Digital Naiv oder Digital Native. Was ist der "richtige" Weg im und im Umgang mit dem Web 2.0 - und Puzzlesteine zu Essen, Fußball und mehr ...

Montag, 30. Januar 2012

DigitalNaive #SocBiz Weekly News / Wochenschau | Jan. 30, 2012: Still a lot of after Lotusphere ...

My favorite postings of last week. Still a lot of Lotusphere and Social Business coverage.

TOP NEWS ENGLISH

The Register: Enterprise gets social: Twitter-style data streams, engagement 'apps'

Bill Chamberlin on Watson: HorizonWatching 2012 Trend Report: IBM’s Watson Technology

CMSWire: Social Employees: The Driving Force Behind Social Business Success

the brainyard: 10 Questions Before Choosing An Internal Social Network Platform

Enterprise Irregulars: Enterprise Gamification: How Gamification will Make the Social, Collaborative Dream a Reality

Maribel Lopez auf Forbes: Three trends that change business: Mobile, Social and Cloud

Lotusphere COVERAGE English

Very useful and true statements on IBM's UC Strategy by Michael F. Finneran:   IBM Focuses on the “Big Picture” at Lotusphere

Great posting by Sameer Patel: IBM Lotusphere 2012: The Old Lotus Has Wilted

CMSWire: Project Vulcan Has Officially Been Delivered - IBM Connections: Analytics, Email, the Activity Stream & More #ibmsocbiz

Information Week: IBM Docs may be real competition for Google Docs

Deutschsprachige Postings & Artikel

computerwoche.de: Wahnsinn im Postfach: Die größten E-Mail-Sünden

Michael Kroker auf Wirtschaftswoche.de: Fünf Jahre iPhone: Wie Apple das Mobiltelefon neu erfindet

Posted from Digital naiv - Stefan63's Blog

[EN] IBM Focuses on the “Big Picture” at Lotusphere - Unified Communications Strategies

After looking at IBM’s line up, I determined that the only company that has a similar breadth of market coverage in mobility is Sybase – none of the other “UC” vendors even come close.

The key for IBM is to come up with a go-to-market strategy that allows them to profit from this vision. Despite widespread praise for their UC offerings, the UC conversation continues to be dominated by Microsoft and the IP PBX vendors. In a recent survey I helped develop for Information Week Analytics on the “State of Unified Communications,” when buyers were asked “Who are the top three providers of UC?” Cisco, Microsoft, and Avaya topped the list with 51%, 24% and 13% of the first-place votes; IBM got 5%.

To truly profit from what it has, IBM will have to come up with a better way to get its message through to buyers and develop either a direct or channel based strategy to get their solutions into the customers’ hands; given IBM’s legacy, attacking the SMB space will clearly call for a channel driven strategy. Product and vision IBM has in abundance, but it will be the go to market plan and its execution that tells the tale.

IBM has been successful in that environment in the past – maybe it should bring back the Charlie Chaplin character.

Fair judgement on IBM and the IBM Unified Communication and Collaboration-Strategy. Using it now for years including Unified Telephony it seems to be one of our best kept secrets. As one headset vendor said to me at Lotusphere: You have the superior solution than XXX, but neet to market it much better.

There is work to do. Having seen the great demo of integrating UCC including Video-communication into Connections Next during the OGS at Lotusphere, this is the way to go. Unified Communication is a crucial part of a Social Solution, necessar for direct communication via Instant Messaging and Video, available on the computer, the most relevant tablets and Smart Phone operating systems as shown at Lotusphere. It is needed to become a Social Business.

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[DE] Die Neverending Story: Extrem langsames Backup mit TimeCapsule bei Telekom DSL

Unser Haushalt ist unterdessen ziemlich "verapfelt". Ich benutze ein MacBook Pro (unterdessen mit Lion als Betriebssystem) für meine Arbeit. Meistens bin ich über VPN mit dem IBM Netzwerk verbunden, um meine tägliche Arbeit zu erledigen. Sehrselten nutze ich noch meinen Lenovo-Laptop, der unter XP läuft. Meine Frau ist ab und an mit ihrem Toshiab unter Vista online. Daneben gibt es 2 iPhones, die im Netzwerk sind, und ein iPad der ersten Generation. Vor Jahren habe ich mir eine TimeMachine von Apple mit 1 TB angeschafft, um meine Datensicherung zu automatiseren.

Als DSL-Provider habe ich seit Jahren die Telekom, vor allem um einen stabilen und zuverlässigen Anbieter zu haben. Die Erfahrungen meiner Bekannten in der Nähe mit anderen Providern haben mich eher abgeschreckt. Ich habe noch immer einen ISDN-Anschluss mit separater Nummer für mein Home Office, das Fax und die Privatnummer. Auch habe ich vor einiger Zeit ein T-Home Entertainpaket bezogen und wir nutzen internet-basiertes Fernsehen.

Dieser Tage hat mich dann ein Call Center der Telekom angerufen, um mir eine schnellere VDSL Leitung ohne größere Mehrkosten anzubieten. Da habe ich zugeschlagen mit der Hoffnung (und Zusage), dass es dadurch keine bzw. deutlich weniger Bildruckeln beim Fernsehen gibt. In den vergangenen Monaten kam es doch immer zu Störungen, Bildverzerrungen, mal musste man rauf und runter schalten, um den eigentlichen Kanal wieder ans Laufen zu bringen. Im schlimmsten Fall musste der Receiver neu gestartet werden.

Bis zum gerade beschriebenen Upgrade auf VDSL 25 habe ich ein Sppedport W 503V als Router in Verbindung mit einer Speedport W 101 Bridge genutzt. Die Bridge ist nötig, da der Fernseher ca. 10 Meter entfernt im Wohnzimmer steht, der DSL Anschluss sich aber in meinem Home Office befindet. Die Konfigruation lief plötzlich auch nach langen Problemen reibungslos mit meiner TimeMachine und ich konnte meine inkrementalen Backups über das drahtlose Netzwerk in aktzeptabler Geschwindigkeit machen.

