Digital Naiv oder Digital Native. Was ist der "richtige" Weg im und im Umgang mit dem Web 2.0 - und Puzzlesteine zu Essen, Fußball und mehr ...

Sonntag, 29. April 2012

[EN] We are in the Relationship Era. This is no time for manipulation. | Bob Garfield - Advertising Age

But if you are cultivating community and conversation for the purpose of corralling cattle into the slaughterhouse, you are not engaging in a social strategy. You are engaging in a sales strategy, which is pretty close to the antithesis of social marketing. We are in the Relationship Era. This is no time for manipulation.

...

... The harder you try to sell, the more you scare -- or simply bore -- people away. This central truth is not difficult for brands to understand, but for some reason it is hard for them to internalize and act upon. What is first required is to embrace social relationship-building not as the latest marketing fad, or even as a new reality that has been forced upon you, but as a means to revaluate who you are, what you stand for and why you are in business in the first place.

So true on being Social as a company! How often do I get requests from other IBM'ers to promote things by Twitter. How often do we only broadcast and advertise. There will always be some selling, of course in Social Media, too. But the kernel of Social is building relationships, a network and trust. Don't forget it!

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Sonntag, 22. April 2012

[DE] In vinum ... Gavi de Gavi Minaia & Chardonnay Kleinstein 2011

Am gestrigen Abend hatten wir Freunde zu Besuch. Es gab eine selbstgemachte Spargelsuppe und danach Dorade vom Grill, dazu wiederum Spargel in unterschiedlichen Variationen. Für das Essen ist meine Frau zuständig, die Weine habe ich ausgesucht. Auf besonderen Wunsch haben wir den Abend mit einem Champion Grande Rosé von unserem Lieferanten Denis Champion eröffnet. Dazu aber mehr in einem späteren Posting.

Zur Spargelsuppe habe ich dann einen 2010er Gavi de Gavi Minaia geöffnet, den ich über eine Besprechung von Michael Liebert gefunden habe. Ein exzellenter fruchtiger und frischer, sicher nicht flach schmeckender Weisswein. Er hat das Potential, festes Bestandteil unserer Weissweinauswahl zu werden. Den Preis von € 8,75 bei ronaldi.de finde ich angemessen.

Danach haben wir einen Südtiroler Chardonnay Kleinstein 2011aufgezogen, den ich zur Dorade ausgewählt hatte. Mir hatte der vanillig-fruchtige Geschmack sehr gut gefallen. Im Vergleich zu den metallenen australischen oder südafrikanischen Chardonnay sicher ein deutich wenig wuchtiger Chardonnay, aber sehr lecker. Meine bessere Hälfte ist nicht zu 100 & überzeugt, aber wir haben nocheine zweite Flasche im Keller liegen, um uns unsere gemeinsame Meinung zu bilden. Diesen Chardonnay habe ich für € 9,75 gekauft.

Ich werde hier im Blog hier und da, kleine Postings zu meinen Weinen und Weinbezugsquellen veröffentlichen. Sicherlich bin ich kein Weinkenner, sondern gehe hier zuallererst einmal von meinem Geschmack, von einem gesunden Preis-/Leistungsverhältnis (ich habe meine Preislimits für Weiss- und Rotwein) und von Sympathie und persönlicher Beziehung zu meinen Bezugsquellen aus.

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Freitag, 20. April 2012

[DE] Die Zukunft von E-Mail: Wunderbarer Spam

Schon wieder Dutzende ungelesener Nachrichten. Wieder einmal bin ich maximal genervt über die Flut von E-Mails und Spam, der trotz Spamfilter in meinem Posteingang ankommt. Aber es halt oft eine andere Art von Spam-Dosenfleisch. Nicht die gängigen Verkaufspromos, die die modernen Spamfilter doch herausfiltern, dafür aber andere nervende Nachrichten.

