebook gelästert. Immerhin kamen Alle drauf, dass man doch diie Jugend in der Benutzung sozialer Medien ausbilden solle.

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[EN] Your desktop of the future is likely to be a whole room — But don't forget voice ...

We might be using one or two screens today in a desktop environment, but in the near future, every available screen in a room could extend our workplace beyond the constraints of an old user interface.

I do not completely agree. We shouldn't forget the power and potential of voice. We have seen an evolution of how to operate your IT system:

- The Keyboard
- The Mouse
- The Touch ...
- The Voice ...

Siri is a first evolution and we will see much more in the future ... in private and professional usage of IT systems.

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Dienstag, 13. Dezember 2011

[EN] Social Media Poll Results: Fear of Losing Control Still an Issue (via MITSloan)

1. “In your organization, what business functions are getting the most value from social media tools?”


2. “Do you think social media tools will replace email at work?”


3. “What do managers fear most about social media use in your organization?”

Interesting - not very surprising results. Marketing has most benefit out of Social Media, scepticism on social replacing E-Mail and the fear of loosimg control ...

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[EN] What is a Social Business? From antisocial to social

This is an oustanding presentation on Social Business from Oliver Blanchard, a must view. Thank you to Michael Brito, how made me aware of the slides and wrote this posting about it:

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Montag, 12. Dezember 2011

[EN] The Enterprise is Untagged and At Risk

According to the research, poor or non-existent tagging of enterprise documents results in two-thirds of senior managers and directors being unable to access key information assets within their own organization, leading to repetition of work and poor workplace collaboration. Such unstructured or untagged information includes a variety of documents, from presentations to meeting notes to various types of web copy. Accordingly,

 

  • 67% of those surveyed say information including research, presentations, plans, meeting notes, reports, web copy, and other uncategorized content is "very difficult" to retrieve.
  • 61% say the vast majority of documents are not properly categorized for accurate and rapid retrieval.
  • Information overload affects 62% of organizations, with few internal documents easily available to management and staff.
...

Additionally, for those who do tag data, much of the problem is that metadata is inconsistent and riddled with errors. The research shows that 68% of managers and directors say their organizations still rely on manual labeling of content, while 64% believe cost — which in most cases would primarily be the overhead of effective manual tagging — is the main obstacle to efficient information retrieval and delivery within enterprises. 

...

What is clear is that organizations need to act now to deal with poor information performance. This can be done by implementing content intelligence solutions that let companies organize, access and control their enterprise information easily and efficiently. Putting an effective and consistent system in place not only makes it easier to retrieve the right documents, it also means better access to corporate knowledge, improved risk management and compliance and better customer relationship management, which can all mean a better bottom line.

I have a déja vu. Not very surprising, the results of the study. I remember very well the discussions on Document Management. Do we need a Content Management system, file folders, a folder structure, a "Aktenplan" (filing plan), where we store our scanned and PC-generated file? A few years later we had the discussion around E-Mail Management. Beside the question of legal evidence of E-Mail the generic question was if and how to store E-Mails: Let the enduser decide, which E-mails are filed and tagged? Should a system automatically file all e-mails and apply the correct tags?

The amount of content and information is still growing dramatically, First we had to scan a few documents. Then we had PC-generated files, word processor-documents, spreadsheets and presentations. The E-Mail made it worse . Hundreds, thousands of e-mails were and are flooding the inboxes each day. Now we are in the Social Business age: Tweets, Social Network-entries, blog- and wiki-entries, video and audio files. Forget about manual tagging. Where it is done, fine. but manual, end-user driven tagging was always challenging. I believe the future is going to be automatic system-driven tagging of content and intelligent content retrieval. Watson leads the way ...