Nun musste ich - so Telekom - einen neuen Router in Betrieb nehmen, einen Speedport 723V, um die höhere Geschwindigkeit zu nutzen. Den habe ich dieser Tage installiert. Weiterhin sehr ärgerlich. Nach der Installation der 723V, Vergabe eines neuen WPA2-Passworts, Umkonfiguration der Geräte, schien erst einmal alles gut zu laufen, aber ... Unsere Bildqualität beim Fernsehen hat nach erster Einschätzung nur minmal zugenommen. Noch immer kommt es zu Verzerrungen und Ruckeln beim Fernsehbild.

Mindestens genauso ärgerlich ist jedoch, dass das Backup über WiFi mit Time Machine nun nicht mehr in einer überhaupt akzeptablen Geschwindigkeit lief. Für ein neues initiales Backup der dgesamten MacPro-Festplatte setzte TimeMachine via WiFi plötzlich 8 Tage an! Ich habe dann auf Backup per Ethernet-Kabel gewechselt. Auch hier eine interessante Erfahrung: Erst mit einem Kabel der Kategorie CAT5e konnte ich über Netzwerkkabel eine Datensicherung in akzeptabler Geschwindigkeit vornehmen. Innerhalb weniger Stunden war die gesamte Platte gesichert.

Natürlich versuche ich weiterhin, die Datensicherung auch drahtlos vernünftig ans Laufen zu bringen, bin aber dabei trotz vielfältiger Recherchen im Netz gescheitert. Das Ausschalten des Virenscanners hat beispielsweise nichts gebracht. Bisher habe ich die TimeCapsule drahtlos immer so konfiguriert, dass sie in das bestehende Netzwerk integriert wurde.

Übrigens habe ich heute erneut auf reine Ethernet-Verbindung zurückgeschaltet, nachdem ich beim drahtlosen Backup die einzelnen Bits per Schubkarren einzeln rüberkarren konnte. Ich musste jedoch meinen Mac neu booten, damit wieder das Backup in guter Geschwindigkeit lief. 44 GB inkrementale Datensicherung waren dann in keiner Stunde gesichert.

Und natürlich mache ich dieses Posting, um Eure Meinung, Tipps & Tricks einzuholen. Bin sehr gespannt. Wer hat noch Ideen, woran es liegen kann? Ist die VPN-Verbindung ein potentieller Störfaktor?

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Sonntag, 29. Januar 2012

[EN] HorizonWatching 2012 Trend Report: IBMs Watson Technology

IBM’s Watson is an emerging technology at the intersection of Big Data, Analytics and Human / Computer Interaction trends.
The key enabling technology areas are:

  • Natural Language Processing
  • Semantic Analysis
  • Information Retrieval
  • Automated Reasoning
  • Machine Learning

Very useful overview on IBM Watson.

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[DE] Wirtschaftswoche: 5 Jahre iPhone: Wie Apple das Mobiltelefon neu erfindet « Kroker's Look @ IT

 Quelle: Toptienmobiel.nl

Es ist schon beeindruckend, wie das iPhone nicht nur die Telefonlandschaft verändert hat. Und dabei war es nur Schritt #1. Schritt #2, mindestens ebenso wichtig, ist dann das iPad. Unser Haushalt ist unterdessen auch komplett ver-iPhone-d. Nach dem iPhone 3s bin ich nun auf iPhone 4s umgestiegen (bzw. musste umsteigen). Und meine Frau nutzt das iPhone 4 - und ist als jemand, der sich nicht für Technik interessiert, absolut begeistert.

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Mittwoch, 25. Januar 2012

[EN] Kurt De Ruwe, CIO of Bayer MaterialScience, on the Bayer way to become a Social Business

Here is an English langauge interview with Kurt De Ruwe, CIO of Bayer Material Science, about implementing IBM Connections as social network within the whole Bayer Group. Although or because Bayer is using Microsoft Office, Sharepoint and Exchange, they decdied -as more and more customer do - to use IBM Connections, because it is people-centric and it allows networking, and therefore empowers Bayer's way to become a Social Business.

Hier ein Interview mit Kurt De Ruwe, CIO beio Bayer Material Science über deren Implementierung von IBM Connections als soziales Netzwerk für den Bayer-Konzern. Bayer hat Microsoft Office, Sharepoint und Exchange im Einsatz, setzt aber - wie mehr und mehr Kunden - IBM Connections ein, um ein personenzentriertes Arbeiten und Netzwerken zu ermöglichen, und so den Weg zum Social Business zu gehen.

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Montag, 23. Januar 2012

DigitalNaive #SocBiz Weekly News / Wochenschau | Jan. 23, 2012: Lotusphere & Social Business

This my weeks overview on the last two weeks postings. Obviously coming back from Lotusphere there is a huge focus on Lotusphere and Social Business coverage.