Leider ist meine E-Mail-Adresse durch diverse Publikationen bekannt. Also erhalte ich natürlich Post aus Afrika und Asien, wo ich mit der Anrede "Bester Freund" eine Millionenerbschaft in Aussicht gestellt bekomme. Ein Klick und weg in den Mülleimer. Vielelicht sollte ich mir eine Regel bauen, die solche Mails automatisch löscht oder vielleicht doch zu riskant. Könnte ja mal wirklich die Millionenerbschaft drunter sein.

Eine weitere Spam-Kategorie sind die Veranstaltungspromotionen und Newsletter, die ich bekomme. Die entsprechenden Absender haben meine E-Mail über das Web eingesammelt oder aber wir hatten Kontakt auf einer Veranstaltung bzw. bei einem Termin, wo Visitenkarten getauscht wurden. Und schwupp ist meine E-Mail-Adresse dann natürlich auch im Marketingverteiler gelandet. Randbemerkung: Kennen sollte man als Empfänger - aber auch als Absender von E-Mail Newslettern - die unterdessen verschärften gesetzlichen Richtlinien, die ein explizites OptIn, ein Impressum und die Möglichkeit zum Unsubscribe beinhalten.

Aber ich bekenne mich auch schuldig: Als Informationsjunkie habe ich auch den ein oder anderen Newsletter selbst abonniert, ein White Paper heruntergeladen, meine E-Mail hinterlassen und vielleicht das falsche Häkchen bei "Wollen Sie regelmässig informiert werden" gesetzt. Und schon kommen regelmässige E-Mails in meinem eh schon überfüllten Posteingang an. Und nahezu immer ist der Informationswert dieser Nachrichten vernachlässigenswert. Ich empfinde sie bis auf wenige Nachrichten als lästig und als Werbung und habe unterdessen meine Konsequenz gezogen, bestelle diese E-Mails und Newsletter rigoros ab. Dies wird meist in den Fusszeilen der Nachrichten - oft etwas versteckt - angeboten.

Hier hat sich mein Informationsverhalten deutlich geändert. Vor Jahren habe ich mich in hohem Maße auf E-Mail Newsletter verlassen. Unterdessen befriedige ich meine Informationssucht jedoch auf andere Weise: über Google Alerts, die mich täglich zu bestimmten Themen informieren, über Relevants, den lernenden Newsservice von IDG, über meinen RSS-Reader und last but not least über meine sozialen Kanäle. Zwei der Services basieren weiter auf E-Mail, jedoch konsolidieren sie Informationen, so dass ich einige Newsletter einsparen kann.

Geht mir nun etwas dadurch durch die Lappen, dass ich mich auf diese Kanäle konzentriere und die Newsletter und Werbemails abbestelle? Ich habe nicht den Eindruck. Sicher liefern mir Google Alerts und der RSS Reader nur die Informationen, die ich als Suchbegriffe oder Fed abonniert habe, und lassen andere Stochworte außen vor. Relevants ist da vermeindlich intelligenter, denn der Service lernt aufgrund meiner Lesegewohnheiten und bietet mir auch mal durchaus überraschende, aber interessante Inhalte an. Hier greifen Analytics-Funktionen, die meine Interessen lernen und entsprechend reagieren. Solchen intelligente Mechanismen, ob man sie nun Social Analytics oder anders nennt, gehören meiner Ansicht nach auch die Zukunft auch in der Informationsbereitstellung.

Radikaler gestaltet noch mein Freund Lars Basche seinen Informationskonsum Er vertritt die These, dass im Zeitalter der sozialen Medien Informationen auch ohne E-Mail Newsletter quasi automatisch zu ihm kommen, in seiner Timeline in den entsprechenden Medien auftauchen. Zu diesem radikaleren Ansatz habe ich mich noch nicht durchgerungen. Dies kennzeichnet jedoch auch den Paradigmen-Wechsel von Push (Die Information kommt zu mir) und Pull (Ich muss die Information abholen), von E-Mail zum Social Web. Allerdings finde ich die Definition etwas schwarz-weiss, denn natürlich kommen Informationen auch im RSS Reader und in der Timeline zu mir. Lediglich der Akt, statt in den E-Mail Posteingang in den Reader oder die Timeline zu schauen, ist ein anderer. Ein wirkliches Pull findet dann statt, wenn ich aktiv Informationen abhole.