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Sonntag, 11. Dezember 2011

[DE] Tablets – wie werden sie eigentlich genutzt? » t3n News

Bezüglich der Orte der Tabletnutzung sind die heimische Couch und das Bett die Hauptorte, als dritter beliebter Platz wird die Küche genannt. Laut der Studie werden Tablets besonders in der Küche als Radioersatz genutzt, während in anderen Räumen diese Funktion kaum bis gar nicht genutzt wird – mit Ausnahme des Büros. Auf der Couch werden vorzugsweise Games gespielt, in sozialen Netzwerken agiert oder E-Mails geschrieben. Im Bett wird zwar auch genetzwerkt, aber weit weniger gespielt. Stattdessen ist E-Mails zu schreiben hier die beliebteste Beschäftigung am Tablet.

Tablets 2 595x452 Tablets   wie werden sie eigentlich genutzt?

Zum Schreiben von E-Mails und zum Games zocken werden Tablets vorzugsweise verwendet (Grafik: Google)

via t3n.de

Interessante Studie zur Tablet-Nutzung. Für mich hat sich das Tablet zum bevorzugten Lesegerät. E-Mail checken und beantworten geht ganz gut, längere Artikel und Postings schreiben ist dagegen noch immer suboptimal. Und natürlich fehlt mir persönlich ein Einsatzgebiet: die Badewanne, wo ich mein iPad als Radio (Bundesliga-Konferenz) und Lesegerät in der Wanne nutze. Wenn auch nur rund eine Stunde in der Woche ...

P.S. Im Urlaub habe ich unterdessen nur noch mein Tablet dabei. Das Notebook bleibt brav daheim.

Siehe auch [DE] Das iPad ist gut im Bett - CIO.de und Wenn man die Arbeit nicht sein lassen kann.

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[EN] Want to make the enterprise social? Learn from Excel

People do all kinds of crazy things with spreadsheets to customize them for their needs. Now it’s time to leverage that kind of creativity and make it available within an enterprise.

Nice analogy. I believe Wikis, Blogs and other social components have the potential to become 'excel'ized'.

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Samstag, 10. Dezember 2011

[EN] Is Social Business the Same as Social Media? - Forbes

In an earlier piece I looked at Dell’s social business strategy, which is impressive but incomplete. IBM’s is also comprehensive, but again I think lacks a moral position on the future of business that is essential to the social business.

There’s no question IBM is already a  category leader in social software but as yet we have not fully articulated what the social business category consists of.

As we do I think IBM will have to place more emphasis on transforming the sense of value it creates. Social business is ultimately about creating shared value and we need to codefine that with companies like IBM.

For now though IBM has gone a long way to defining the range of initiatives that make up a good social business infrastructure. Next stop – redefining business values.

Very interesting posting on the definition of Social Business. I do agree that we still have a way to go. Two things coming into my mind right away at this moment: Transparency is for me one, if not the most impessive pillar of Social Business. Information, even information you don't want to be pubic, and knowledge becomes transparent and the business needs to learn to deal with this. This is revolutionary if you compare it with the good old way of keeping informations in silos and use it as "Herrschaftswissen". Unfortunately this German term seems not to translate. It is about keeping information to dominate and maintain the personal power.

A second still open question for me is, how we postion the Yunus definition of a Social Business and this broader definition. Again transparency may be the characteristic to bridge the gap and connect both definitions in a meaningful way while maintaining the specifics.

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[DE] Samstagslektüre: Bein stellender Mario Gomez, Hutträger und Kampf der Webgiganten

Nach einiger Zeit mal wieder Zitate aus meiner Samstagslektüre der FAZ, die ich erwähnenswert, also zitierungswürdig, finde ... Ich fange mit Sport an, da das der Teil der Zeitung ist, den ich gemäß aller Klischées zuerst lese:

Was müsste also am Wochenende geschehen, um die Vorkommnisse dieser Woche ohnesgleichen zu toppen? ... Und beim Südgipfel in Stuttgart müsste Mario Gomez seinem Bayern-Kollegen Arjen Robben ein Bein stellen, wenn der Niederländer gerade dabei ist, zum Elfmeter anzulaufen. Bevor Robben sich aufrappeln kann, schießt Gomez selbst und widmet den Treffer seinem Freund Arjen. Das wär doch was.