TOP NEWS ENGLISH

How Social Business Leaders Lead: Interacting with their Network - Alistair Rennie being interviewd by Rawn Shaw on Forbes.com

Email and the Enterprise Social Network | Larry Cannell | Gartner

The Post-2.0 Era: Social in the Context of My Work
| @lcanell | Gartner

IBM Gives Birth to Amazing E-mail-less Man | Wired Enterprise | Wired.com http://ow.ly/8BB1Y

Lotusphere COVERAGE English

NY Times: IBM Makes Its Social Computing Strategy Smarter

eWeek: IBM: Defining a social business

IBM Aims To Be First With OpenSocial Embedded Apps - The BrainYard - InformationWeek

Lotusphere 2012 Notes: IBM as a Social Business | The AppGap (@billives)

Computerworld: Sharepoint is a 'document coffin', says IBM

Social Business: If You Build It, Will They Come?
- CIO Insight | Covering the #BASF case

Lotusphere COVERAGE Deutsch

Lotusphere 2012: IBM tunt Notes mit Social-Business-Funktionen - computerwoche.de

heise online | Lotusphere 2012: "Facebook für Unternehmen"

IBM Lotusphere 2012 - Frank Heuer von der Experton Group AG - PresseBox

IBM: Neues Allround-Paket für Social Business - Business News - CHIP Online

Deutsche Postings

Social Business: Gut für Chefs und Versager | Harald Weiss auf Chip Business

Schaeferblick: Ist Enterprise 2.0 nun ganz oben angekommen?

Out of Office: Mails gelöscht und nichts verpasst | FTD.de

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Sonntag, 22. Januar 2012

[EN] The Post-2.0 Era: Social in the Context of My Work (some quotes from Gartner)

Larry Cannell published some very interesting blog postings describing a move from Enterprise 2.0 to - as we call it - Social Business.

Let’s face it. Enterprise 2.0 is getting old. Coined in 2006, the term originally implied using Web 2.0 technologies within company networks. Almost six years later “Enterprise 2.0” hardly has the metaphorical oomph it may have once had, which is why we’ve seen the emergence of new labels such as “Social Business” or “Social Collaboration.” However, in my opinion, the change we are now experiencing is much more fundamental. We are now at the start of a Post-2.0 era, where the role social infrastructure will play within an IT stack is becoming clearer.

And he describes on the upcoming role of Activity Streams.

The technological foundation of the Post-2.0 era is the activity stream (Facebook calls this a news feed), which delivers an individually oriented, yet familiar social experience and enables a worker to maintain awareness of what is happening within their sphere of responsibilities. A challenge for enterprise IT organizations will be to surface this worker-centric stream across appropriate applications and connect the stream with sources of events relevant to the worker.

Coming back from Lotusphere I have the feeling that I saw the future of Activity Streams incorporating not only Social events coming from IBM Connections and Enterprise systems like SAP.

In another post he covers the co-existence of E-Mail and Social:

Instead of just comparing email with social networks, a more productive approach is to consider the type of messaging that meets the immediate needs of individuals and can also benefit a company in the long term. The context in which messages are exchanged makes a huge difference in regards to enabling the reuse of information contained within them and managing participation in the threads that emerge. Email is assumed to be private. Social networks, while they can accommodate private messages, are assumed to be public (or semi-public, in the case of an intranet). These differing assumptions alone shows that email and social network sites will co-exist for the foreseeable future.

I agree. E-Mail and Social Software will coexist. Better E-Mail will be integrated into Social Software. We have seen IBM Connections Mail at Lotusphere 2012. The importance is not showing E-Mail in a light model within the social platform Connections. The real importance is, that it is now so easy to "socialize" E-Mails, share them, transfer them into social components like Blogs, Wikis or Activities and then act on the content (and preserve knowledge within the social software).

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Donnerstag, 19. Januar 2012

[DE] Von Vision zur Realität: Social Business ist im Business angekommen - Ein erster Eindruck der Lotusphere

Die Lotusphere ist immer eine sehr wichtiges Ereignis, das zu Beginn des Jahres den Ton und Stimmung für das Thema Collaboration und Social Business und die entsprechenden Angebote der IBM vorgibt. Die Konferenz ist nahezu vorbei und einige Kernbotschaften sind klar und deutlich herüber gekommen.

Deutschland ist das führende Land in Social Business oder wie das Konferenzmotto war des Business. Made Social. Viele deutsche Kunden sind in den Keynotes und Breakouts der Lotusphere und IBM Connect (der auf Business--Leute orientierten parallelen Konferenz) aufgetreten. Martina Girkens von Continental sprach über den Weg von Continental hin zu einem Social Business, den kulturellen Wandel und technologische Umsetzung in ConNext, wie das soziale Netzwerk der Continental nun heissen wird.

Beeindruckend war auch der Vortrag von Jörg Dreinhöfer, Vorstandsmitglied der GAD, zu bank21. bank21 im Web wird neue Formen der Zusammenarbeit – innerhalb der Bank, zwischen Bank und Kunde und zwischen der GAD und den Banken eröffnen. Im Sinne eines Geschäfts, das soziale Funktionen zur Kundenbindung nutzt, ergeben sich neue Service-Modelle und Möglichkeiten für die Interaktion. Das reicht hin, dass Nutzer nicht nur Produkte bestellen, sondern auch Bewertungen wie bei Amazon abgeben können. GAD wird im Projekt auch IBM Docs einsetzen, um so soziales Editieren von Dokumenten in der Cloud zu ermöglichen.

Kurt De Ruwe präsentierte die Einführung sozialer Technologien bei Bayer. Im Bereich Bayer MaterialScience wurde IBM Connections out-of-the-box installiert und trat ohne Anpassung und Training der Anwender einen Siesgzug an. Im Laufe der vergangenen Jahre wurden dann auch Alternativen geprüft, unter anderem Yammer oder auch soziale Plugins wie Newsgator, die auf Sharepoint aufgesetzt werden müssen. Die Entscheidung für den gesamten Bayer-Konzern fiel für IBM Connections, da das Produkt die besten sozialen Funktionen bietet.

Alle Bayer Mitarbeiter erhalten nun Connections, das in Koexistenz mit MIcrosoft-Technologien eingesetzt wird. Bert Oberholz und Cindy Schiebusch stellten dies sehr detailliert in einer der Breakout Sessions vor, wie nahtlos Connection im Outlook-Client, in Windows Explorer und Microsoft Officer funktioniert. Bayer setzt Sharepoint für Dokumente ein und IBM Connections ist das soziale Netzwerk und Kommunikationswerkzeug des Konzerns.