Die Situation wird dann aus meiner Sicht komplexer, wenn ich den unternehmensinternen Informationsfluss betrachte. Auch hier - und nicht zuletzt hier - gibt es die E-Mail Newsletter und die Spam-Mails, die zum Beispiel Events promoten. Gerade in einer grossen Organisation wie der IBM kann man ein Lied davon singen und es ist oft ungleich schwerer, von E-Mail-Verteilern zu unsubscriben. Die unzähligen Newsletter nerven ebenso wie die in kurzen Intervallen eintreffenden Nachrichten, die die Mitarbeiter zu motivieren suchen, noch mehr Teilnehmer für ein bestimmtes Event zu gewinnen. Und oft erzielt dieses E-Mail-Bombardement genau den gegenteiligen Effekt. Ich zitiere einen Kollegen: "Ich kann doch nicht alles lesen, was von Marketing kommt." Würde ich Empfangsbestätigungen verwenden, würde ich sicher  feststellen, wie viele Kollegen eine Nachricht gar nicht oder ganz, ganz spät lesen.

Andererseits gibt es noch unzählige Kollegen, die fast ausschlißelich E-Mail als Kommunikations- und Informationskanal nutzen. Diese Kollegen haben eben keine RSS Feeds angelegt, lesen keine Timeline, müssen also per Mail informiert werden (Zumindest muss man versuchen, sie zu informieren). Sie sind noch nicht im Social Web mit seinen anderen Arten der Informationsbeschaffung und -verteilung angekommen. Ich verweise hier auf die Initiative21/DNS Infratest-Studie zur Digitalen Gesellschaft, die sicher auch für den Informationskonsum in Unternehmen valide ist.

Ich persönlich versuche, meine Arbeitsweise zu ändern. "Teilenswerte" oder "wertbeständige" Informationen stelle ich möglichst konsequent in unser internes auf IBM Connections basierende soziale Netzwerk ein. Das sind Dateien, interessante Lesezeichen (Bookmarks). Ich verfasse dort Blog- und Wikibeiträge, steuere Projekte über das Aktivitätenmodul von Connections, um eine bessere Transparenz zu erzielen, und ermuntere Kollegen, im sozialen Netz zu kommentieren und zu diskutieren. Jedoch nutze ich auch sehr stark die E-Mail-Benachrichtigungsfunktion von IBM Connections, um Kolleginnen und Kollegen auf diese Information aufmerksam zu machen und die Weiterbearbeitung transparent zu steuern. Und - Asche über meine Haupt - ich verschicke noch - wenn auch bewusst selten - E-Mail Newseltter, die aber direkt auf Beiträge im sozialen Unternehmensnetz verlinken.

Sicher ist das nicht der komplett Social Way of Life, aber ich empfinde es derzeit als einen gesunden Mittelweg, neue soziale Verhaltens- und Kommunikationsweisen zu leben und Kollegen anzutrainieren, dabei aber nicht die E-Mail Generation zu verlieren. Vielleicht ist ein Verhaltenskodex, wie man in einer solchen Mischzeit arbeiten und teilen sollte, noch einen separaten Beitrag im Rahmen dieser Artikelserie wert. Und generell gilt natürlich frei nach Lou Reed: Hey babe take a walk on the social side, and the boss goes "doo doodoo…"

Natürlich darf bei einem Beitrag über Spam der berühmte Sketch von Monty Python nicht fehlen:

Dies ist mein zweites Posting zum Thema Zukunft von E-Mail. Ich werde mich mit weiteren Aspekten und Perspektiven rund um E-Mail auseinandersetzen.