FAZ, 10.12.2011 - Seite 31, Bundesliga 16.Akt

Stimmt! Witzig finde ich den Beitrag auf Seite 3 zur Hutlosen Gesellschaft:

Der Hut gehörte über viele Jahrhunderte hinweg zum Mann wie seine Männlichkeit und vor kurzem noch zum Bürger wie seine Bürgerlichkeit. Er war weit mehr als nur Mode. Wo ist er geblieben? es gibt ihn noch. Wo er getragen wird, steht er nicht mehr für uniformen Konservativismus, sondern eher für dessen Gegenteil.

Mir fallen Hüte immer an zwei Stellen besonders auf: An Flughäfen, New York oder anderen Städten bei orthodoxen Juden und in der Jugendszene, wo er als Modeacessoir scheinbar hipp ist Und bei Hut denke ich natürlich auch an Udo Lindenberg :-)

Holger Schmidt analysiert in Der Lounge auf Seite 13 das Endspiel um das Internet und vergleicht Apple, Google, Facebook und Amazon unter verschiedenen Aspekten: Köpfe, Stratgie, Geld.

Apple, Google, Facebook und Amazon dringen in die Domänen der Nebenbuhler ein und suchen die Herrschaft im Netz. Die Börse wettet auf Amazon und Facebook - und macht die Rechnung ohne Apple und Google.

Sollte der Artikel von Holger Schmidt online sein, ergänze ich hier den Link. Diese Analysen scheinen gerade in zu sein. Der Spiegel hat die Woche auch damit aufgemacht:

Spiegel
Hier der Trailer von SpiegelTV.

 

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Donnerstag, 8. Dezember 2011

[DE] CMO's unter Druck von allen Seiten: Marketing ROI, "soziale Kunden" und "Big Data"

Nun habe ich mir endlich einmal die Zeit genommen, die IBM CMO Studie durchzulesen. Weltweit wurden über 1.700 CMO's und Marketingdirektoren befragt. Die Studie kann hier heruntergeladen werden. Ich habe natürlich als Marketingmitarbeiter meine ganz eigene Perspektive und Meinung zu den Ergebnissen.

In short, customers can see—and say—more about the organizations they deal with than at any time in history. If an organization stumbles, there’s nowhere left to hide.

Diese Erkenntnis scheint sich unterdessen allgemein durchgesetzt zu haben, doch die Implikationen sind vielfältig. Ein Unternehmen muss den Markt - und darin insbesondere die sozialen Medien - regelmässig monitoren und die rieisge Flut an Daten analysieren. Das Spektrum reicht dabei von der individuellen Betreuung eines Interessenten und Kunden über den vordefinierten Reaktionsplan bei einem potentiell aufkommenden Shitstorm bis zur Marktanalyse und dem Einfliessen von Erkenntnissen in die Produktentwicklung.

The most proactive CMOs are trying to understand individuals as well as markets.

Und Unternehmen müssen schnell agieren, denn die Geschwindigkeit hat sich rasant beschleunigt. Ein Interessent und Kunde erwartet eine umgehende Antwort und Reaktion. Trends sollten frühzeitig erkannt werden, um rechtzeitig darauf reagieren zu können.

Die Zeiten des traditionellen Massenmarketings gehen dem Ende zu. Soziale Medien ändern die Regeln und Unternehmen werden erkennen (müssen), dass Kundenbeziehungen auch online gepflegt werden müssen. Das Netz und soziale Medien geben den Kunden deutlich mehr Macht in die Hand. Sie können bewerten und diese Bewertungen verbreiten sich. Sie sind öffentlich und transparent und können nicht gedeckelt werden. Und an dieser Stelle gehören die Diskussionen um den ROI sozialer Medien als Kommunikationskanal ein für allemal beendet: Kunden kommunizieren heute nicht nur per Telefon und E-Mails sondern auch immer mehr über die sozialen Medien. Oder wollen wir den ROI von Telefon und E-Mail auch nochmals hinterfragen?