Bayer war nur eines der Beispiele, in denen zwar Sharepoint in einem Unternehmen eingesetzt wurde, jedoch trotzdem oder gerade der Bedarf nach sozialen Technologien bestand. Von Kundenseite wurde und wird immer wieder bestätigt, dass Sharepoint die sozialen Funktionen fehlen und diese auch nicht durch andere Plugins ersetzt werden können. Deshalb bauen immer Kunden, die Sharepoint und Microsoft-Technologien haben, auf Connections. Wie es scheint, versucht nun Microsoft in Deutschland auf den Social Business-Zug aufzuspringen und ein Social Sharepoint zu propagieren. Die Kundenvorträge der Lotusphere und viele andere Kundenbeispiele zeigen aber, dass Sharepoint nur dann wirklich social wird, wenn es von IBM Connections als soziale Software umarmt wird. Vielleicht sollten uns die Microsoft-Kollegen zu ihren Seminaren einladen, damit wir zeigen, was wirklich Social Business heisst ... Ich muss auch etwas in mich hinein lächeln, denn vor 1-2 Jahren haben Mirosoft-Mitarbeiter noch rigoros in einer Konversation aif Twitter abgestritten, jemals das Thema Social Business adressieren zu wollen. Diesmal hat es erstaunlich lange gedauert, bis sie wieder gefolgt sind (und jetzt akribisch in vielen Sessions der Lotusphere mitschreiben, filmen und fotografieren).

Auf der Lotusphere war klar der Sprung von der Vision, die vor 2 Jahren als Project Vulcan beschrieben wurde, zur Umsetzung zu sehen. Die damals angekündigten Funktionen werden nun zu grössten Teilen in 2012 geliefert. Dabei baut IBM massiv auf offene Standards wie Open Social, Actvity Streams und viele mehr auf. Die nächste Version von IBM Connections, die 2012 erscheint, wird Activity Streams enthalten. In den Streams können Informationen aus verschiedenen Quellen zusammenlaufen, aus SAP, CRM-Systemen ebenso wie aus öffentlichen Quellen, sozialen Netzen wie Twitter, oder eben aus Connections selbst. Doch es ist noch deutlich mehr: Diese Informationen können nicht nur angesehen werden, um dann per Mausklick zur entsprechenden Anwendung, beispielsweise dem SAP GUI zu springen, und die Transaktion zu bearbeiten. Nein, beispielsweise kann die Transaktion direkt im Activity Stream bearbeitet werden, z.B. eine Genehmigung erteilt werden. Dies wird als Embedded Experience beschrieben.

An dieser Funktionalität wird ein Design-Prinzip von Connections Next deutlich: Leichte, direkte und einfache Bedienung. Fast könnte man sagen, IBM hat das Apple-Prinzip des Make it simple inhaliert und setzt es nun konsequent um. Actvity Streams sind nur ein Beispiel. Ein weiteres Beispiel ist Connections Mail, das ebenfalls 2012 kommen soll. In den Connections-Client werden direkt E-Mail und Kalender integriert. Ähnlich wie bei Facebook-Mail können Nachrichten sehr einfach gelesen oder beantwortet werden. Es handelt sich dabei bewusst um keinen mit allen Power-Funktionen ausgestatten E-Mail Klienten. Jedoch stehen die wichtigsten und notwendigsten Funktionen zur E-Mail-Bearbeitung direkt zur Verfügung. Keep it simple, keep it efficient. Connections Mail unterstützt Microsoft Exchange und Lotus Notes/Domino als Backend. Für viele Mitarbeiter wird diese Art von E-Mail genügen und sie werden vielleicht gar keinen separaten Power E-Mail Klienten benötigen.

Für mich genau so wichtig ist im Bereich Connections Mail, dass Mails direkt in soziale Interaktionen integriert werden können. Eine wichtige E-Mail, die für andere Kollegen interessant ist, kann in einen Blog oder Wiki überführt werden. Ist eine Aufgabe aufgrund einer E-Mail zu erledigen, kann eine Connections-Aktivität gestarten werden. Die Grenze von E-Mail und sozialen Funktionen verschwindet, beide wachsen zusammen und in vielen Bereichen lösen soziale Interaktionen und Arbeitsweisen die klassische E-Mail ab. Die Share-Funktion von Connections ist ein augenfälliges Beispiel. An allen Stellen kann mit einem Mausklick (oder Wischer) Information geteult werden.

Dieser Weg hin zu sozialer und vernetzter Arbeitsweise, wie wir sie aus dem privaten Web 2.0 kennen, wird auch durch IBM Docs deutlich. IBM Docs ist der neue, cloud-basierte soziale Editor, der in Connections integriert die gemeinsame Bearbeitung von Dokumenten ermöglicht. Natürlich stehen die notwendigen Bearbeitungsfunktionen zur Verfügung. Wesentlich wichtiger ist jedoch, dass eben soziales Editieren unterstützt wird. Kollege X ist für dieses Kapitel zuständig, Kollege Y soll Input in dieser Tabelle geben und Kollege Z prüft die Präsentation und gibt diese frei. IBM Docs geht jetzt in Beta und soll auch 2012 noch ausgeliefert werden.

Soziale Funktionen fliessen in alle Produkte der IBM Collaborations Solutions ein. Von Lotus Notes wird es eine Social Edition geben, die auch Activity Streams und viele andere Funktionen zur Verfügung stellen wird, um im Notes-Client die Embedded Experience zu haben und soziale Funktionen zu nutzen. Das IBM Portal wird immer mehr ein soziales Portal, d.h. soziale Funktionen werden in Webseiten integriert, natürlich intern, aber auch immer extern an der Schnittstelle zu Kunden und Partnern.