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Dienstag, 10. April 2012

[DE] Die Zukunft von E-Mail: Das persönliche E-Mail Archiv

Die Diskussion um das Ende von E-Mail ist unterdessen nicht mehr neu. Mein Kollege Luis Suarez postuliert nun schon geraume Zeit das Leben außerhalb des E-Mail Posteingangs. Atos verkündet das Ende der internen E-Mail-Nutzung. Doch wir alle müssen uns gegenwärtig sein, dass sich E-Mail und Verhaltensweisen rund um E-Mail in den vergangenen Jahrzehnten eingeschliffen haben und es Zeit brauchen wird, bestimmte Paradigmen zu ändern, und die Rolle von E-Mail neu zu definieren.

Ein wichtiger Aspekt E-Mail zu nutzen, ist E-Mail als persönliche Informationsquelle und Wissensarchiv. Nikos Drakos von Gartner berichtete unlängst von 16 GB persönliche Daten in seiner E-Mail, die auf seinem Rechner sitzen. Ich dürfte mindestens bei der gleichen Menge liegen, wenn ich mir meine Notes-E-Mail-Archive der vergangenen Jahre anschaue. Mittlerweile gibt es Werkzeuge, mit denen man per Volltextrecherche in diese Archive schauen kann. Google's Desktop Search für Windows-Rechner oder der Spotlight unter Mac OS sind Tools, die ich dazu in den vergangenen Jahren genutzt habe.

Nun bin ich sicher (als jemand der Geschichte studiert hat) ein Sammler, der in hohem Maße davon lebt, einfach und effizient auf Informationen und Wissen zugreifen und dies wiederverwerten zu können. Archive gehören bei mir spätestens seit dem Studium zum Berufsalltag, zuerst die Bibliotheken und Archive an der Universiät, das Zeitungsarchiv und die persönlichen Ordner mit ausgeschnittenen und kopierten Artikeln. Dann später mit dem Einzug des Computers wurden dann die Archive zumindest teilweise in die eigene E-Mail und die persönliche Festplatte verlagert.

Immer stand im Vordergrund, persönlich die wichtigen Informationen schnell verfügbar zu haben. Bitte bedenken: Damals war man ganz sicher nicht always on, weder im firmeneigenen Netzwerk noch im Internet. Das hat sich massiv geändert. Always on sein zu können, auf dem Mobiltelefon, dem Tablet oder dem Computer gehört heute fast zur Normalität. Eigentlich muss man also nicht mehr alle Informationen "lokal" speichern. Eigentlich, aber es ist immer noch ein latentes Misstrauen vorhanden, dass das Netz mal nicht verfügbar ist, deshalb speichert man eben trotzdem noch lokal.

Und natürlich will man die Informationen nicht mehr nur auf dem Computer verfügbar haben. Sie sollen auch auf dem Tablet oder dem Smart Phone zugreifbar sein. Mobile E-Mail, d.h. die Unternehmensmail auf dem mobilen Gerät abrufbar und dabei zu haben, ist spätestens seit dem Siegeszug des Blackberry Normalität, wobei bei der Nutzung der Kommunikationsaspekt wohl klar im Vordergrund steht. Anders ist es bei Tools wie Evernote oder Dropbox, die Informationen, Notizen und Dokumente zwischen verschiedenen Geräten synchron halten (und gleichzeitig in der Wolke sichern). Hier gibt es unterdessen Tools wie Postbox, mit denen E-Mails zur Aufbewahtung zu Evernote geschickt werden können.

Die gerade genannten Werkzeuge einhergehend mit der Nutzung mobiler Endgeräte - Stichwort Bring your own device (BYOD) - sind ganz sicher eine Herausforderung für IT-Verantwortliche und Unternehmen. Sie sind unter Zugzwang, denn unternehmensrelevante Inhalte in privaten Dropbox- und Evernote-Konten in der Cloud, auf privaten Tablets und Smart Phones, geht eigentlich gar nicht. Die Unternehmens-IT muss schnellstens mit ähnlichen Werkzeugen nachziehen, die einerseits vergleichbaren Komfort bieten, andererseits die spezifischen Sicherheitsanforderungen für Unternehmensinhalte abbilden. Nicht umsonst arbeiten wir auch bei IBM intensiv an solchen Lösungen, u.a. einem Dropbox für Unternehmen.