Doch ich bin nicht blauäugig. Natürlich werden wir um Messbarkeit und ROI im Marketing nicht herumkommen. Doch müssen wir diese Messbarkeit in die richtige Perspektive bringen. Schon heute sind unsere Analysen fraglich. Wieviele Besucher hatten wir auf einer Messe und welchen Umsatz haben diese aufgrund dieser Veranstaltung gemacht? Wieviele Neukunden wurden generiert? Was erzielt das gedruckte Mailing an Vertriebserfolgen? Wieviele Kunden gewinnen wir über unsere Webpräsenz? 

Wir analysieren all dies in endlosen Reports und Tabellen und wissen eigentlich, dass die Analysen und Zahlen nur sehr bedingt aussagekräftig sind. In meinem Segment, dem Vertrieb von Unternehmenssoftware, stelle ich die Aussagekraft dieser Zahlen sehr in Frage. Der Verkauf einer komplexen und anspruchsvollen Softwarelösung für Unternehmen passiert praktisch nie aufgrund einer singulären Massnahme, eines Messebesuchs, eines Telefonats, einer Broschüre oder einzelnen Vertriebs- und Marketingaktion. Es ist ein hoch komplexer Vertriebsprozess mit unzähligen Touchpoints, direkten Kundenkontakten durch den Vertrieb, Marketingaktionen und Ereignissen im Markt, vom Presseartikel über die Analystenmeinung bis zur Bewertung einer Lösung in Foren und Communties. Und doch werden wir dazu getrieben, den ROI singulärer Taktiken zu berechnen. Das ist nicht nur eine Herausforderung meiner Branche, wie die Studie zeigt:

Most CMOs are struggling in one vital respect — return on investment (ROI). ... Even among the most successful enterprises, half of all CMOs feel insufficiently prepared to provide hard numbers.

Das Thema wird CMO's und Marketingabteilungen nicht los lassen und die CMO's erwarten einen weiter steigenden Fokus auf Marketing ROI bis 2015:

Ql-hueawnds
Sinnigerweise haben die CMO's aber oft nicht den Einfluss auf die vier Ps Promotion, Products, Place und Price, den sie benötigen, um genau zu einer besseren Berechnung des Marketing ROI's zu kommen.

Spannende Zeiten also für CMO's mit mächtiger gewordenen Kunden, einer sich durch soziale Medien deutlich ändernden Marketingwelt und immer stärkerem Zahlendruck. Ein Patentrezept kann die Studie nicht geben (und das ist ja auch nicht das Ziel). Sie gibt aber einen guten Überblick über die Pain Points und drängenden Aufgaben, die vor uns liegen,

Sinnigerweise konzentrieren sich aber die CMO's bei der Frage, welche Kompetenzen sie für ihre persönliche Karriere zu benötigen glauben, auf eher traditionelle Skills, Technologie-, Social Media- und finanzielle Kompetenz kommen ganz am Ende ...

Ql-hueawnds

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Mittwoch, 7. Dezember 2011

[DE] w3b.org: Facebook hat einen neuen Follower: Google+

Die Nutzungshäufigkeit von Google+ in der gesamten Internet-Nutzerschaft hat einen beachtlichen Umfang angenommen.

Dass Google+ diese Position einnimmt, wundert mich nicht. Bei alle dem Hype und der Monopolstellung von Google ... Bemerkenswert finde ich, dass sich Xing weiterhin behauptet und es LinkedIn noch immer nicht gelungen ist, in Deutschland wirklich Fuss zu fassen.

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[DE] Social Business sucht Standards - Analogien zur Ausbreitung von E-Mail?

Vor einigen Wochen war ich ja mit IBM Social Business JamCamp zusammen mit Bloggern, Social Business-Experten und Studenten quer durch Deutschland unterwegs. Dabei kam es irgendwann zu einem Gespräch mit Manouchehr Shamsrizi zum Thema E-Mail. Er war total überrascht, dass es Zeiten gab, als man E-Mails nicht einfach so zu Empfängern in anderen Unternehmen schicken konnte. Tja, zwei Dinge sind mir deutlich geworden: Ich bin schon eine ganze Weile in der IT unterwegs und komme ins Alter. Und man soll besser nicht alles als gegeben hinnehmen.