Die gerade beschriebenen Funktionen und Arbeitsweisen werden natürlich auch auf mobilen Endgeräten, Tablets und Smart Phones zur Verfügung stehen. Ein weiteres deutliches Zeichen der Lotusphere war die konsequente Unterstützung mobiler Endgeräte. Brian Chang zeigte die neuen Portalfunktionen live auf der Bühne auf einem iPad: Nicht nur zeigte er auf mobile Geröte automatisch optimierte Webseiten. Nein, er machte Web Content Management, das Hinzufügen neuer Seiten, das Editieren, die Analyse von Seiten, all das auf dem Tablet. Ob Instant Messaging mit Sametime, ob Videomeetings und Webkonfernzen, natürlich Social Software oder E-Mail, das gesamte Portfolio ist mobil auf den relevanten mobilen Plattformen von iOS bis Android verfügbar.

Social heisst mobil. Social heisst auch analytisch. So eine weitere Nachricht der Lotusphere. Ich habe mit einem deutschen Berater zusammen gesessen und er fragte mich, warum wir das Thema Social Search nicht deutlicher adressieren. Ich glaube, die IBM adressiert genau dieses Thema, fasst es aber unter Social Analytics zusammen. Informationen werden analysiert und relevante Informationen im Kontext zur Verfügung gestellt. Wenn ich nach einem Thema suche, werden gleich die entsprechenden Experten eingeblendet. Social Rating wird bei der Anzeige von Suchergebnissen berücksichtigt. Behält man dann Watson im Blick, so wird deutlich, welchen Weg IBM geht.

Die Nachricht der Lotusphere aus einer Business-Perspektive ist klar und laut: Social Business ist unterdessen eine Realität und im Alltag angekommen. Unternehmen - gerade in Deutschland - erkennen den Wert und setzen mehr und mehr soziale Technologien ein. Social Business ist immer auch ein Mobile Business. Die Zeiten des Desktops und alleinigen Arbeitens im Büro sind vorbei. Tablets und Smart Phones sind auf dem Siegeszug. Und Social Business braucht Kulturwandel und Change Management. Einführungskonzepte wie AGENDA helfen dabei, den Weg zum Social Business zu gehen.

Emotionaler Höhepunkt der Lotusphere war für mich das Children's Hospital of Boston. Ich gebe zu, dass ich eigentlich schon den Raum verlassen wollte, da ich dachte, was hat denn ein Krankenhaus mit Social Business zu tun. Doch Dr. Jeffery Burns nahm mich gefangen, als er brillant und eloquent schilderte, wie soziale Technologien, Sharing, der offene Austausch medizinischer Informationen und Best Practises, die moderne, offene Kommunikation zwischen Kliniken und Ärzten weltweit, dabei helfen kann im wahrsten Sinne des Wortes Kinderleben zu retten. Dies war bewegend, berührend und zeigte mir, dass ein Social Business im wahrsten Sinne des Wortes Social sein kann.

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Donnerstag, 12. Januar 2012

[EN] If You Want a Culture of Collaboration, You Need to Accept the LOLCats Too | Social Media Strategery

If you want to create a vibrant culture of collaboration, you need to be OK with pictures of LOLCats, posts about the NFL playoffs, arguments about Apple and Android, and criticism of company policies.

Accept and embrace this fact now and your communities have a much better chance at succeeding. Or, continue thinking that things like this are a waste of a time and are unprofessional, and get ready to pay a lot of money for a system that ultimately no one uses unless they absolutely have to.

Unfortunately, "social" seems to have become almost a dirty word in the workplace, conjuring up images of employees whittling away their time on Facebook, talking to their boyfriend on the phone, or taking a three hour lunch break.  Let's all agree now to stop trying to take the social out of social media. "Social" interactions not only needs to be OK, they need to be encouraged and rewarded.

 

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DigitalNaive #SocBiz Weekly News / Wochenschau | Jan. 16, 2012

TOP NEWS

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How Social Business Leaders Lead: Interacting with their Network - Alistair Rennie being ijterviewd by Rawn Shaw on Forbes.com

 

Social Business: Gut für Chefs und Versager Harald Weiss auf Chip Business

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Deutsche Postings

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Mittwoch, 11. Januar 2012

[EN] We need an intelligent system telling us when it's time to act

So, the core of social business is to connect people with other people, tasks and information. That way you can mobilize people throughout the workforce, activating the relevant talent and expertise, to achieve just about anything.

What is still lacking in most online work environments is a really intelligent system that informs people about what’s going on elsewhere, a system that provides them with cues and signals telling them when it’s time to act, when there is certain information they need to consider, and so forth. It is common knowledge that we need workplace awareness to be able to work together efficiently and effectively. ...

Most online work environments are still just information self-service desks with a bunch of applications for performing specific tasks. ... An environment that is designed for synergies and coordination must by necessity be built on openness and transparency.

 

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Dienstag, 10. Januar 2012

[EN] Edelman Insights: Social Business Planning in 2012

Social Business Planning
View more presentations from Edelman Insights

Very interesting presentation. Worth a walk through ...

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Montag, 9. Januar 2012

[DE] Das Monk-Prinzip hat ausgedient - Ordnung versus Chaos | Dr. Ulrich Kampffmeyer

Ein interessanter Beitrag von Ulrich Kampffmeyer, der über die vergangenen Jahre die deutsche Szene für Dokumentenmanagement geprägt hat. Schon immer hat er sich intensiv mit dem Thema Dokumentenablage und Compliance - welche Daten und Dokumenten muss ich nach gesetzlichen Vorschriften aufbewahren - auseinandergesetzt. Wir haben hier durchaus auch den ein oder anderen Strauss gefochten (Ich war immer gegenüber sogenannten Standards wie DOMEA skeptisch), aber auch immer wieder gemeinsam versucht, das Thema möglichst verständlich und publikumswirksam darzustellen.