Lokal E-Mail-Archive, lokale Festplatten, mobile Endgeräte und Cloud-Speicher sind unterdessen Orte, wo Wissen gespeichert wird. Dabei verschwimmen vor allem durch die Nutzung privater Tablets und Smart Phones auch die Grenzen zwischen privater und beruflicher Nutzung, zwischen privaten und beruflichen Daten und Wissen. Jenseits von platten (und nicht funktionierenden) Verboten hilft hier wohl Sensibilisierung und Aufklärung, mit Unternehmensinhalten verantwortungsvoll umzugehen und diese auch nur in Systemen zu speichern, die unter Unternehmenskontrolle stehen.

Neben dieser Frage der sensiblen Unternehmensdaten gibt es sicher weitere wichtige Aspekte. Welche Informationen muss ich wirklich lokal in meinem persönlichen Wissenspeicher, ob nun E-Mail Archiv oder einem sonstigen Repository, vorhalten und welche sind oder bleiben eh im Langzeitgedächntnis des Unternehmens, im Intranet oder in Content Management-Repositories erhalten? In Zeiten des WWW, der Intranets und der sozialen Tools sollte der bisherige Informationssammler und Horter vielleicht durch den Informationsjäger abgelöst werden, der Informationen dann "jagt" (und findet), wenn er sie gerade braucht.

Welche Informationen und welches Wissen, das in E-Mails enthalten ist, gehört in das Unternehmensgedächntnis statt in persönlichen E-Mail Speicher? Das oben genannte Postbox ist für mich ein Beispiel aus der privaten Nutzung, das zeigt, wie E-Mails (bzw. das darin enthaltene Wissen) aus der Inbox in einen Wissenspeicher weitergegeben (und dabei getaggt) werden können. Ähnliche Funktionen sollten auch im Unternehmensumfeld verfügbar gemacht werden, um E-Mails in das unternehmensinterne soziale Netzwerk, in Wikis oder Blogs, in Unternehmensanwendungen zur Wissensbewahrung, zur weiteren Kollaboration und Bearbeitung zu übergeben.

Das Zeitalter der E-Mail ist nicht nur durch das Senden-Paradigma, sondern auch durch persönliche E-Mail Archive geprägt. Durch den Einfluss der sozialen Tools, durch Twitter, Facebook und YouTube, befinden wir uns derzeit in einem Paradigmenwechsel weg von den persönlichen Informationssilos und Herrschaftswissen hin zum Sharen von Informationen und offenen Informations- und Diskussionsnetzen. Dazu mehr in einem folgenden Beitrag.

Dies ist ein erstes Posting zum Thema Zukunft von E-Mail. Ich werde mich in kommender Zeit mit weiteren Aspekten und Perspektiven rund um E-Mail auseinandersetzen.

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Donnerstag, 5. April 2012

[EN] At work or not, employees' social actions affect brand equity and value | SmartBlogs

This week we asked, Do you believe brands should be held responsible for the personal posts of their employees?

  • No — an employee’s personal posts have nothing to do with their employer: 75.95%
  • Yes — brands should be judged by the kinds of people they hire: 24.05%

...If employees are posting on the social Web, whether you like it or not, it has the potential to affect an individual’s perception of your brand and company. Period.

... But what I am advocating is developing an understanding within your company of how everything we say or do on the social Web has the potential to link back and become a reflection of the company. Don’t ignore this fact, embrace it.

It’s dangerous thinking to believe that employee personal posts have nothing to do with their employer. In an ideal world maybe … but definitely not the world we live in today. At work or not, employee social actions impact brand equity and value.

So true and I can only emphasize the need to have education in place. Trying to ban Social Media is not an option. Embrace, but with well-trained employees and a strategy behind it.

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