Noch zu gut erinnere ich mich an die Zeit, als E-Mail innerhalb des Unternehmens schon ein enormer Fortschritt war. Man konnte erstmals Kollegen eine Nachricht zusenden. Gängige Systeme in meiner Arbeitsumgebung waren cc:mail, MS-Mail oder das MHS-basierte DaVinci eMail. Bei Unternehmen wie der IBM waren großrechner-basierte E-Mail-Systeme im Einsatz. Wer ein CompuServe-Konto hat kam in den Luxus, vom PC aus per E-Mail Nachrichten mit Anderen auszutauschen. Die Piepgeräusche eines sich einwählenden Modems waren den damaligen Freaks ebenso geläufig wie die notwendigen Steuercodes. Und mit Messaging-Gateways, die zwischen den verschiedenen Systemen übersetzten, konnte man viel Geld verdienen.

Warum dieser nostalgische Rückblick. Ich stelle mir die Frage, ob man die Entwicklung und Situation dser E-Mail damals in den neunziger Jahren mit dem heutigen Stand sozialer Netzwerke vergleichen kann. Soziale Netzwerke sind derzeit auch in sich geschlossen und kommunizieren nicht miteinander. Für jedes soziale Netzwerk, in dem sie aktiv sind, legen Anwender eigene Profile an und geben ihre Daten erneut ein: Xing, LinkedIn, Facebook, Google+, Twitter im öffentlichen Raum und natürlich auch das soziale Netzwerk im Unternehmen oder das durch Passwort abgeschottete soziale Netzwerk (z.B. eine Benutzergruppe).

Im Web, dessen Paradigma die Offenheit ist, sind sinnigerweise die sozialen Netzwerke, die ja Menschen miteinander vernetzen, proprietär und zueinander inkompatibel. Da soziale Funktionen daneben auch immer mehr in andere Systeme integriert werden, sind Standards wünschenswert. Genau vor einer solchen Herausforderung standen wir auch bei E-Mail und Directory Services. Damals setzte sich durch das Internet mit SMTP ein Standard zum Austausch von Nachrichten durch, Heute diskutieren wir in Gremien wie das World Wide Web Consortium (W3C) Social Business-Standards wie Open Social 2.0 oder Activity Streams. Es geht um Authenifizierung, Entwicklung von auf Stadards basierenden Applikationen, die Integration sozialer Funktionen in andere Anwendungen und um eine konsolidierte Social Business-Sicht über Activity Streams.

E-Mail hat ihren wirklichen Durchbruch erst durch Standards zum Nachrichtenaustausch erreicht. Erst dann kam es zur explosionsartigen Ausbreitung und zur vollen Wertschöpfung. Stehen wir vor einer ähnlichen Entwicklung bei Social Software? Was meinen Sie?

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Montag, 5. Dezember 2011

[EN] Social Business 2012: Say Hello to the Lean (Social & Mobile) Information Workplace

A lean information workplace cannot be achieved unless organizations and the work environment are designed to fit humans. Nor can it be achieved without smart use of new technologies, such as using social technologies to connect people and information across organizational and geographical borders. Smart companies will focus on reducing the friction in employee-to-employee communication and making use of social principles and mechanisms to improve the findability of people and information, innovation, organizational agility, workplace awareness, expertise location, employee engagement, knowledge sharing and collaboration. They will use social technologies as an integration layer bridging organizational, geographical and technological silos, allowing different parts of a large and dispersed company to be tied closer together so they can act in a more agile and coordinated way.

Great posting by Oscar Berg on the Social Workplace. And read the paragraphs on blunt cost saving. Heard or experienced this before? Cuttinh headcount and creating a climate of fear do not help to become successful ...

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Sonntag, 4. Dezember 2011

[DE] Enterprise2.0: Ist Deutschland ein Kollaborations-Schwellenland? | pr-blogger.de

Zum Thema Enterprise 2.0 gibt es derzeit jedoch zwei Wahrheiten, bzw. eine licht- und eine Schattenseite: Im öffentlichen Rampenlicht stehen erfolgreiche Beispiele, wie Unternehmen mit internen Öffentlichkeiten, geteiltem Wissen oder schnellen Kommunikationstools ein neues unternehmerisches Betriebssystem geschaffen haben und außergewöhnliche Erfolge erzielen. So weit, so wahr und doch zu kurz gegriffen.