Hier muss ich insbesondere an unsere gemeinsame Gerichtsshow denken, in der wir rund um E-Mail Management das Thema aufgearbeitet haben. Heute sind wir schon Schritte weiter, nicht in der Frage der geordneten Ablage von Dokumenten, eher aber in der noch vermehrten Flut von Dokumenten und Informationen. Zu den unzähligen E-Mails ist nun die Flut sozialer Medien hinzugekommen: Tweets, Blog-Beiträge, Nachrichten in sozialen Netzen und Communities, YouTube-Videos, SMS'e ...

Und ewig bleibt die Frage: Wie bringt man Ordnung in diese Informationsflut, denn - wie formuliert es Kampffmeyer - so schön:

Der Kaufmann muss Ordnung halten.

via project-consult.de

Ich sehe die Monks dieser Welt vor mir, die verzweifelt versuchen, zu strukturieren und zu verschlagworten. Ordnung muss sein:

Der Mensch neigt einerseits dazu, Ordnung zu schaffen, zu klassifizieren, Einzuordnen. Gerade bei größeren Mengen von Objekten, aber auch Informationen sucht er die Ordnung. ... Ordnung schaffen versus im Chaos Finden. ...

Mit dem stürmischen Wachstum der elektronischen Information wird es immer schwieriger Ordnung zu halten.

Doch mir scheint, die Zeiten, händisch Ordnung zu schaffen, manuell zu strukturieren, sind (weitgehend) vorbei. Otto Normalsurfer hat aber längst das Google-Prinzip verinnerlicht. Er oder sie suchen nur noch.

Für den Anwender wird es einen Schlitz geben zum Alles-Finden.

Doch Monk lebt (weiter). Nicht mehr nur in staubigen Archiven, denn die dürfen nach dem Monk-Prinzip gar nicht mehr staubig sein. Die Archive wandern auf Massenspeicher und in die Cloud. Und Monk bekommt Hilfe: Intelligente Suche, Systeme zur automatischen Klassifikation, die qualitativ besser verschlagworten als der normale Anwender, und durch intelligente Systeme:

Der Records Manager der Zukunft hat auch schon einen Namen - Dr. Watson.

via project-consult.de

 

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Sonntag, 8. Januar 2012

DigitalNaive #SocBiz Weekly News / Wochenschau | Jan. 9, 2012

Mit diesem Posting will ich eine wöchentliche Kolumne eröffnen, in der ich Tweets, Beiträge und Artikel verlinke, die mich in der jeweils vergangenen Woche beeindruckt haben. | With this Posting I am starting a weekly column collecting and linking tweets, entries and articles, which did influence and impress me the week before.


TOP NEWS

But on her first week at the job, there was one difference. When it came time to reach out to company employees, Rometty decided to skip that staple of Sam Palimsano communications: the company-wide e-mail.

Instead, she made a video, outlining her priorities as leader, and posted it to Connections, the company’s Facebook-like internal social network.

This in fact is my key takeaway from 2011. That old business must evolve into Social Business. That companies need to be social internally and externally. That business leaders need to create and foster a culture of collaboration and transparency, without retribution. That social organizations outperform their non-social competitors. That rapid innovation is the key to future business success.

That is IBM.


More NEWS


Focus Web Experience


Deutsche Postings

  • Ulrich Kampffmeyer zu Ordnung versus Chaos, ein Kommentar zu Records Management, Enterprise Search und Watson

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[EN] IBM Eats Its Own Social Dog Food - The BrainYard - InformationWeek

Big Blue's social business VP details how IBM Connections fuels the company's 500,000 users with social capabilities and a social media mindset.

When it comes to enterprise social networking, IBM not only talks the talk, it walks the walk with its IBM Connections software.

Among business-oriented social platform software vendors, IBM has been ranked No. 1 in worldwide market share in 2009 and 2010 by IDC. According to IDC, worldwide revenue for social-platform software was more than $500 million in 2010, representing growth of almost 32%. IDC expects the market opportunity for social platforms to grow by a factor of nearly 2 billion worldwide by 2014.

I recently spoke with IBM's Jeff Schick, VP for social business, about the cultural shift these huge numbers represent, as well as about the company's own use of IBM Connections. The product includes profiles, communities, a blogging service, social bookmarking service, task management capabilities, a content library, and a wiki system. The latest edition of Connections, version 3, added moderation capabilities, an ideation blog, and a media gallery.

100 Years Of IBM: 25 Historic Milestones
Slideshow: 100 Years Of IBM: 25 Historic Milestones
(click image for larger view and for slideshow)

[ Connections is one of the top-ranked social platforms; learn more about it and its competitors. See Forrester Names 4 Leading Enterprise Social Platforms. ]

During a screensharing session, Schick showed me how Connections is being used internally at IBM. Each of the company's 410,000 employees and 80,000 contractors has a Connections profile. Profiles take a very extensive view of the employee, said Schick: "It's not just what your business card says you are, but what you've accomplished, what you do, what you share and who you work with." All of this information becomes searchable, he added, so finding who knows what within the organization (and how to contact them and what they are working on, among other things) is not only a simple task but one that is performed millions of times a day.

Anyone familiar with Facebook will find themselves right at home with the IBM Connections model. Users can post updates (Schick's for the day included his meeting with me), list experience and accomplishments, and post and comment on other profiles. Mobile users can access corporate Connections data from Android, iPhone, and BlackBerry devices.

One of the advantages of Connections over some of its competitors is the integration it affords with other IBM systems, including IBM Lotus Sametime, IBM Lotus Notes, and IBM enterprise content management systems.