Die Kehrseite der Enterprise2.0-Saga wird meist von den Praktikern hinter vorgehaltener Hand erzählt: Mitarbeiter nutzen die frischen neuen Tools nicht, sondern bleiben beim bewährten „Laufwerk C“. Kunden und Partner, die sonst immer und überall dringenden Gesprächsbedarf haben, verweigern den Austausch auf der nagelneuen Plattform ...

In dem Beitrag stecken sicherlich viele korrekte Aussagen. Insbesondere die Beobachtung, dass die Unternehmenskultur - und ich füge Führungskultur hinzu - Social Media oder Social Business unterstützen muss, ist wahr. Eine Kultur des Teilens muss gefördert und vorgelebt und der herkömmlichen Kultur des Herrschschaftswissens entgegengesetzt werden. Und da müssen wir noch einen sehr weiten Weg gehen, sogar bei den Unternehmen, die schon beträchtliche Erfolge verbuchen können. Auch dort gibt es noch beträchtliche Widerstände reaktionäre Verhaltensweisen. Mit "Social" rütteln wir an jahrzehntelang erlernten Verhaltensmustern. Jedoch stehen wir in Deutschland nicht so schlecht da, wie Florian Semle konstatiert. Im Gegenteil. Zwar kann ich hier fundiert nur für meine Beobachtung von IBM-Kunden sprechen, aber hier sind wir in punkto erfolgreicher Social Business-Referenzen sind wir in Deutschland führend im Vergleich zu den anderen europäischen Ländern und gar den USA. Zugegebenermaßen hat mich das überrascht, aber stimmt mich deswegen gerade auch sehr positiv.

Lesenswert in diesem Zusammenhang auch der Beitrag von Gunnar Sohn in seinem Blog.

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[EN] Become A Social Business - Forbes

Today, we are all connected. Today, smart brands make business personal. And they do that by becoming a social business rather than applying the same old marketing techniques to the new medium of social media. They realize that ‘social’ isn’t a new way of marketing, It’s a new way of doing business.

A social business doesn’t just do social, it uses strategic and creative excellence, and extraordinarily well thought through content to create brand lust, engagement heat and ultimately passionate advocates for the business and it’s products and services. They think in terms of test, learn, scale as opposed to 18 month marketing plans…and they use an analytics culture to shape and adjust and augment strategy on the go.

This is an outstanding article on becoming a Social Business. I know the discussions very well, the measuring of singular Marketing tactics, the counting of number of leads etc. This is the old way of Marketing - and even this was the wrong measurement method and system. In the Social Age we go personal. We communicate in the true meaning of the word instead of spamming the customer with more or less irrelevant messages.

 

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[DE] MeatLoaf bei Thomas Gottschalk

MeatLoaf - seit Jahrzehnten mein Lieblingssänger. Meine erste Freundin schenkte mire Bat out of hell und noch heute sind die bombastischen Rocksongs von Steinman gesungen vom Fleischklopps unter meinern Lieblingsrocksongs.

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[DE] Netzer über seine Borussia: „Das ist nicht nur ein Strohfeuer“ - FAZ

Ich bin Fan und werde das mein ganzes Leben sein. Das lässt sich nicht auslöschen, das ist unmöglich. Da sind meine Wurzeln, da bin ich aufgewachsen, der Borussia habe ich alles zu verdanken. Deswegen ärgere ich mich manchmal ja auch so.

Ich bin und bleibe Netzer-Fan. Er war und ist einfach ein Typ, der schon früher mal quer gestanden hat, und dabei Hirn. Und seine Liebeserklärung an Borussia - und natürlich die vorhergehende Analyse - finde ich einfach Klasse.

Bezeichnend (und für mich erstaunlich), dass er kein Wort über Eberl verliert.

© obs Gladbacher Fußball-Legende Netzer: „Unserer großen Zeit ging ein Wachstum über mehrere Jahre voraus“

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