However, when I asked Schick about the priority that companies are putting on integration in general--that is, integration with existing enterprise applications--he said that it's certainly important, but not for every organization, at least not right away. Indeed, Schick added, the technology aspect of getting enterprise social networking up and running is relatively easy. What's more challenging is building a culture that supports a social mindset.

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Samstag, 7. Januar 2012

[DE] Meine Mega-Trends 2012: Sprachsteuerung, soziale Netze im Business und Big Data » t3n News

t3n hat mich vor Weihnachten gefragt, welche 3 Megatrends ich für 2012 voraussage. Das ist meine Prognose:

Stefan Pfeiffer ist für das Marketing der IBM Collaboration-Produkte in Nordosteuropa zuständig. Als Blogger engagiert er sich intensiv zum Thema Social Business und er hat gerade die aus seiner wichtigsten Beiträge seines Blogs als Buch veröffentlicht. Twitter: @digitalnaiv.

1. Wir bedienen per Sprache

Nach der Einführung und dem Erfolg des iPads haben wir den Touchscreen als neues Eingabemedium gefeiert. Wir berühren und touchen den Monitor, eine Revolution in der Bedienung und eine riesige Herausforderung an die Software-Entwickler, die ihre Anwendungen entsprechend anpassen müssen.

War's das? Zu kurz gedacht. Siri zeigt den Weg. Die nächste (R)evolution steht in den Startlöchern. Wir steuern künftig unsere Anwendungen mehr und mehr über Sprache. Und das wird auch vor Unternehmensanwendungen nicht halt machen.

2. Soziale Netze im Unternehmen und an der Schnittstelle mit Kunden und Partnern

Soziale Software kommt unterdessen auch mehr und mehr in Unternehmen an. Nicht nur Großunternehmen wie Bayer oder BASF, auch Mittelständler wie Hansgrohe oder Rheinmetall haben begriffen, dass sie mit einem Facebook fürs Unternehmen den Austausch zwischen Kollegen, Innovation treiben und wertvolles Wissen bewahren können. Das wird sich 2012 nochmals beschleunigen. Und der nächste Schritt ist dann, wie soziale Netze in der Kunden- und Lieferantenbeziehung genutzt werden können, um dort eine höhere Wertschöpfung zu erzielen.

3. Unternehmen und Anwender müssen Information Overload und Big Data umgehen lernen

Nun denkt man, die Informationsüberflutung gibt es schon lange. Doch mit sozialen Netzen, mit YouTube, Slideshare und Konsorten ist eine neue Dimension eröffnet worden. Und das für jeden Anwender persönlich und für Unternehmen, die mit diesen für sie neuen Kanälen und der Flut an Informationen umgehen müssen. Was tun damit? Wie bewältigen? Was daraus lernen? Deshalb wird Social Intelligence und Analytics 2012 ein Hypethema sein. Und man könnte noch einige Trends hinzufügen: App Stores für Privatanwender und Unternehmen, die weitere Entwicklung im Bereich Mobility, Smartphones & Tablets und vieles mehr …

Aber lassen wir es mal gut sein.

via t3n.de

 

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Mittwoch, 4. Januar 2012

[EN] Social Media Marketing in 2012: Create Your Branded Online Destinations - Forbes

Most importantly, choose one branded online destination to be your core branded online destination.  This is the place where all of your online content and conversations will lead back to.  It will be the central hub of your online presence and will become the go-to place for people to learn anything and everything about your brand.  I recommend a blog for a core branded online destination because blogs are so search engine friendly and flexible, but the choice is yours.  The most important factor is that your core branded online destination is kept fresh with new content that effectively represents your brand promise and invites interaction and sharing.

Great posting with recommendations how to move forward in 2012 in Marketing. One outstanding point: You have to have an online destination, which you own. Don't just rely on Facebook Fan Pages. And make this online destination social to make dialogue easy and possible. And provide valuable interesting content and information.

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[EN] Why Every Company Needs to be More Like IBM and Less Like Apple | Seek Omega

This in fact is my key takeaway from 2011. That old business must evolve into Social Business. That companies need to be social internally and externally. That business leaders need to create and foster a culture of collaboration and transparency, without retribution. That social organizations outperform their non-social competitors. That rapid innovation is the key to future business success.

That is IBM.

Wow, what a posting by Mark Fidelman. As somebody working for IBM, being responsible to drive the Social Business-market in Europe, using a bunch of Apple-devices privately and for work (BYOD), running IBM software on those devices from Social Software, Chat, Telephony to Office-app and E-Mail, believing that software and UI's even need to become more simple, this is an outstanding article. It is still a long way to go. There are still a lot of people to convince within the company and outside, but the foundation and more is already there. And Rome was not build in a day ...

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Dienstag, 3. Januar 2012

[EN] Selling is Dead. The Customer Community Killed it. | The Social Customer

Great posting on how the sales process has changed in the age of Social Business and how and why businesses need to respond:

They start their research doing one of two things: they search on Google (for Low- to Medium-Scrutiny products and services) or they talk to their peers (for Heavy-Scrutiny and Intense-Scrutiny products and services). They start getting answers and recommendations, from other customers who have purchased the same product or service that they are thinking of buying. In other words, they turn to the Customer Community for answers - using reviews, discussion groups, blogs, and direct contact via email and conversations.

By the time these customers come in contact with a salesperson - or a website serving the role of a salesperson - the Customer Community has already served the role that the salesperson used to perform. ...

..

By the time a customer has come to you, the Customer Community has answered many questions, and you are now on the prospect's short list. If your salespeople are selling the "old" (normal) way, you will lose the sale.

Solution:

  • Interview customers who have already bought from you, asking them what their concerns were as they were buying and how you finally successfully addressed those concerns. Map out their buying process and make sure you are aligned with it, at every step. ...
  • Make sure their concerns are all addressed on your website, answering the question, "What's going to happen to me after I buy?" Be sure you answer these questions in your content marketing as well, including blogs and emails.
  • Make sure your salespeople can answer the very specific questions they will be asked when the customer finally makes contact with you, after the customer has gotten the "generic" questions answered by the Customer Community. If a salesperson can't learn what he needs to learn, or doesn't have the patience to answer questions properly, replace that pushy, superficial hunter with a nurturer. Personal experience with clients has proven to me that nurturers can outsell the hunters.

Buyers have already changed their buying process. You must change your selling process - now - if you don't want to be left in the dust.

 

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Montag, 2. Januar 2012

[EN] B2B Websites Become the Ultimate Social Destination | Social Media B2B

B2B Websites Become the Ultimate Social Destination
In the consumer world, many companies send their visitors directly to Facebook. This strategy seems to be based on the fact that people are already on Facebook and why should companies encourage them to leave the environment. B2B companies will understand this year that it is more productive to drive traffic to their owned property, their website. This is where they control the environment are not subject to the whims of others. Many B2B companies not only need to update their websites, but add social components like Facebook and LinkedIn shares to allow visitors to spread the word about a company’s solutions to industry issues.

One out of 12 Social Media predictions for 2012. I believe after the Facebook hype companies need to understand, that they - and not Facebook - need to own the customer experience on their own web site. To do so these web sites need to become

  • much more social (enabled with Social technologies),
  • responsive (through functions like Click-to-call or Click-to-chat),
  • adding value through specifically persoanlized valubale content for the visitors,
  • mobile, which means to make the web sites really interactive and consumable on the most popular mobile devices.

Web Sites need to offer the visitors an outstanding, personalized web and customer experience. In the age of Social Business the companies web site needs to become the place2be for its customers and prospects.

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Sonntag, 1. Januar 2012

[EN] How Digital Business Will Evolve in 2012: 6 Big Ideas

Dion Hinchcliffe paints the picture of current change happening around us, in our day-to-day life and in business:

The root causes are fairly obvious because they're happening all around us: the Internet revolution, the smart mobile revolution, the social media revolution, the rise of the cloud, the vast new flood of information in our daily lives and the fact that we're getting more and more comfortable with technology being deeply embedded in our day-to-day activities, even if we don't always realize it. The same transformation is happening to businesses, just more slowly and often with a bit more turbulence. ...

Businesses will have to be rethought from the ground up, including their value proposition. This is often a non-starter that's quite unpopular with shareholders, managers or workers in the short term. It is, however, highly likely to be very valuable and desired by customers and the marketplace. ... Organizations do certainly have to preserve what is sustaining them now, while they actively take proactive steps to transition to digital business. ...

It is time for change and the business needs to respond and Dion identifies 6 Big Ideas For Organizing for Digital Change:

1. Thinking in terms of ecosystems

... With the advent of social media, there are now lightweight and readily scaled ways to create networks of relatively closely held and productive business relationships. This will change how business gets done and who the leaders are.

2. Managing businesses as networks of people

People are moving back to the center of business, where technology and automation previously reigned. People will form the core, but so too will the new infrastructure that businesses operate in, which increasingly is all the elements of today's digital networks, including social media, new user experiences with mobile, touch, video and telepresence. For the first time, this infrastructure now also includes something known as social capital. ...

3. Shifting from static to dynamic notions of value

... Enterprises that are not fluid in terms of cultivating, tapping into and controlling strong knowledge flows will have little future when their knowledge stocks age and become less and less relevant.

4. Designing businesses for radical change

...

5. Opening the culture of the organization

...

6. Tapping into collective intelligence

...

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[EN] Why Google Has the Hammer To Make Businesses Use Google+ | Social Media Today

Google Has the Hammers to Compel Usage of Plus

... Recognize that Google actually owns the first AND second biggest search engines in the world, since YouTube is currently #2. ... Google has inserted so many tentacles into so many crevices of our digital lives, that they can compel us to use Plus via integrations and reminders in (just a starter list):
  • Gmail
  • YouTube
  • Picasa
  • Maps
  • Android (the app for Plus is fantastic)
  • Chrome
  • Analytics
  • Blogger

Google has an operating system (Chrome), a browser (Chrome), and the leading mobile platform (Android). Facebook has none of these, ...

... Google opens up business pages on Plus to Adwords customers. Any clicks and +1 (Google’s version of Facebook “like”) your business content receives on Plus has a direct impact on your organic search engine rankings, while your Facebook activity continues to have no impact. ...

I’m not predicting the death of Facebook (or even Twitter), but smart companies will spend some time this summer making sure they’re focused on how to BE social, and not how to DO social on a particular platform. Because eventually, the tools always change online.

Always.

A good summary on Google's "to-much-power". For sure I am not a friend of Facebook and it's privacy regulations (I own my content, not Facebook). And I am not a friend of a monopilist pretending to be the "good don't-be-evil company", while owning and expanding its power on search, on mobile devices, on social, on browser, on ... and ... and ...

Nobody should forget, how Google and Facebook earn their money ...

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[EN] Social Tools in 2011: From Consumer to Business - Simplicity is still key in social business success

We can talk about software, features, collaborative applications, and such, but people are still the weakest link. The complexity of features and options can weigh down any social business effort. Simplicity is still key in social business success. People are empowered not by the complexity of the tools that they use, but rather by how simple and easy tasks are done with such tools. We do hope that simple tools with focus on people and conversations will be the trend in 2012.

Make it easy to use. This is key. I remember Kurt De Ruwe's keynote at the IBM Social Business JamCamp in October talking about the introduction and implementation of IBM Connections at Bayer: The reason why they were choosing the tool was its simple usage which needed no training.

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